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zu Seite 1814

          Seite 1157 

Freigeist
09.08.2016
Seite 301
@D.D.D.M wenn alle Migranten in Führungspositionen der Unternehmen oder im Bundestag antidiskriminierend erfolgreich vermittelt wurden,
sind die Politiker und Karrierebehinderten dran, sollte es die Antidiskriminierungsstelle dann noch geben,

Antwort:
Muss es geben, sie kümmert sich bloß nicht um die.



Ein Leser mehr
09.08.2016
Seite 301
Wenn man es genau nimmt, sind die Frauen hierzulande ja nicht nur abgefrühstückt, sondern werden bereits wieder erbrochen - da meldet sich dann der Hunger eben wieder.

Antwort:
Aber ohne Diskriminierung.



Dieter D. D. Müller
09.08.2016
Seite 301
Wow, die Antidiskriminierungsstelle des Bundes legt einen Zahn zu! Man muss ja auch weiterhin was zu tun haben, so als Antidiskriminierer. Und die Frauen sind schon abgefrühstückt, ergo soll es jetzt halt auch für Migranten eine Quote für Führungsposten in der Wirtschaft geben. Frauen und Migranten verfügen schließlich über dieselbe Qualifikation (Diskriminierter), so dass auch bei den Auswahlverfahren gespart werden kann (weg mit den teuren Assessment Centers!).

Und die staatlichen Antidisks wollen in Zukunft auch selber gegen Unternehmen klagen können, die nicht brav sind. Deshalb haben sie ja eine Frau an der Spitze. Christine Lüders heißt das Klageweib.




Saufstoffflascher
08.08.2016
Seite 301
Haussschuh und Hasssünderbänkchen jetzt wirklich auch mit 3 s, nach der Rechthabreform?

Antwort:
Mindestens.



Vis-à-Vis, Citoyen und Bourgeois
08.08.2016
Seite 301
Als jüngster Träger des stehend links «Europapreises für politische Kultur» am «Dîner républicain» im welschen Ascona, der deutsche Sozialdemokrat Frank-Walter Steinmeier in einer Reihe mit grossen Persönlichkeiten der Gegenwart. Weitere genau solch artige Europäer auf dem Foto sind Altbundeskanzler Gerhard Schröder; Alexander Graf Lambsdorff, stv. Präsident des Europäischen Parlaments; Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP; Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages; Jens Spahn, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen. Als Schmuckung dabei sind Ebba Herfs-Röttgen; Dagmar Rosenfeld-Lindner; und Daniel Funke, Partner von Jens Spahn.

Antwort:
Da gehören sie hin.



Kruzitürk
08.08.2016
Seite 301
Diese Weitsicht innezuhalten und nachzudenken ist gut wenn nicht frech, denn die unzählig vielen neuen Gesetze und Beamte seit 9/11 (in einem Monat 15 Jahre Ehrengedenkwiederholung), die seit dem und dem allen Folgenden geschaffen wurden, Kriege genannt Konflikte, die in der Folge von unseren neuen Beamten der Gesetze angezettelt wurden und dann ca. 1XY-Millionen völlig unbeteiligten Muslime das Leben kosteten (also ja nicht alle direkt von den Unsereinigen, ich meine, auf dem Müllwagen stehen ja auch bei uns oft eben Muslime, also quasi nur indirekt), eben weshalb dann Die so nicht unbedingt mit dem Islam zu tun Habenden und auch nicht als Islamisten bezeichnet werden Sollenden, oft sogenannt Terroristen, eben nicht gerade grundlos gegenseitig, dann halt doch als Terroristen bezeichnet sein Müssenden, und wir dann wieder neue Gesetze und Beamte ... - und trotzdem darauf zu hoffen ist, eben damit wir viel Sicherererer (Trippelendungwegendoppelgemoppelterung) zumindest auf unseren Ferienflieger, obwohl dort trotzdem immer wieder, also trotz alle den neuen Beamten und Gesetze immer wieder etwas passieren sollen tut muss, so dass der oder die Täter, nennen wir sie arabisch George W. und der Toni (oft auch als Mahoni), eben nicht erschossen wird.




Peter MF
08.08.2016
Seite 301
So langsam habe ich die Nase voll davon, dass die Top-Meldung auf den Nachrichtenportalen meistens aus der Türkei kommt. Ich wüsste nicht, warum mich so besonders interessieren soll, was in der Türkei los ist.

So würde man vernünftigerweise reden, wenn nicht ... ja, wenn nicht.

Antwort:
Man stelle sich vor, es ist Türkei und keiner geht hin.



