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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1925

          Seite 1161 

Hejo Derno
04.08.2016
Seite 299
Gabriel und Maschen? Der ist doch zu blöd zum stricken.




Clint Doris
04.08.2016
Seite 299
... stell Dir vor, die Vogelscheuche sitzt am olle Präsidingspult, auf dem ihr Alter, also angeblich, seine trockene Zigarre befeuchtete ...

Antwort:
und keiner geht hin.



Président idiote numéro un ...
04.08.2016
Seite 299
sagte: «Sollten sich die Amerikaner für Trump entscheiden, wird das Konsequenzen haben ... jaa sischerlisch




Stefan Frank
04.08.2016
Seite 299
Das mit der Kapitulation von der Leyens ist nicht so schlimm, wir müssten doch da noch irgendwo diese Armee Wenck haben.




Dieter D. D. Müller
04.08.2016
Seite 299
Da muss ich an einen meiner zahlreichen Lieblings-Frauenwitze denken. Also: Warum sagen 97 Prozent aller Männer "Schatzi" zu ihrer Frau? Weil sie sich nicht zwischen "Schaf" und "Ziege" entscheiden können. Ich kenn aber noch schlimmere, also bessere.




P. Ragmatiker
04.08.2016
Seite 299
Ich sag zu meiner Frau immer: "Schatzi, komm doch auch mal!", und dann kommt sie, weil sie neidisch ist. An dem Punkt muss man die Frauen packen, nicht am G-Punkt.




Stefan G-Punkt
04.08.2016
Seite 299
@Reiner Wehpunkt: Dabei ist es so einfach, seine Frau zum Kommen zu bringen! Und wenn sie mal nicht kommen will, soll sie halt gehen. Nur keinen Zwang.




Ein Leser mehr
04.08.2016
Seite 299
So ändern sich die Zeiten! Früher war es immer der Gärtner.




Reiner Wehpunkt
03.08.2016
Seite 299
Seit Jahren schon predige ich meiner Frau:"Es ist nicht wichtig, ob du kommst - Hauptsache ich komme" - und nun wurde diese meine feste Überzeugung auch wissenschaftlich bewiesen.
Wie schön, dass ich mal wieder Recht hatte!
Von nun ab wird es mir noch mehr Spaß machen, jetzt, wo es doch wissenschaftlich nachgewiesen ist.




Ein Leser mehr
03.08.2016
Seite 299
Bleibt doch immer noch der "Tatort" abends.

Antwort:
Da weiß man, wer es war; die Gesellschaft.



          Seite 1161 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. September 2026

Rapper sieht Gerechtigkeitslücke und möchte, das alle Eltern genug Geld haben, um ihr Kind auf eine bessere Schule zu klagen
Bildung wird, anders als Intelligenz vererbt, sagt die Wissenschaft. Rapper sagen das auch, besonders, wenn ihnen deutlich wird, dass viele Eltern nicht das Geld für einen Anwalt haben, der ihr Kind von der Brennpunktschule weg auf eine Schule in einer besseren Gegend klagt. «Da muss der Staat notfalls Zuzahlungen tätigen, das geht so nicht», findet er gegenüber der ZZ.

Umfrage: Mehrheit will, dass der Bundeskanzler auch mal andere Emotionen zeigt, statt immer nur herumzuheulen
Der Kanzler hatte zugesagt, sich emotionaler zu präsentieren. Bei jeder Preisverleihung oder Supermarkteröffnung lässt er sich nunmehr zum Heulen hinreißen. «Gut, aber ihm könnten auch mal andere Emotionen einfallen», sagte Bundestagspräsidentin Klöckner im Namen aller, die das in einer Umfrage bekundeten, und warf anschließend alle Fraktionen aus dem Bundestag.

Landesmedienanstalt geht auf Sendung
Mit einem klaren Sendeauftrag für demokratische Vielfalt startet die Landesmedienanstalt ihr Vollprogramm in Radio und TV. «Die Qualitätssicherung ist bei uns der Kern der DNA", sagt der Beauftragte für Staatsferne. Die Wirkung soll abstrahlen auf alle Anbieter von selbstgemachten Inhalten. Finanziert wird der Sender nicht über Beitragsgebühren, sondern aus den Einnahmen durch Abmahnungen, Geldstrafen und gewonnene Prozesse.

Der nächste Bundespräsident muss über den Clans stehen
Es steht nicht im Grundgesetz geschrieben, wird aber vom Geist der Verfassung verlangt, dass die Person, di das Amt des Bundespräsidenten innehat, clanübergreifend wirkt und Brücken zwischen den Clans baut. Ein schweres Unterfangen. Umso wichtiger ist es, die Debatte auf diesen wichtigen Punkt zu fokussieren, bevor Namen genannt werden. Frank-Walter Steinmeier hat gute Vorarbeit geleistet, sein Wort wird weiterhin Gehör finden wie auch die Pausen zwischen seinen Wörtern.

Berliner Wahlgewinnerin klagt dagegen, dass Die Linke als RAF-Nachfolgepartei bezeichnet wird
Die nächste Regierende Bürgermeisterin von Berlin wehrt sich juristisch gegen die aus ihrer Sicht üble Nachrede gegen die Partei. «Ãœble Nachrede und Verleumdung muss sich niemand gefallen lassen, darum beschreiten wir gemeinsam den Rechtsweg», wird sie aus der ZZ zitiert. Dahinter steckt die Vorstellung, dass Teile ihrer Wählerschaft es für üble Nachrede halten, die Etikettierung als RAF-Nachfolgepartei zu hetzen. Die Prozesskosten sollen Bunte Hilfe und Demokratie jetzt übernehmen.

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