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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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zu Seite 1815

          Seite 1129 

Kruzitürk
05.09.2016
Seite 312
Die heutigen Schlagzeilen und Bilder sagen alles ... was man über Satiriker wissen soll.




Krawinkel
05.09.2016
Seite 312
Bei "Mephisto nackt" fällt mir jetzt aber nicht gerade die geschmeidige Frauke ein.
Eher die Sumpfdotterblume aus der Uckermark.

Wer weiß, vielleicht braucht die dann ja diesen Job wegen fristloser Kündigung wirklich.

Hoffentlich bin ich bis da erblindet.

Antwort:
Die hat vorgesorgt.



Satiricus
05.09.2016
Seite 312
Theaterwissenschaftler erwägen, in Zukunft alle Mephisto-Rollen mit Frauke Petry zu besetzen (d. h. mit jemand, der als sie erkennbar ist). Alternativ käme auch Alexander Gauland in Frage. Ganz diabolisch ist ja Leif-Erik Holm, denn unter seiner hübschen Maske verbirgt sich (ganz ähnlich bei Petry) abgrundtief Übles, wie die Presse heute zutreffend feststellte.

Antwort:
Und alle nackt auf der Bühne.



B. Krawinkel
05.09.2016
Seite 312
Dazu muß man wissen, daß der "Zentralrat der Juden" tatsächlich nur einen ganz kleinen Teil der in Deutschland lebenden Juden vertritt.
Diametral gegenüber seiner empfundenen Lautstärke.

Ungefähr wie die sechs(!) Leute, die sich anmaßen, für uns alle Deutsche das "Unwort des Jahres" festzulegen und damit zu suggerieren, daß es dafür tatsächlich eine irgendwie geartete und wenn auch nur an den Haaren herbeigezogene Mehrheit gibt.
Zur Erinnerung:
2016 war das angebliche Unwort der Ausdruck "Gutmensch".
Im Jahr vorher das Wort "Lügenpresse".

Wessen Gedankengut hinter diesem billigen Agitprop steht, braucht man dann ja nicht mal mehr zu fühlen.




Was wollt ihr denn?
05.09.2016
Seite 312
Präsident Zentralrat der Juden nennt AfD-Erfolg "Armutszeugnis für Deutschland"; nun, da frage ich mich, was hat er sich denn gewünscht, noch mehr solidarischer Sozialismus, mehr Christlicher Sozialismus, mehr Grüner Sozialismus, mehr Linker Sozialismus, mehr Ffft Sozialismus, mehr NPD Sozialismus, oder Mao..?




D. Ummschwätzer
05.09.2016
Seite 312
Alle AfD-Wähler nach Braunschweig deportieren!
Daraus lernen sie vielleicht was.




Kevin muß mal
05.09.2016
Seite 312
"Man darf nicht den Fehler machen, jeden, der die AFD gewählt hat, als rechtsextrem zu bezeichnen".

CDU-Generalsekretär Peter Tauber heute im ARD Morgenmagazin.
Ach was?
Und was war mit dieser ganzen Kriminalisierungs- Hass- und Hetzwelle gegen jeden, der sich mit klarem Kopf in der Vergangenheit politisch zu Wort meldete?
Und um seinen Ruf, seine Gesundheit oder gar sein Leben fürchten mußte?
Geht da das opportunistische Geschachere und das Anschleimen an den Wähler nach dem eigenen Untergang schon wieder los?

Nicht bei mir.
Ich vergess nix!

Schade nur, daß die wegen ihres Geschlechtes, ihres Migrationshintergrundes und ihrer sexuellen Desorientierung beim ZDF als 100%-Quote verpflichtete Betroffenheitsfrau Dunja Hayali nicht die frohe Botschaft vom Sieg der Deutschen über Deutschland vorlesen mußte.

Das Gesicht hätte ich mir ausgedruckt und bei dem kommenden Nieselwettertagen vors Fenster geklebt.

Antwort:
Nicht jeden -- nur den, der gerade dran ist.



Berthold Krawinkel
05.09.2016
Seite 312
Gestern zwei Bier getrunken..............lecker!
Platz wäre aber für drei gewesen.

Vielleicht im nächsten Jahr.





Die Welt
05.09.2016
Seite 312

"Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist die Wahlbeteiligung auf 62 Prozent gestiegen. Dennoch machen die Nichtwähler erneut den größten Anteil aus, im Landtag wären sie die größte Fraktion."

Zitat: Marcel Pauly




Satire braucht sichere Grenzen
05.09.2016
Seite 312
Qualitäts Standard: Gehende Satire muss auf den ersten Blick als solche erkennbar sein, weil sie in unserer guten Zeit ansonsten die Leserin und den Leser überfordert, ja gar durch Vorhaltung eines Spiegels offensiv angreift. Der Beitrag mit Herrn Gabriels Kommentar zur Wahl geht daher gar nicht. Machen Sie jetzt aber keinen Scherz über irgendeinen Spiegel, sonst bin ich verletzt.

Antwort:
Kommt darauf an, auf wessen ersten Blick.



          Seite 1129 
 


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