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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 1850

          Seite 1139 

Leser1
26.08.2016
Seite 309
Das Hauptproblem beim Anlegen eines Stromvorrats dürfte die geringe Haltbarkeit sein. Vielleicht sollte man vorher etwas Spannung anlegen, nicht gleich Strom. Wechselstrom bekommt man durch einen Anbieterwechsel, das hat ein Wechselrichter entschieden.

Antwort:
Man muss eben mehr Strom sparen.



Strom-Hamsterer
26.08.2016
Seite 309
Merkel hat den 10-Tages-Strom-Vorrat schon im August 2015 angelegt. Sie fasste tief in die Steckdose, ließ Udo Walz ihr Haar glätten, setzte sodann Dublin und die Staatsgrenze außer Kraft und kicherte den Journalisten zu: "Wir schaffen das!"




Satiricus
26.08.2016
Seite 309
@Kopfrechner: Die EU-Kommission dankt für die Anregung. Verwirklichung folgt in Kürze.

Antwort:
An den Glühbirnen hat man sich die Finger verbrennen können.



Krawinkel
26.08.2016
Seite 309
Da ich ohnehin schon seit Jahren Strom und dicke Bohnen im Keller bunkere, wende ich mich in der heutigen ZZ anderen Artikeln zu.

Zum Beispiel den über Claudia Roth.
Sehr charakterisierend. Echt.
Ich finde sie allerdings in dem Bild etwas zu geschönt dargestellt.
Zuviel Weichzeichner und auch die Warze fehlt.



Antwort:
Wollten kein Öl ins Feuer gießen.



Kopfrechner
26.08.2016
Seite 309
@Klassiker4Katfall: Wie der berühmte Farblehrenforscher auch erfahren musste, kann die Forderung nach "Mehr Licht!" zum Tode führen.
Es wird zwar noch wissenschaftlich untersucht, wie hundertprozentig die Zwangsläufigkeit ist. Warnhinweise auf allen Leuchtmitteln sollten aber vorsorglich EU-weit zur Pflicht gemacht werden.




Satiricus
26.08.2016
Seite 309
"Stromvorrat anlegen" - einfach genial!

Antwort:
Der Minister hat's eben drauf.



Collin Dick Anthrax Brändli
26.08.2016
Seite 309
Wir Schweizer sind an allem schuld und dessen sind wir uns auch voll im Klaren, hätten wir vor ... ähm, ich weiss jetzt auch nicht mehr wieviel hundert Jahren, diese Habsburger nicht aus der Schweiz gejagt, alles, ja einfach alles wäre ganz anders gekommen, ja sogar die Merkel wäre nicht ... aber es ist wie bei den Amis mit den Atombomben in Japan oder 9/11, es tut uns zwar schon leid, aber zum damaligen Zeitpunkt und den damals vorliegenden Informationen ...

Antwort:
Dafür entschädigt Ricola.



