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Leserbriefe

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zu Seite 1851

          Seite 1130 

Stammtischbruder
05.09.2016
Seite 312
Küstenbarbie soll sich jetzt bloß nichts einbilden. Das MäcPomm-Ergebnis lag ausschließlich an Sellering. HERRN Sellering, wohlgemerkt. Nicht Frau.

Antwort:
Seine Frau steht hinter ihm.



Dieter D. D. Müller
05.09.2016
Seite 312
Die Grüüüüünen, ja die Grü-hüüüüüüüüüüüüüüünen,
die sind dra-hauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuußen!
Für mich die Hauptsache. Sorry, Mädels.




Peter MF
05.09.2016
Seite 312
... genau, meine Damen! Zumal: Der Neger schnackselt halt gern, wie schon Fürstin Gloria wusste. Da kann man sich doch mal anstecken lassen von solcher geballter Lebensfreude.




Reimund Weismar
04.09.2016
Seite 312
Eine salomonische Entscheidung: ich bin sehr froh, dass die Polizei sich hier als 'Freund und Helfer' erweist.

Die "5 Minuten Vorsprung" sollten reichen, um gut durchtrainierten jungen Männern eine realistische Chance zu geben, an ihr Ziel im gelobten Land zu kommen.

In jedem Fall hatten die örtlichen Frauen ihre Chance. Und was ist den schon mit ein wenig Schnackseln vertan, werte Damen ... ?!!!




AfDer Party DJ ...
04.09.2016
Seite 312
hat ein einziges Lied dabei Oops! … I Did It Again




Nichtgeflüchteter
03.09.2016
Seite 312
Als Silberhochzeiter einer ungeschiedenen Hasskinderehe verbitte ich mir dumme Witze.

Antwort:
Man braucht mehr Hasskinderbücher.



Nostalgiker
03.09.2016
Seite 312
Lese gerade die eindrücklich geschilderte Geschichte eines Henkers der Ceausescus; am Schluss musste ich trotzdem zufrieden lächeln.




GP
03.09.2016
Seite 312
Laut Verfassungsschutz gib es in NRW immer mehr Minderjährige mit islamistischem, extremistischem Gedankengut, die Anlass zur Sorge geben. Berechtigt; wenn man bedenkt, wer alles von den Grünen früher bei der Grünen Jugend war...




Appel & Ei Juristerei
03.09.2016
Seite 312
Irland will gegen EU klagen; bei der EU handelt es sich um eine Kommission, bei Irland um eine Regierung ... Wer wird denn die ganze Kohle am Schluss erhalten?




Die unsinkbare Dritte
03.09.2016
Seite 312
Die Merkel ist ja auch nie zu sehen, weil sie andauernd (sozusgen bis zum Umfallen) hinter jemandem Steht, z. B. Merz, Guttenberg, Wulff... just heute hinter der Volksentmischung-Völkermord-Gleichsetzung.

Antwort:
Dem Volk hat sie schon ihr Vertrauen ausgesprochen.



          Seite 1130 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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