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zu Seite 1813

          Seite 1168 

Leser1
28.07.2016
Seite 296
Das ZDF könnte doch Krimis produzieren mit Treppenlifttätern und Rheumapflasteropfern. Neue Berufe: Treppenliftboy oder auch Rheumapflasterer.

Antwort:
Da weiß man doch gleich, wer es war.



Krawinkel
28.07.2016
Seite 296
Heute, beim Abrufen meiner Mails folgende im Spamordner gefunden:


DER SPIEGEL


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* 1&#8204;0&#8204; € Tankgutschein gratis!
7 x DER SPIEGEL + 10 € Tankgutschein gratis


Ist das nicht herrlich?
Und so völlig ohne Selbstreflektion, wenn man sich Jakobs Gurkentruppe antut.
Je fauler und stinkender der Fisch, desto lauter der Marktschreier.

Man könnte es natürlich auch mit besserer Ware versuchen, aber wohin dann mit Köbes, Diez und Stokowski?
Die sind ja quasi unvermittelbarer als ein syrischer Analphabet




GP
28.07.2016
Seite 296
Neues vom "Eierkrauler"
Jan van Aken sagte: "Wer Merkel von rechts kritisiert, kann nicht Vorsitzender einer Linksfraktion sein." Ob er sich dabei dachte, "wer Wagenknecht von dumm kritisiert, schon"?

Antwort:
Wie schon Lord Knud sagte: Manche sind so links, dass sie rechts wieder rausgucken.



Peter MF
28.07.2016
Seite 296
Türkei ordnet Schließung von Zeitungen und TV-Sendern an, lese ich gerade. Mann, haben die's gut.

Antwort:
So passiert es ohne GEZ.



Dieter D. D. Müller
28.07.2016
Seite 296
@Ein Leser mehr: Sehr schön weitergedacht von Ihnen, danke. Übrigens: Der neue Burkini Marke "Vagiflex" soll sogar 100% empfängnisverhütend sein, weil er aus hyperflexiblem Spezialkunststoff ist. Geht also ohne Ausziehen!




Ein Leser mehr
28.07.2016
Seite 296
Ja, die übergroße Sonnenbrille ist out, wenn es mal ein Veilchen gegeben hat zuhause, das macht die moderne Frau heute anders. Und da darf das Veilchen gerne auch ein bisschen größer sein, so viel Fortschritt bringt die Moderne schon.




Dieter D. D. Müller
28.07.2016
Seite 296
Mein Gott, die ZZ Nr. 296 ist wirklich bretthart. Ich bin ja einiges gewohnt, aber bei dem Merkel-Kirchen-Dings ist mir die Spucke weggeblieben. Schock! Dabei ist es bloß konsequent weitergedacht, wie alles in der ZZ. Hier hätte nur noch gefehlt: "Ist mir egal, ob ich schuld an der Schließung der Kirchen bin. Jetzt sind sie halt zu." Man darf gespannt sein, ob das zuerst in der ZZ oder in echt kommt.

Nur eines stimmt nicht in Nr. 296, und zwar, wer der sympathischen jungen Muslima verklickert hat, dass sie gefälligst einen Rückzieher machen soll: Das war nicht ihr Anwalt, sondern ihr AKP-vereidigter Fachdolmetscher für Invasionsmoral!

Antwort:
Der war ihr Pflichtverteidiger.



Krawinkel
27.07.2016
Seite 296
@Satiricus

An der Sache mit der Physiognomie könnte was dran sein.
So mancher Täter von heute sieht so manchem Täter von damals nicht nur wie aus dem Gesicht geschnitten aus, sondern betreibt auch ein ähnlich Tagewerk.

Natürlich, könnte man einwenden, das wäre "Nazi".
Aber das ist es dann ja auch


Antwort:
Gesichter sind doch nicht so vielfältig wie gehofft.



Reiner Wehpunkt
27.07.2016
Seite 296
Liebe Zeller Zeitung,

ich wollte mein ZellerZeitungsabo eigentlich schon kündigen, aber dann las ich jetzt diese wunderschöne Liebesgeschichte von "Was ich durch die Begegnung mit einer jungen Muslimin gelernt habe" und bin menschlich ganz tief innerlich gefühlsmäßig berührt.
Bitte schreibt öfter solche Liebesstories: wie geht es weiter? Verlässt die Muslimin ihren gewalttätigen Ehemann und vereinigt sich mit dem Erzähler aus der Mensa? Ist es mehr als nur eine Lebensabschnittspartnerschaft mit ganz feste poppen?
Bitte schreibt mehr über die Integration von jungen Musliminnen!
Vielen Dank im Voraus

Euer treuer Leser Reiner Wehpunkt


Antwort:
Bei Abokündigung gibt es kein Geld zurück.



Satiricus
27.07.2016
Seite 296
Es scheint doch etwas dran zu sein an der von der Wissenschaft verworfenen Theorie, daß die Physiognomie eines Menschen etwas mit seiner Intelligenz oder mit seinem Charakter oder seiner Neigung zu Verbrechen zu tun hat. Der von der ZZ gezeigte Provokateur belegt auch mit seinem Aussehen, daß er wirklich einer ist. Wahrscheinlich ein Sachse?

Antwort:
Zum Quadrat.



          Seite 1168 
 


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12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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