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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1815

          Seite 1138 

Abu Bakr al-Dulsdwrf
27.08.2016
Seite 309
Reinster Neid, da es in der Deutschen Sprache nichts vergleichbares wie Allahu Akbar gibt. Man kann es benutzen beim schiessen, mit Kalaschnikow, mit Mörser, mit Panzerfaust, mit Haubitze, mit Panzer, auch wenn man beschossen wird, mit Kalaschnikow, mit Mörser, mit Panzerfaust, mit Haubitze, mit Panzer, oder beim schneiden von Köpfen, beim hängen von Körpern, beim steinigen von Frauen, beim abhacken von Gliedern, beim beten; einfach universell, und sowas gibt es im Deutschen nicht.

Antwort:
Wird ein Lehnwort im Deutschen.



Schock-News
27.08.2016
Seite 309
Führende Wissenschaftler haben herausgefunden:

Allahu ist nicht akbar!




der Hellmut
27.08.2016
Seite 309
@Satiricus
Jawoll! Schließlich haben die Hitler hervorgebracht.




Dieter D. D. Müller
27.08.2016
Seite 309
In der Tat, die tschechische Frage ist offen wie eine Wunde, die kann man nicht einfach so lassen. Und es gibt noch mehr von solchen ostrandständigen Problembärenländern. Dagegen nimmt sich Österreich fast harmlos aus, aber aufgeräumt werden muss hier wie dort. Napoleon hat in der Wahl seiner Feinde ja auch Vielfalt bewiesen.




Satiricus
27.08.2016
Seite 309
Also, die tschechische Frage müssen wir doch mal neu beleuchten von wegen Habsburg, deutsch oder nicht und so. Da heißt doch tatsächlich ein österreichischer Minister genauso wie der tschechische Ministerpräsident, nämlich Sobotka. Was folgt daraus? Auch Österreich sollte man die Daumenschrauben anlegen. Die werden in letzter Zeit so aufmüpfig.




Drohgebärde?
27.08.2016
Seite 309
Merkel verschiebt Erklärung zur Kanzlerkandidatur auf 2017 ...




Samiclaus Klebrig
27.08.2016
Seite 309
@Peter MF: Es darf nicht sein ...




Intellektualismus ...
27.08.2016
Seite 309
Tschechische Intellektuelle gaben in Interviews offen zu: "Wir hassen Merkel".




Peter MF
27.08.2016
Seite 309
Nur wieder ganz nebenbei: Der Brexit ist tatsächlich gekommen, für Trump ist beileibe noch nicht alles aus, und eben sehe ich in der "Jungen Freiheit" die entzückende Meldung: "Rund fünf Wochen vor der Präsidentschaftswahl in Österreich liegt FPÖ-Kandidat Norbert Hofer in Umfragen klar vorne. In der jüngsten Erhebung (...) gaben 53 Prozent der Befragten an, Hofer wählen zu wollen. 47 Prozent würden dagegen für Alexander van der Bellen stimmen."

Ich bleibe dabei: Brexit, Hofer, Trump. Man spricht sich.

Antwort:
Nur wann.



Thesaulus
26.08.2016
Seite 309
Eklig ist nicht so zutreffend wie z.B. Äußerst bitter, Widerlich, Unappetitlich, Borstig, Abscheulich, vielleicht noch Ekelhaft, sicher aber Unsympathisch.

Antwort:
Sieht das Gericht genauso.



          Seite 1138 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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