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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1814

          Seite 1145 

Erkan
21.08.2016
Seite 307
AAS ... Allahu Akbar Sagen, Du Opfer.




Ahnungsloser
21.08.2016
Seite 307
Hat es was mit der Rechtsstaats-Säule MAAS zu tun?
Vielleicht erlöst mich ja ein anderer LB-Schreiber.

Antwort:
Nur finanziell.



Reimund Weismar
21.08.2016
Seite 307
DAS IST JA GANZ WUNDERBAR:
die Türkei hat sich endlich der EU beigetreten und so ist nun endlich der Frieden in Europa dauerhaft gesichert!

Um den Schutzbedürftigen dieses unterentwickelten islamischen Landes zu helfen, sollten uns nun keine Mühen zu groß und keine Abgaben zu gering sein.

So ist mein größter Traum doch noch wahr geworden, Danke Herr Erdogan - ein feiner Mann!




Ahnungsloser
21.08.2016
Seite 307
Ich steh' auf dem Schlauch, shame on me:
"Burkamel" ist klar, aber den "AAS-Geier" kapiere ich nicht.

Antwort:
Gut so, ist sicherer.



Getürktes Fähnlein
21.08.2016
Seite 307
Na würde jetzt so ein kleiner Halbmond um ein EU-Sternchen, oder auch im Roten Streifen der Schwarz Güldenen überhaupt noch auffallen?

Antwort:
Guckt ja keiner hin.



Dieter D. D. Müller
21.08.2016
Seite 306
@Gabriel Breig: Sicher, die bunte Toleranz-Burka aus gutnachbarlichem Bio-Recycling wäre ein Zeichen. Fragt sich nur, was für eins, und vor allem: für wen. Zum Beispiel für den durchschnittlichen Moslemgatten. Wir wissen nicht, ob der überhaupt scharf werden kann auf seine Umma-Trulla, wenn die in buntes Patchwork eingepackt ist statt in Sackschwarz! Ich meine, ein SM-ler würde auch schlappmachen, wenn seine Braut nicht im bewährten Schwarzleder-Outfit anträte! Daher scheint mir hier größte Vorsicht geboten. Wir dürfen auf keinen Fall riskieren, das sexuelle Selbstbestimmungsrecht des Moslemgatten als solchem zu schmälern. Denn davon hängt ja nicht zuletzt unsere Rente ab, ganz zu schweigen vom Toleranzgebot.

Antwort:
Nicht nur des Gatten.



SUV-Buddy
21.08.2016
Seite 306
Immer wenn ich den abgef!ck*?n Verkehrsbullen begegne, zeige ich den Gabrielfinger, bisher wurde ich noch nie angehalten, sie können es da unten einfach nicht sehen.

Antwort:
Doch, die haben Anweisung, es zu übersehen.



Satiricus
21.08.2016
Seite 306
Beim Gabriel-Finger handelt es sich nicht um eine Verrohung der Sitten, wenn er gegen die RICHTIGEN gezeigt wird. Das wurde von Siggi höchstpersönlich mitgeteilt. Es sei typisch für die ZZ, daß sie diese Geste gegen PACK und FAST-PACK als kulturlos darstelle. Insofern begrüße er es im Gegenteil, daß immer mehr Autofahrer im Sinne der Meinungspolizei handeln.

Antwort:
Spräche dafür, den Falschen den Führerschein zu entziehen.



Gabriel Breig
21.08.2016
Seite 306
Warum nicht aus dem bunten Tuch eine Burka für eine im Viertel ansässige Traumatisierte schneidern? Das Tuch hängt dann auch – an der Traumarisierten – und würde zudem (gelegentlich) als Zeichen für Toleranz durch das Viertel wandern. Wichtiger: Es ergäbe sich eine Bereicherung der Burka-Mode und so könnten wir Einheimischen ein kleines Stück unserer kulturellen Schuld zurückzahlen.




Kruzitürk
21.08.2016
Seite 306
Ich bin gegen unsere Regierung, bin ich ein Terrorist (Nicht Türke)?

Antwort:
Noch nur geistiger Brandstifter.



          Seite 1145 
 


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14. Januar 2026

Außenministerium lässt prüfen, ob eine Übergabe an China Grönland vor US-Invasion schützen könnte
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Bundesschrifttumkammer mit Klarstellung: Wer Presse ist, wird mach demokratischen Kriterien entschieden
Zusätzlich zu den Aussagen, die Verwirrung gestiftet hatten, wurde Verwirrung geschürt. Will der Staat willkürlich bestimmen, wer Journalist ist? Nein, stellt die Bundesschrifttumkammer fest. «Wer von Willkür schwafelt, leugnet, dass demokratische Maßstäbe angelegt werden», heißt es in einer Stellungnahme, zu der die unabhängige Institution sich veranlasst sah, nachdem Falschbehauptungen die Runde machten, die nicht eindrücklicher die Notwendigkeit zu genauem Hinsehen verdeutlichen konnten.

Meldestelle Schmähgedichte geht an den Start
Die Gefahr für die Demokratie, die durch Schmähgedichte gegen Vertretende und Vertretenhabende der demokratischen Kräfte droht, hat die Phase des Auftakts schon absolviert. Zu diesem Befund kommt die Meldestelle Schmähgedichte in ihrem ersten Tagesbericht. Künftig soll ein Schmähgedichte-Frühwarnsystem dafür sorgen, dass die Gegenmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können, wenn Behörden und Zivilgesellschaft gemeinsam Entschlossenheit demonstrieren.

SPD will Steuereintreiber vor Ort stärken
Wer mit Geld erwischt wird, soll künftig gleich vor Ort besteuert werden. «Die Finanzämter stärken das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates, wenn sie sichtbar machen, dass die Reichen gleich etwas vom vorhandenen Geld abgeben, mit dem sie oberhalb des Freibetrages in der Stadt angetroffen werden», beschreibt Bärbel Bas das Modell zur Direktbesteuerung. Die CDU warnt vor einem bürokratischen Monster, über das noch verhandelt werden müsse.

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Auch männergruppenbezogene Einlasssperren, zum Beispiel in Thermen, sind gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Die meisten Belästigungen finden nicht in der Therme statt, sondern in heteronormativen Familien, wo es keine Männergruppen gibt, sondern Männer. Sie sind das Problem und sollten auch so benannt werden. Doch da hat die Männerlobby noch eine zu starke Präsenz in den Etagen der Gremien, die es aufzubrechen gilt.

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