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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1814

          Seite 1146 

Zentralkomitee der ZZ-Leser
21.08.2016
Seite 306
Aktuelle Leser-Umfrage: Welcher ZZ-Typ sind Sie?

– Ich bin rechtsextrem und lese die ZZ, um Maßhalten zu lernen.

– Ich bin Grünwähler und lese die ZZ, weil ich einen zu niedrigen Blutdruck habe.

– Sch find die Bilda voll krass geil, ey.

– Ich bin Stratege und lese die ZZ, weil ich wissen möchte, was der Feind denkt.

– Ich bin umweltbewusst und lese die ZZ, weil sie papierfrei ist.

– Ich bin Michael Klonovsky.

– Ich lese die ZZ auf Anraten meines Therapeuten, um mich distanzieren zu lernen.

– Ich bin Grabredner und lese die ZZ, weil ich da am meisten Anregung erhalte.

– Ich bin Feministin und lese die ZZ heimlich.

– Ich bin Oberstleutnant der Bundeswehr und lese die ZZ, weil da noch Disziplin herrscht.

– Ich bin taub und lese die ZZ, damit ich nicht so viel Radio hören muss.

– Ich bin AfD-Politiker.

Sie finden sich unter diesen ZZ-Typen nicht wieder? Schreiben Sie ans Zentralkomitee der ZZ-Leser – wir haben stets ein offenes Ohr für Sie!

Antwort:
Sind ja mehr Typen als Leser.



GP
20.08.2016
Seite 306
Ob die Grünen und Complizen "der Stern gehört zur Bunten Vielfalt und zum Selbstbestimmungsrecht der Juden", anno 41 argumentiert hätten?

Antwort:
Zur Identität, so wurde argumentiert.



Ein Leser mehr
20.08.2016
Seite 306
Aber die Nabelschau ist doch ein zentrales Element der ganzen Transgenderei. Da ist Schrödingers Katze schon tot geboren.

Antwort:
Der Nabel erinnert zu sehr an die Geburt durch eine Frau.



Peripatus
20.08.2016
Seite 306
Dem oszillierendeen Transgender könnte Lebenshilfe von ganz unerwarteter Seite zuteil werden- nämlich von der metaphysischen Quantenmechanik-von Schrödingers Katze.Die gleichzeitig tote und lebendige Katze würde erst dann eindeutig auf „lebendig“ oder „tot“ festgelegt, wenn man sie beobachtete, also eine Messung durchführte.Der Transgender könnte also alle Zustände des Geschlechts gleichzeitig einnehmen, wenn er darauf verzichten würde sich zu beobachten , ja , wenn er sein Geschlecht jeder Beobachtung entziehen würde.Dann hätte er auch wieder Zeit am normalen Leben teilzunehmen und zB Skat zu spielen.




Verdorbene Meeresfrüchte
20.08.2016
Seite 306
Transgender bevorzugen Transgelder ... das ist von Clinton oder?

Antwort:
Man spricht von Gelder-Mainstreaming.



Dieter D. D. Müller
20.08.2016
Seite 306
Transgender bevorzugen Transgelder, sollten also immer überwiesen werden. Bar ist ihnen zu nuttig.




Ein Leser mehr
20.08.2016
Seite 306
Was die Damen und Herren - äh, Verzeihung, also die TransgenderX neben unserer vollen Toleranz aber auch dringend brauchen, ist natürlich unser Geld; so ein Ganztagsjob will ja auch bezahlt sein.




Dieter D. D. Müller
20.08.2016
Seite 306
Kein Zweifel, Transgender zu sein, das ist so was von herausfordernd, dass ... ach! Was diese Menschen brauchen, ist einfach unsere volle Toleranz. Vor allem Biologismus ist streng zu vermeiden. Könnte ja jeder kommen und behaupten, es wäre genetisch, dass die keinen Skat können.




Ein Leser mehr
20.08.2016
Seite 306
Ja klar, Transgender kann man als Ganztagsjob machen.




Peripatus
20.08.2016
Seite 306
Und die Transgender? Sind die etwa auch beim mathematischen Skat ausgegrenzt? Beileibe nicht! Sie sind einfach so vollumfänglich mit ihrer Transgenderhaftigkeit beschäftigt, daß zum Skat keine Zeit mehr bleibt.




          Seite 1146 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Januar 2026

Außenministerium lässt prüfen, ob eine Übergabe an China Grönland vor US-Invasion schützen könnte
Grönland bleibt dänisch, so hallt es allerorten. Doch wenn Trump die beliebte Insel besetzen sollte, würde das den Nato-Bündnisfall auslösen, an dessen Ende Europa unter amerikanische Vorherrschaft fallen könnte. «Wir brauchen Grönland als Pufferstaat und prüfen darum alle Optionen, die uns einfallen», sagte Minister Wadephul der ZZ. Eine Annexion Grönlands an die USA könnte zu einer Gletscherschmelze führen, die sich zur gefährlichen Bedrohung auswachsen könnte.

Bundesschrifttumkammer mit Klarstellung: Wer Presse ist, wird mach demokratischen Kriterien entschieden
Zusätzlich zu den Aussagen, die Verwirrung gestiftet hatten, wurde Verwirrung geschürt. Will der Staat willkürlich bestimmen, wer Journalist ist? Nein, stellt die Bundesschrifttumkammer fest. «Wer von Willkür schwafelt, leugnet, dass demokratische Maßstäbe angelegt werden», heißt es in einer Stellungnahme, zu der die unabhängige Institution sich veranlasst sah, nachdem Falschbehauptungen die Runde machten, die nicht eindrücklicher die Notwendigkeit zu genauem Hinsehen verdeutlichen konnten.

Meldestelle Schmähgedichte geht an den Start
Die Gefahr für die Demokratie, die durch Schmähgedichte gegen Vertretende und Vertretenhabende der demokratischen Kräfte droht, hat die Phase des Auftakts schon absolviert. Zu diesem Befund kommt die Meldestelle Schmähgedichte in ihrem ersten Tagesbericht. Künftig soll ein Schmähgedichte-Frühwarnsystem dafür sorgen, dass die Gegenmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können, wenn Behörden und Zivilgesellschaft gemeinsam Entschlossenheit demonstrieren.

SPD will Steuereintreiber vor Ort stärken
Wer mit Geld erwischt wird, soll künftig gleich vor Ort besteuert werden. «Die Finanzämter stärken das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates, wenn sie sichtbar machen, dass die Reichen gleich etwas vom vorhandenen Geld abgeben, mit dem sie oberhalb des Freibetrages in der Stadt angetroffen werden», beschreibt Bärbel Bas das Modell zur Direktbesteuerung. Die CDU warnt vor einem bürokratischen Monster, über das noch verhandelt werden müsse.

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Auch männergruppenbezogene Einlasssperren, zum Beispiel in Thermen, sind gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Die meisten Belästigungen finden nicht in der Therme statt, sondern in heteronormativen Familien, wo es keine Männergruppen gibt, sondern Männer. Sie sind das Problem und sollten auch so benannt werden. Doch da hat die Männerlobby noch eine zu starke Präsenz in den Etagen der Gremien, die es aufzubrechen gilt.

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