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Leserbriefe

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zu Seite 1845

          Seite 114 

Dieter D. D. Müller
18.03.2018
Seite 558
@Kopfrechner: Sie können Ihr Abo der Qualitätspresse auf jeden Fall kündigen. Das hat @Antwort nur zu sagen vergessen.

Antwort:
So direkt sagt man das nicht.



Kopfrechner
18.03.2018
Seite 558
Herr Zeller!

Wieder einmal sind Sie zu schnell.

Die Meldung, dass das in Thüringen bei zivilgesellschaftlich Couragierten gefundene Explosivmaterial keinesfalls politisch hätte eingesetzt werden sollen, ach was: KÖNNEN, chemiemäßig gesprochen, erscheint doch erst am Montag, 19.03.2018, in der Presse.

Wenn das so weitergeht, kann ich ja das Abo der Qualitätspresse kündigen!

Was tun?

Antwort:
Da steht aber noch die Warnung vor der Spirale des Hetzens.



Horst Hörst
18.03.2018
Seite 558
Insider bestätigen, SPD ist bei der Besiedelung des Mars ganz vorne mit dabei; Tesla's Starman ist Martin Schulz.

Antwort:
Onkel Martin vom Mars, war sehr komisch.



Dummer Leser
18.03.2018
Seite 558
'Thanatovigilant somnambul' sind übrigens all diejenigen Trottel, die bei der letzten Bundestagswahl immer noch und wieder eine der vier Blockparteien der sozialistischen Einheitsfront gewählt und sich somit jeglicher Präpotenz begeben haben.




Teddy Wiesengrund A.
18.03.2018
Seite 558
Perhorreszierend ist es, im höllischen Hienieden zu fronen. Nicht einmal meinem Opferstatus als zu Unrecht Vertriebener will man hier, anders als auf Frankfurter Erden, die verdienten Privilegien einräumen.
Meine auf diesseitige Eschatologie ausgerichtete teleologische Philosophie includierte selbstredend, werter Kollege äh Rabenreiber, sowohl jene polynomen Ambiguitäten als auch alle transphilosophistischen Zyklorogativa.
Aber eine "Frankfurter Kehre" habe ich schon seinerzeit 1969 auszurufen mich veranlasst gesehen, als mir in meiner Vorlesung Studentinnen ihre Tit.. äh sogenannte Aktivistinnen ihre blanken Oberteile präsentierten. Protest nannten die Schnepfen das.
Spätestens seitdem kann man nun wirklich keine Gedichte mehr schreiben.

Antwort:
Allenfalls auf die Brüste.



Auch das noch!
18.03.2018
Seite 558
"Neu im Sortiment: Wein von Günther Jauch.

Bislang bahnte sich Günther Jauch nur über die Fernsehbildschirme einen Weg in deutsche Haushalte. Jetzt können Sie sogar gemeinsam mit ihm genießen! Wie das geht? Günther Jauch hat zusammen mit ALDI SÜD zwei exklusive Cuvées kreiert."(Originalton Aldi Süd. Ich glaube, die meinen das ernst.)

Apropos: Wann bringt die ZellerZeitung edlich ihre zwei exklusiven Couvees auf den Markt? Aber bitte miteinem Originaletikett von meinem unparteiischen, unabänderlichen, präsenten Lieblingssatiriker. Und nur mit Autogramm!





Old white man
18.03.2018
Seite 558
Werter Prof. Rübenreiber, als Alter Herr einer studentischen Heidelberger Verbindung hörte ich einen professoralen Bundesbruder, der am 28. Mai 2013 Ohrenzeuge Ihres fulminanten Vortrages war, dessen sowie Ihre exorbitanten Qualitäten rühmen. Fein, dass man den Text der "Heidelberger Kehre" nun auch in Schriftform besitzt. Chapeau!




Dieter D. D. Müller
18.03.2018
Seite 558
Mein Gott, Herr Professor, wie geil ist das denn?! Wie haben Sie das bloß hingekriegt, dass man völlig gebannt, ja geradezu rasend neugierig weiterliest bis zum bitteren Ende, obwohl die Rede in inhaltlicher Hinsicht ... äh, ich darf doch offen sein: gequirltestmögliche Scheiße ist? Der schlechthinnige Ausbund absoluter Sinnlosigkeit?

Unglaublich. Einfach Wahnsinn. Und trotz allem hat man ständig das Gefühl, man würde irgendwie DOCH was kapieren. DAS ist das Fiese daran! Ganz zu schweigen von diesen haarscharf-daneben-Pseudo-Fremdwörtern ... nein, ich fass es nicht. Oder wie sagt Hape Kerkeling immer: "Das glaub isch jetzt nischt – das glaaaub isch jetzt einfach nischt!"

