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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1924

          Seite 1170 

Prinz Eugen
26.07.2016
Seite 295
Gerade hat die Presseagentur DEPP gemeldet, daß Herr Erdogan Frau Merkel um Amtshilfe gebeten hat. Da die Anzahl seiner Kritiker, also der niederträchtigsten Staatsfeinde, in der Türkei bereits in die Hunderttausende geht, wird er der Lage alleine nicht mehr Herr. Er dachte da an die Unterstützung durch Herrn Maas und Frau Kahane mit ihren jeweiligen Mitarbeitern. Diese hätten einerseits schließlich die größte Erfahrung im Aufspüren und Eliminieren von Staatsfeinden und andererseits wären sie ja entbehrlch, da sie in Deutschland ihre Aufgabe bereits weitgehend abgeschlossen haben. Frau Merkel soll bereits Zustimmung signalisiert haben.

Antwort:
Die üben noch.



Ein Leser mehr
26.07.2016
Seite 295
Die Einkaufszentren meidet die örtliche Frau doch aber wegen den Rechten von Pegida, oder? Das Problem hatte man in Dresden ja schon vor fast zwei Jahren. Die ZZ hat hier (ausnahmsweise!) vielleicht etwas undeutlich formuliert. - Das soll natürlich keine Kritik sein!




Satiricus
26.07.2016
Seite 295
Bei der „Maasi“ läuft jetzt sowieso einiges schief. Gauck wurde angezeigt, weil er gesagt haben soll, daß es auch einen „dunklen Orient“ gibt, Gabriel wurde unterstellt, von M...pack gesprochen zu haben. Es gab sofort Hausdurchsuchungen bei den beiden. Gauck hat verdeutlicht, daß er selbstverständlich den „Orient“ Deutschlands (Sachsen) gemeint hat, Gabriel hat das „Millionärspack“ gemeint (er hatte an dem Tag gerade Zahnschmerzen und konnte nicht deutlich sprechen). Sogar die Bundeskanzlerin wurde angezeigt. „Folgen Sie nicht denjenigen, die Haß in ihren Herzen haben“ sei eine pauschale Verdächtigung von Flüchtlingen, wenn man ihnen so etwas sage. De Maizière pfiff seinen Amtskollegen zurück. Die Kanzlerin habe diese Botschaft nicht auf arabisch gesprochen, sondern auf deutsch. Keineswegs habe sich an ihrer grenzenlos humanitären Haltung etwas geändert, betonte auch Steffen Seibert.

Antwort:
Hat ja auch wirklich alles geschafft.



Axel Käse
26.07.2016
Seite 295
... und ich dachte, man sagt heute Individualdelinquent und nicht so profan Einzeltäter, oder?

Antwort:
Die Medien wollen nicht zu kompliziert sein.



Lokaler Typ
26.07.2016
Seite 295
Ich als Ehrenmitglied des Zentralrates der mutmaßlichen Einzeltäter wollte nochmal nachhaken, welche Flagge zeigen..?

Antwort:
Regenbogen.



WunschBert
26.07.2016
Seite 295
Da macht es sich die lokale Frau zu einfach: Einkaufszentren meiden ist zwar einerseits o.k., schließlich haben das die Globalisierungsgegner schon immer gesagt, mit oder ohne Freihandelsabkommen. Aber gerade jetzt heisst es doch Flagge zeigen (wenns nicht grad die deutsche ist) im Kampf gegen Trump und Putin und wie die ganzen ach so schlauen Politiker heißen, die uns diesen Extremisten-Schlamassel eingebrockt haben. Merkel, Gabriel und Maaß sollen sich dagegen schon wieder in einer Seitenstraße vom Einkaufszentrum zu mutigen Fakefotos eingehakt haben. Ein Beispiel, das hoffentlich Schule macht, statt sich jetzt aus falsch verstandenen Reflexen an die eigene Nase zu fassen!

Antwort:
Es sich zu einfach machen liegt im Trend.



Ein Leser mehr
26.07.2016
Seite 294
Ja prima, gegen eine Gesinnungssteuer kann nun wirklich kein anständiger Mensch etwas einwenden!

Antwort:
Überhaupt keiner.



newSPDticker
25.07.2016
Seite 294
+++ Sigmar Gabriel: Allgemeine Anti-Terror-Steuer ist "mit uns nicht zu machen" +++ Manuela Schwesig: "Terror ist männlich – wir alle wissen das" +++ Aydan Özoguz: Steuer muss "selbstverständlich auf Männer beschränkt werden" +++ Nach 2-minütiger Diskussion: SPD einigt sich auf "Özoguz-Formel" +++ Lann X. Hornscheidt äußert schwere Bedenken: "Grz*brr/mffl_gender_in°X!!" +++

Antwort:
Die wird auf Meinungsäußerungen im Internet erhoben, und zwar geschlechterinnenunabhängig.



Ein Leser mehr
25.07.2016
Seite 294
Und mehrere Geschlechter bei jeder natürlich...




Krawinkel
25.07.2016
Seite 294
Da fällt uns doch gleich ein ganz dicker dummer Jammerlappen ein, der gerne seinen engsten Freunden ins Gemächt tritt, wenn er sich dafür von der Mehrheit irgendeinen schwachen Applaus verspricht.

Hat aber noch nie geklappt, was ihn aber nicht an der ständigen Wiederholung hindert.
Weil er aber jedesmal einer anderen Gruppe ins Gemächt tritt, ist der Kreis derer, die überhaupt ihm und seinem Laden Beifall zollen möchten, mittlerweile aufs Minimalste beschränkt.
Streng genommen; nur er selber.

Der "Dirk Bach der Politik" wird also auch diese Gelegenheit nicht ungenützt verstreichen lassen.

Antwort:
Zusammen mit der Hella von Sinnen der Politik.
(Gut, das könnten mehrere sein.)



          Seite 1170 
 


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