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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1813

          Seite 1162 

Lokaler Typ
03.08.2016
Seite 299

Heute passiert irgendwie nicht soviel wie sonst..

"..muss man auch mal genießen können", findet die örtliche Frau.

Antwort:
Abwarten.



Lokalverorteter Leserbriefschreiber
03.08.2016
Seite 299
Es passieren Dinge in Deutschland ... ohne die ZZ gingen die unbemerkt, also quasi, am Arsch vorbei.

Antwort:
Es passieren sogar noch mehr.



Ein Leser mehr
03.08.2016
Seite 299
Die Waffen einer Frau eben!

Antwort:
Die hat sie gar nicht eingesetzt.



Dieter D. D. Müller
03.08.2016
Seite 299
Bestimmt will die Bundeswehr nur keinen Stress, wie ihn z.B. das türkische Militär bekommen hat. Ich deute diese Kapitulation eher als generalisierte Vermeidungstaktik. Aber dafür ist sie ganz schön raffiniert.

Antwort:
Hätte auch überlaufen können.



Ein Leser mehr
03.08.2016
Seite 299
Redaktioneller Nachtrag zur Kapitulation der Bundeswehr: Und die AFD bastelt bereits an der Dolchstoßlegende.




Ein Leser mehr
03.08.2016
Seite 299
Jetzt mal ehrlich und unter uns, ab einem gewissen Alter empfindet man doch auch als Mann das Verletzungsrisiko und den Lärm als entbehrlich. - Aber jedenfalls Dank an die ZZ für die sachlich-knappe Klarstellung solcher regelmäßig überemotionalisiert dargestellten Zusammenhänge!




GP
02.08.2016
Seite 298
"Ach“, sagte die Maus, "die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, daß ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, daß ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, daß ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.“ – "Du mußt nur die Laufrichtung ändern“, sagte die Katze und fraß sie. - Kafkas Welt- und Menschenbild ist nicht duster, determiniert und absurd, wie uns die Literaturwissenschaft Glauben machen will. Der Rezipient muss sich nur mit der Katze identifizieren.

Antwort:
Aber wo kriegt man dann die Maus her?



Peter MF
02.08.2016
Seite 298
@GP: "Normal" nennt man es ganz bestimmt nicht, wenn man mit jeder Frau außer mit Claudia Roth kann. Im Gegenteil, man nennt es einen "guten Charakter". Sie werden zugeben, dass das nicht normal ist.




Dieter D. D. Müller
02.08.2016
Seite 298
@Ein Leser mehr: Nein, mit Burka kann ich leider nur auswendig spielen, der Sehschlitz ist mir einfach zu eng zum Notenlesen. Aber das soll keine Kritik an moslemischer Mode sein, Allah bewahre! Und auswendig ist sowieso besser. Darauf setzt ja der Islam mit seiner mündlichen Überlieferungskultur. Ich merke es, wenn ich versuche, den Koran vom Blatt zu spielen ... grotesk, sage ich Ihnen. Der stemmt sich gegen oberflächliches, verwestlichtes Durchschrubben, was für seine einzigartige mystische Qualität spricht.

Und von wegen "Polka" u.dgl.: Ich habe in meiner Not schon versucht, ihn ein bisschen zu verjazzen, aber er schlägt gnadenlos zurück. Kakophonie. Daraus habe ich die Lehre gezogen: Flinkfinger weg, o seichter Wessi! Heiliger Ernst muss ernst bleiben! (Und vokal, Herr Zeller!)




GP
02.08.2016
Seite 298
Immer nur Witze über das Äußere von Claudia Roth - der Charakter bietet doch so viel mehr Fläche. Wie nennt man eigentlich die sexuelle Orientierung, wenn man mit jeder Frau kann - außer mit Claudia Roth? (nun sagen Sie nicht "normal")




          Seite 1162 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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