Ganz großes Kino. Vielen Dank. Wegen mir dürfen Sie sich gern weiterhin die Rübe reiben, ich les das Ergebnis auf jeden Fall.

Antwort:
Einmal nacharbeiten genügt nicht.



Nelson Muntz
18.03.2018
Seite 558
@Prof. Raban Rübenreiber:

HA HA!




Prof. Raban Rübenreiber
18.03.2018
Seite 558
Nun, wenn Sie mir die Ehre antun, mich mit "Niveau" (großes Wort!) in Verbindung zu bringen, so will ich nicht säumen, die aktuelle gesamtgesellschaftliche Lage aus dem Blickwinkel der Transphilosophie zu beleuchten. Also:

Unser grundlegendes bzw. perhorrentestes Axiom muss selbstverständlich sein (und bleiben!): Wir müssen die Heteronomie der ... nein, warten Sie: Um nicht schon wieder das übliche kryptostochastische Stückwerk zu polieren, beschließe ich soeben, hier einmal meine vollständige Rede beim 11. Transphilosophischen Kongress in Heidelberg zu – wie man heute wohl sagt – "posten". Vielleicht darf ich vorab noch bemerken: Die Rede, gehalten am 28. Mai 2013, führte zu der als "Heidelberger Kehre" bezeichneten Neuorientierung innerhalb der Geisterwissenschaften, aber auch der Gebellschaftswissenschafen und dort besonders der Motziologie; außerdem beeinflusste sie nachhaltig (und nachweislich) die Philandronautik, Kryptik und Kataklyptik.

Ich hoffe daher, nicht als unbescheiden grambliert zu werden, wenn ich mich zu einer derart morphesken, ja geradezu umfassenden Granulation entschließe – zumal ich dezidiert der Auffassung zuneige, dass es mir mit dieser Rede gelungen ist, alle wesentlichen Probleme der sog. Neuzeit nicht nur inauguriert, sondern gelöst zu haben.

Doch sei dem, wie ihm sei – möge der Bessere darüber entscheiden! Hier die Rede im Wortlaut:

Sehr verehrte Kollegen,

um gleich so subdiskrepant wie nötig zu werden: Wir müssen die Heteronomie der Ambiguitäten relativieren. Gewiss, dieses Postulat könnte als quasiutopischer Kassandraruf nach panrelativistischer Resilienz diskreditiert werden – und so wird es auch zweifellos geschehen. Doch können wir uns mit solcherart protoapproximativen Hypokrisien nicht davon freimachen, dass eine, sine ira et studio betrachtet, kovalente Dismittenz transingenter Paralipomena – und von weniger zu reden hieße sozusagen, Geier aus Athen heraustragen! – periphrastisch akzentuiert würde, was unweigerlich zu massiven morphoplektischen Stratoparadoxa führen müsste.

Aber wem kann daran gelegen sein? Wie sollte eine parataktische Emergenz, die nicht einmal arbiträre Usancen zu legitimieren, geschweige denn hermandronaptisch zu egalisieren vermag, zu etwas führen, das auch nur synastisch kontingente Subordination zu generieren wüsste, ganz abgesehen davon, dass hierdurch ephemere, intrinsische Hyperboliken unrettbar zu apokryph-quasideuteronomistischen Fraktalkollusionen degenerieren müssten? Man sollte schon die Kirche im Dorf lassen, heißt es ja so insolvent – und von hier aus ist es nicht mehr weit zu der erheblich klandestineren Prosinanz, nach welcher radiküle Retromimien diesen Zuschnitts wenn überhaupt, dann nur mit Hilfe phraseophiler Phlogistophlegmatanden kraniosakrabanal perpetuiert werden können. Vae victis! Wer wollte da noch, gleichsam prometheisch persiflierend, auf Sakrosanktheit offenkundig perturbärer Kataklysmen rekurrieren, ohne die Reaktanz retrogradienter Vulgärfulminismen als dasjenige Menetekel zu apperzipieren, das es angesichts transmimetischer Phalangomyzenz meritokratischer Miasmen, ja Marasmomiasmen dieser Größenordnung nur sein kann? Das wäre, mit Verlaub, unvernünftig.