Dieter D. D. Müller
08.08.2016
Seite 301
Wie bitte? In Neukölln drohen bereits schariafreie Räume zu entstehen?! Islamistinnen und Islamisten aller Länder und Gender, wehrt euch!




GP
07.08.2016
Seite 301
Die Union will mit einer gesetzlichen Klarstellung im Ausland arrangierte Kinderehen in Deutschland für ungültig erklären.
Familienministerin Schwesig (SPD) will nur zustimmen, wenn die Annullierung sozial gerecht und kultursensibel gestaltet werde. Das heißt, die Ehemänner den monetären Gegenwert der Kamele, die sie dem Vater der Kinderbraut gaben, als Ausgleich erhalten.




Pressesprecher des ZdDD (halb intellent)
07.08.2016
Seite 301
Beschwerde an den Presserat: Tickermeldungen des ADN diskriminierten örtliche und nicht-örtliche Orte und Teilnehmer der Gründungsversammlung des ZdDD in unzulässiger Weise.
Begründung: Wir als ZdDD fühlen uns veralbert! Wir wissen natürlich ganz genau, daß Klugheim kein realer Ort, sondern ein Fantasieprodukt ist. Genauso wie das Fantasialand, wo Klugheim angeblich liegen soll.Also bitte!

Ursprünglich wollten wir unsere Gründungsversammlung in Dusseldorf, Deppenhausen, Dovenkamp, Narrenstetten oder Irrhausen abhalten.
Da in letzter Zeit wichtige Presseorgane Rechtspopulisten und -radikale ("Pegidioten"!1!!) unzulässiger Weise in unsere Nähe gerückt hatten, gab es aber starke Probleme, nicht-örtliche Gasthofbesitzer zu überzeugen, daß unsere Anwesenheit keine "Freundschaftsbekundungen" der AntiFa veranlassen würde.
Daher entschieden wir uns für Dummsdorf an der Knatter, was die "netten Leute" mit den roten und schwarzen Fahnen trotz ihrer universitären Bildung ncht finden konnten.

Wir fordern eine strenge Rüge und ein öffentliches Reuebekenntnis des ADN.

Antwort:
Geht ja gut los.



          Seite 1157 
 


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14. Januar 2026

Außenministerium lässt prüfen, ob eine Übergabe an China Grönland vor US-Invasion schützen könnte
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Bundesschrifttumkammer mit Klarstellung: Wer Presse ist, wird mach demokratischen Kriterien entschieden
Zusätzlich zu den Aussagen, die Verwirrung gestiftet hatten, wurde Verwirrung geschürt. Will der Staat willkürlich bestimmen, wer Journalist ist? Nein, stellt die Bundesschrifttumkammer fest. «Wer von Willkür schwafelt, leugnet, dass demokratische Maßstäbe angelegt werden», heißt es in einer Stellungnahme, zu der die unabhängige Institution sich veranlasst sah, nachdem Falschbehauptungen die Runde machten, die nicht eindrücklicher die Notwendigkeit zu genauem Hinsehen verdeutlichen konnten.

Meldestelle Schmähgedichte geht an den Start
Die Gefahr für die Demokratie, die durch Schmähgedichte gegen Vertretende und Vertretenhabende der demokratischen Kräfte droht, hat die Phase des Auftakts schon absolviert. Zu diesem Befund kommt die Meldestelle Schmähgedichte in ihrem ersten Tagesbericht. Künftig soll ein Schmähgedichte-Frühwarnsystem dafür sorgen, dass die Gegenmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können, wenn Behörden und Zivilgesellschaft gemeinsam Entschlossenheit demonstrieren.

SPD will Steuereintreiber vor Ort stärken
Wer mit Geld erwischt wird, soll künftig gleich vor Ort besteuert werden. «Die Finanzämter stärken das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates, wenn sie sichtbar machen, dass die Reichen gleich etwas vom vorhandenen Geld abgeben, mit dem sie oberhalb des Freibetrages in der Stadt angetroffen werden», beschreibt Bärbel Bas das Modell zur Direktbesteuerung. Die CDU warnt vor einem bürokratischen Monster, über das noch verhandelt werden müsse.

Das Problem sind nicht Männergruppen, sondern Männer
Auch männergruppenbezogene Einlasssperren, zum Beispiel in Thermen, sind gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Die meisten Belästigungen finden nicht in der Therme statt, sondern in heteronormativen Familien, wo es keine Männergruppen gibt, sondern Männer. Sie sind das Problem und sollten auch so benannt werden. Doch da hat die Männerlobby noch eine zu starke Präsenz in den Etagen der Gremien, die es aufzubrechen gilt.

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