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Leserbriefe

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zu Seite 1851

          Seite 1131 

Satiricus
03.09.2016
Seite 312
Die ZZ antwortet: „Es gibt ja auch nicht DIE Merkel.“ Wie ist das zu verstehen? Gibt es sie gleich mehrfach? Oder gar nicht?

Antwort:
Sie ist bunt und vielfältig, und jeder legt sie anders aus.



Mysterium Merkel
03.09.2016
Seite 312
Rätsel endlich gelöst: Merkel wurde von genial billiger chinesischer Laser-Weihnachtsbeleuchtung mit bis zu 6.000 Sternen geblendet. Mit Star Shower Motion ist das ganze Jahr Weihnachten.




Im Wilden Westen Trollinstans
03.09.2016
Seite 312
Das Cleverle von Polizist hat aber auch gesagt, besser auf eine Anzeige zu verzichten, weil sonst der zum Verfolgenden neigende Mann so ihre Adresse erhalte und der Vorsprung direkt eingeholt werden könnte.

Antwort:
Anzeige kam gar nicht zur Sprache.



Ein Leser mehr
03.09.2016
Seite 312
Wirklich clever, der örtliche Polizist, wenn auch am Rande des Rassismus: Wo bleibt da die Gleichbehandlung? Und andererseits fragt man sich doch, wie denn die Männergruppen draußen in der Nacht wissen sollen, dass diese drei Frauen fünf Minuten Vorsprung haben? Da sind weitere Missverständnisse vorprogrammiert.




Ein Leser mehr
03.09.2016
Seite 312
Ja klar, für die Theaterwissenschaftler und Bühnenarbeiter geht ein tuntig-weichgespülter Müsli-Mephisto in Ordnung, aber hat schon jemand die Mephisto-Darsteller gefragt? - Aber vielleicht wollen die dann doch keine Rassisten sein.




Dieter D. D. Müller
03.09.2016
Seite 312
... die Drecks-FAZ, schrieb ich, und ich füge bitter hinzu: Mit ihrem berüüüühmten Feuilleton! Jaa jaa, das sagt sich leicht, aber ist nix dahinter. Kein einziger kluger Kopf mehr. Noch nicht mal Schirrmacher war richtig mephistophelisch. Aber Schwamm drüber!!




Dieter D. D. Müller
03.09.2016
Seite 312
Mich als Kulturfreund hat natürlich der fulminante Mephisto-Artikel am meisten angesprochen. Danke, ZZ, dass Sie berichten – da sind Sie Vorreiter! In der Drecks-FAZ zum Beispiel stand noch kein Wort darüber ... aber bleiben wir sachlich und inhaltsorientiert: Dieses einseitige, unerträglich rassistische Mephisto-Bashing wird völlig zu Recht kritisiert von den wackeren Theaterwissenschaftlern und (proletarischerseits) Bühnenarbeitern. Ich kann's echt nicht mehr hören! Und ich schäme mich fast, aussprechen zu müssen, was doch eine Selbstverständlichkeit sein sollte in einer fortschrittlichen Equity-Demokratie: Mephisto muss gleichgestellt werden. Umfassend. Alles andere wäre pure Augenwischerei, ja letztlich sogar kontrafaustisch.




Pädozyner
02.09.2016
Seite 312
Hasskinder wollen sich eigentlich nur liebkind machen. Das wird oft hassverstanden.




Leser1
02.09.2016
Seite 312
"Sigmar Gabriel gibt Grüner Jugend und Jesus die Schuld" statt Jusos. Erst geschah dieser Freudsche Verleser, aber drunter kommt schon Mephisto - ob da doch was dran ist?

Antwort:
Kann schon sein, dass Gabriel sich versprochen hat. Bei Gabriel denkt man aber doch nur an Sigmar.



Satiricus
02.09.2016
Seite 311
Nach neuesten Meldungen hat sich Merkel von sich selbst distanziert. Steffen Seibert sagte, dies habe keine rechtliche Bindung. Außerdem dementiere die Regierung jedes Dementi, da es ja auch überhaupt nichts zu dementieren gebe. Deswegen sei dies auch kein Dementi.

Antwort:
Es gibt ja auch nicht DIE Merkel.



          Seite 1131 
 


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11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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