Gleichwohl ist natürlich im Auge zu behalten: Reaktanz ist per se insistent. Mithin: sie exkludiert in nuce, ja schon ab ovo jegliche Intransitivität, so desirabel diese auch sein möge in einem, ich darf sagen, quasisokratischen Metakontext wie dem vorliegenden. So dass – audiatur et altera pars! – verlangt zu werden mitnichten imponderanent, gar submassiv genannt werden könnte, dass phrenolabile Fanaleskapismen jedweder Konprovinz katakryptisch rektofalsifiziert werden, um endlich über jenes nur als embryonerg zu bezeichnende Permarektalstadium hinauszugelangen, das nun schon seit Jahren jegliche Fassinenz hebdoglamauker Purgatanden abolliert und somit die Diskussion in grotesk grenzgargyler Weise allotriniert.

Doch genau hier, sehr verehrte Kollegen, scheint mir die Frage ipsolirant: Logopyrrhieren Legmaphome überhaupt lemmotisch, oder ist das wieder nur ein typischer Unfug à la ala, äh, ana, Verzeihung, analytische Philosophie oder, genauer gesagt, anankustische Phaetobranz, wie wir sie in Gestapo von, äh, Gestalt von mythozarastrischen Heil, äh, Heilslehren finden? Es mag im akademischen, akademistischen oder, wenn Sie so wollen, periakademizistischen Kontext transphilosophischen Dyskartierens progeniös wirken, sei aber gerade deshalb nicht verschwiegen: Anasokrantische Sarranz dispensiert selbstverständlich nicht von der einzig kutanen Kuberkel, die somit allein prolimatisch genug ist, um harreromanastische Salienzen zureichend zu supermargopathifizieren – und dass dies so nötig ist wie nichts sonst, beweist uns doch nichts deutlicher als die in jüngster Zeit geradezu mit Händen zu greifende Klomirgostik, mit welcher bekanntlich versucht wird ... ich denke, ich muss kaum deutlicher werden.

So dass also, ich repaspatuliere, Progeniosizität tatsächlich nichts weiter ist als eine fundamentalontomimetoproformalismatastische Hurgistik, die als solche kaum interessieren könnte, wäre da nicht auf der anderen Seite jene Pseudomonstrativität, mit welcher die, ich darf es basalistisch konfuderieren, ganz gewöhnliche, zudem beinahe ubiquitäre Retrognathanz transphilosophistischer Zyklorogativa prinzipiell einhergehen muss. Und dies, verehrte Kollegen, stößt uns mit der Drilastik präokkupanter Schluzenzen geradewegs auf die eigentlich wichtige Frage, die ich eingangs implodiert habe: Perhorresziert nicht die Heteronomie der Ambiguitäten, sofern lediglich cruciopräponderativ substringiert, einfach nur jede Schlabastik, ohne im Geringsten – und darauf käme es an! – smirgent zu sein? Semper aliquid haeret! Vergessen wir das nicht! Wir können, ja dürfen nicht zu Melodymen greifen, die naiv-klingozentrisch an postgorgonalen Patinae festhalten, während sie zugleich schamlos abnormativ und damit eben flatent sind! Das bedeutet nicht zuletzt: So lange noch neobarrakudal phlungoblasziert wird – auch und gerade unter uns, verehrte Kollegen! –, kann von blurpumeranter Glaxomatoptik keine Rede sein, also von jener, ich darf es subarachnoletal sagen, Tugend, die allein flatulent genug ist, posthum-posthuman-posthumanistische Barbarasmen über simple Flatenz zu erheben!

Doch nur so können wir der buchstäblich flipchartesken Schmalkanz entkommen, die sich wie ein Fluch über alle unsere Anstrengungen gelegt zu haben scheint. Daher meine vielleicht etwas pronominente Frage an Sie, verehrte Kollegen: Sollten wir weiterhin thanatovigilant somnambulirieren und uns damit jeder Präpotenz begeben? Ich persönlich meine: Nein, das sollten wir nicht. Und es sollte uns, damit will ich schließen, zu denken geben, dass ausgerechnet einer der sagramantilistischsten Spartanten aus dem Lager der analytischen Philoso, äh, anankustischen Phaetobranz dasjenige famuliert hat – und zwar schonungslos parergataktisch famuliert hat! –, was unsereinem anscheinend nicht über die Lappen gehen will (warum eigentlich nicht?): necesse est. Und das, verehrte Koryphäen, ist nun einmal plutobanal. Im besten Sinne des Wortes.

Ich danke für Ihre Unaufmucksamkeit.

(Editorischer Hinweis: Das Copyright für diese Rede liegt beim Epizentrum für abgewandte poststrukturelle Retrognathie Kassel, Europas führender Forschungsstätte auf dem Gebiet der Hypocritical Philosophy of Subscientific Reflection. Ich danke dem Institut für die großzügige Genehmigung des "Postings" an dieser Stelle.)




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