GP
26.08.2016
Seite 309
Kleine Geschichte zur Schulpolitik a la Rot-Grün in NRW:
Nach jeder Ehrenrunde, die mein Neffe in der Grundschule drehte, wusste ich Trost: "Halb so wild, ist deinem Onkel und Albert Einstein auch einige Male passiert!" In diesem Jahr hat's dann aber geklappt; das Klassenziel der Primarstufe wurde erreicht. Nun geht's weiter. Aber wie?
Früher war es einfach: War das Kind handwerklich begabt, genügte die Hauptschule, potentiellen Kaufleuten trug die Realschule Rechnung und designierte Studentenköpfe besuchten das Gymnasium. Heute gestaltet sich die Schullandschaft multipompös.
Um nicht den Überblick zu verlieren, ist ein neuer Dienstleistungssektor entstanden: Schullaufbahnberatungsstellen. Als klügstem Kopf in der Familie, wurde mir die Aufgabe zuteil, diese aufzusuchen. Nach langer Wartezeit sah ich mich einer Tasse Tee, ein paar Keksen und der Schullaufbahnberaterin ("School career executive manager" stand an ihrer Tür) gegenüber, die sogleich in medias res ging. Neben zahlreichen Privatschulen, die, sofern das nötige Kleingeld vorhanden (sie zwinkerte mir zu), in Frage kämen, gäbe es diverse Förderschulen - für Kinder mit diagnostizierter Dyskalkulie und/oder Legasthenie. Lernen nach den Konzepten omnisensorischer Pädagogik, die das haptische Erfassen von Buchstaben und Erschnuppern von Zahlen implementierte; von Lehrerinnen und Lehrern begleitet, die zu den Lösungen der Schülerinnen und Schüler die richtigen Aufgaben stellten. Alte Zöpfe seien entflochten, die restriktive Auslegung des Rechtschreibregelwerks, welche die kreative Entfaltung hemme, längst passé. "Edukanden abholen, wo sie stehen", laute die Losung.
Ich verstand nur Bahnhof; sie fuhr fort: Für unseren Jungen käme auch die Inklusive Schule in Betracht, in der jegliche Formen von Konkurrenz und Differenz durch entschleunigtes Lerntempo egalisiert seien. Als Beispiel führte sie den Sportunterricht an: Alle Spiele endeten grundsätzlich unentschieden, um keinen zu benachteiligen und zu diskriminieren. Bei Lauf- und Sprungwettbewerben würde in gleicher Weise das Kind zum Sieger erklärt, das als letztes die Ziellinie überquert bzw. die geringste Weite erzielt. Ein Erfolgskonzept, das das Gemeinschaftsgefühl stärke, weil sich keiner mehr ausgegrenzt fühle.
Einige Projektschulen gingen ganz neue Wege; Kurse wie "Toleranzunterricht", "Bunte Vielfalt" und "ÖBF" (Öko-, Bio- und Fairtradekunde) seien in der Erprobungsphase. Sie rühmte und preiste außerdem die Sekundarschule, Orientierungsstufenschule, Hauptschule Plus, Realschule, Realschule Plus, Duale Oberschule, Regionale Schule, Gemeinschaftsschule, Gesamtschule, das Gymnasium 12 und Gymnasium 13. Alle Schulformen seien selbstverständlich in den Ausführungen "Halbtagsschule", "offene Ganztagsschule" und "Ganztagsschule" erhältlich.
Die Kekse waren aufgegessen und endlich gelang es mir, die Beraterin zu unterbrechen. Für meinen Neffen schwebe mir eine Schule vor, an der ordentlich Lesen, Schreiben und Rechnen gelehrt würde, sagte ich. Sie schaute mich an, als stamme ich von einem fern gelegenen Planeten und komplimentierte mich nach draußen - mit der Zusicherung, sich zu melden, wenn sie etwas Passendes gefunden habe.

Antwort:
Dazu braucht sie Beratung.



GP
26.08.2016
Seite 309
In der Rubrik "Wirtschaft und Verbraucher" der NRZ ein halbseitiger Artikel mit der Überschrift "Als aus Herrn Ungar Frau Ungar* wurde" - Unterzeile: "Thyssen-Krupp will transsexuelle Mitarbeiter unterstützen"
Eine interessante Methode, die Schwesig-Quote zu erfüllen.
*Frau Magyar wäre lustiger

Antwort:
Nicht schwarz genug.



Bildung & Erziehung
26.08.2016
Seite 309
Der Lehrer, der wegen Freiheitsberaubung von Sechstklässlern zur Zwangsfortbildung verdonnert wurde, hat noch einen Prozess wegen Anleitung zum Diebstahl geistigen Eigentums zu gewärtigen - er ließ sie bei geschlossener Klassentür einen Wikipedia-Artikel plagiieren, angeblich als Vorbereitung auf die Technik wissenschaftlichen Arbeitens!

Antwort:
Wozu?



          Seite 1139 
 


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