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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1925

          Seite 1146 

Zentralkomitee der ZZ-Leser
21.08.2016
Seite 306
Aktuelle Leser-Umfrage: Welcher ZZ-Typ sind Sie?

– Ich bin rechtsextrem und lese die ZZ, um Maßhalten zu lernen.

– Ich bin Grünwähler und lese die ZZ, weil ich einen zu niedrigen Blutdruck habe.

– Sch find die Bilda voll krass geil, ey.

– Ich bin Stratege und lese die ZZ, weil ich wissen möchte, was der Feind denkt.

– Ich bin umweltbewusst und lese die ZZ, weil sie papierfrei ist.

– Ich bin Michael Klonovsky.

– Ich lese die ZZ auf Anraten meines Therapeuten, um mich distanzieren zu lernen.

– Ich bin Grabredner und lese die ZZ, weil ich da am meisten Anregung erhalte.

– Ich bin Feministin und lese die ZZ heimlich.

– Ich bin Oberstleutnant der Bundeswehr und lese die ZZ, weil da noch Disziplin herrscht.

– Ich bin taub und lese die ZZ, damit ich nicht so viel Radio hören muss.

– Ich bin AfD-Politiker.

Sie finden sich unter diesen ZZ-Typen nicht wieder? Schreiben Sie ans Zentralkomitee der ZZ-Leser – wir haben stets ein offenes Ohr für Sie!

Antwort:
Sind ja mehr Typen als Leser.



GP
20.08.2016
Seite 306
Ob die Grünen und Complizen "der Stern gehört zur Bunten Vielfalt und zum Selbstbestimmungsrecht der Juden", anno 41 argumentiert hätten?

Antwort:
Zur Identität, so wurde argumentiert.



Ein Leser mehr
20.08.2016
Seite 306
Aber die Nabelschau ist doch ein zentrales Element der ganzen Transgenderei. Da ist Schrödingers Katze schon tot geboren.

Antwort:
Der Nabel erinnert zu sehr an die Geburt durch eine Frau.



Peripatus
20.08.2016
Seite 306
Dem oszillierendeen Transgender könnte Lebenshilfe von ganz unerwarteter Seite zuteil werden- nämlich von der metaphysischen Quantenmechanik-von Schrödingers Katze.Die gleichzeitig tote und lebendige Katze würde erst dann eindeutig auf „lebendig“ oder „tot“ festgelegt, wenn man sie beobachtete, also eine Messung durchführte.Der Transgender könnte also alle Zustände des Geschlechts gleichzeitig einnehmen, wenn er darauf verzichten würde sich zu beobachten , ja , wenn er sein Geschlecht jeder Beobachtung entziehen würde.Dann hätte er auch wieder Zeit am normalen Leben teilzunehmen und zB Skat zu spielen.




Verdorbene Meeresfrüchte
20.08.2016
Seite 306
Transgender bevorzugen Transgelder ... das ist von Clinton oder?

Antwort:
Man spricht von Gelder-Mainstreaming.



Dieter D. D. Müller
20.08.2016
Seite 306
Transgender bevorzugen Transgelder, sollten also immer überwiesen werden. Bar ist ihnen zu nuttig.




Ein Leser mehr
20.08.2016
Seite 306
Was die Damen und Herren - äh, Verzeihung, also die TransgenderX neben unserer vollen Toleranz aber auch dringend brauchen, ist natürlich unser Geld; so ein Ganztagsjob will ja auch bezahlt sein.




Dieter D. D. Müller
20.08.2016
Seite 306
Kein Zweifel, Transgender zu sein, das ist so was von herausfordernd, dass ... ach! Was diese Menschen brauchen, ist einfach unsere volle Toleranz. Vor allem Biologismus ist streng zu vermeiden. Könnte ja jeder kommen und behaupten, es wäre genetisch, dass die keinen Skat können.




Ein Leser mehr
20.08.2016
Seite 306
Ja klar, Transgender kann man als Ganztagsjob machen.




Peripatus
20.08.2016
Seite 306
Und die Transgender? Sind die etwa auch beim mathematischen Skat ausgegrenzt? Beileibe nicht! Sie sind einfach so vollumfänglich mit ihrer Transgenderhaftigkeit beschäftigt, daß zum Skat keine Zeit mehr bleibt.




          Seite 1146 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. September 2026

Rapper sieht Gerechtigkeitslücke und möchte, das alle Eltern genug Geld haben, um ihr Kind auf eine bessere Schule zu klagen
Bildung wird, anders als Intelligenz vererbt, sagt die Wissenschaft. Rapper sagen das auch, besonders, wenn ihnen deutlich wird, dass viele Eltern nicht das Geld für einen Anwalt haben, der ihr Kind von der Brennpunktschule weg auf eine Schule in einer besseren Gegend klagt. «Da muss der Staat notfalls Zuzahlungen tätigen, das geht so nicht», findet er gegenüber der ZZ.

Umfrage: Mehrheit will, dass der Bundeskanzler auch mal andere Emotionen zeigt, statt immer nur herumzuheulen
Der Kanzler hatte zugesagt, sich emotionaler zu präsentieren. Bei jeder Preisverleihung oder Supermarkteröffnung lässt er sich nunmehr zum Heulen hinreißen. «Gut, aber ihm könnten auch mal andere Emotionen einfallen», sagte Bundestagspräsidentin Klöckner im Namen aller, die das in einer Umfrage bekundeten, und warf anschließend alle Fraktionen aus dem Bundestag.

Landesmedienanstalt geht auf Sendung
Mit einem klaren Sendeauftrag für demokratische Vielfalt startet die Landesmedienanstalt ihr Vollprogramm in Radio und TV. «Die Qualitätssicherung ist bei uns der Kern der DNA", sagt der Beauftragte für Staatsferne. Die Wirkung soll abstrahlen auf alle Anbieter von selbstgemachten Inhalten. Finanziert wird der Sender nicht über Beitragsgebühren, sondern aus den Einnahmen durch Abmahnungen, Geldstrafen und gewonnene Prozesse.

Der nächste Bundespräsident muss über den Clans stehen
Es steht nicht im Grundgesetz geschrieben, wird aber vom Geist der Verfassung verlangt, dass die Person, di das Amt des Bundespräsidenten innehat, clanübergreifend wirkt und Brücken zwischen den Clans baut. Ein schweres Unterfangen. Umso wichtiger ist es, die Debatte auf diesen wichtigen Punkt zu fokussieren, bevor Namen genannt werden. Frank-Walter Steinmeier hat gute Vorarbeit geleistet, sein Wort wird weiterhin Gehör finden wie auch die Pausen zwischen seinen Wörtern.

Berliner Wahlgewinnerin klagt dagegen, dass Die Linke als RAF-Nachfolgepartei bezeichnet wird
Die nächste Regierende Bürgermeisterin von Berlin wehrt sich juristisch gegen die aus ihrer Sicht üble Nachrede gegen die Partei. «Ãœble Nachrede und Verleumdung muss sich niemand gefallen lassen, darum beschreiten wir gemeinsam den Rechtsweg», wird sie aus der ZZ zitiert. Dahinter steckt die Vorstellung, dass Teile ihrer Wählerschaft es für üble Nachrede halten, die Etikettierung als RAF-Nachfolgepartei zu hetzen. Die Prozesskosten sollen Bunte Hilfe und Demokratie jetzt übernehmen.

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