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03.10.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigMesse Seitenwechsel1 bis 19 Reitschuster Jenaer Stadtzeichner Great Ape Project Tichys Einblick Vera Lengsfeld Solibro Verlag Free Speech Aid Stop Gendersprache Jetzt Gemälde Seniorenakrützel Publico Magazin Beantwortungsbeauftragter Ostdeutsche Allgemeine Dushan Wegner Skizzenbuch Tagesschauder Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller2. Oktober 2026 Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwƤltigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte. Es ist jetzt am Kanzler, irgendetwas zu sagen, was alle glauben Der Bundeskanzler ist neben dem BundesprƤsidenten der oberste ReprƤsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfƤllig. Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhƤlt Preis Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhƤlt Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter TrƤnen bei der Ćbergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist. Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso groĆes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez. |
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