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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1815

          Seite 1128 

Ein Leser mehr
05.09.2016
Seite 313
Oder, besser noch, ungezeugt. - Klappt vielleicht das nächste Mal.

Antwort:
Das Glück haben die wenigsten.



Ein Leser mehr
05.09.2016
Seite 313
Nee, nee, da bleibe ich lieber unerzogen.




Satiricus
05.09.2016
Seite 313
Die geplante Obergrenze für die Anzahl von Eltern entlarvt die Grünen als tatsächlich stockreaktionäre Partei. Wer lebt denn noch nach so einem Modell? Verpflanzte, gedoppelte und verdreifachte Eizellen, gemischte Samen (entkernt und nicht) von bis zu sechs Vatermüttern, nicht nur Leihmütter, sondern auch -väter etc., das ist doch schon heute gelebtes Elterntum!

Antwort:
Wer möchte da nicht alleinerziehend sein.



Reimund Weismar
05.09.2016
Seite 313
Der Wächterrat meckert doch ständig rum - nein, nein, das sind schon fundierte Pläne der grünen Bundestagsabgeordneten!

Denn wenn sich jemand mit so was auskennt, dann sind das der kinderphile Volker Beck und die kinderlose Katja Dörner, da kann der Wächterrat noch soviel rummeckern.

Wenns nach mir ginge, dann würden die "biologischen Eltern" sowieso völlig entrechtet (haben bisher doch nur Mist gebaut!) und es gäbe sogar sechs "soziale Eltern", die die Kinder immer tauschen, bevor es langweilig wird. Das kommt aber bestimmt später, erst mal wird das Beck/Dörner Modell durchgesetzt und später gibt es dann ein Update.




Blumensezierschaffender
05.09.2016
Seite 313
"... dass viele Menschen nicht das ausreichende Vertrauen in die Lösungskompetenz bei den Themen der Flüchtlingspolitik und Integration haben, obwohl bereits viel geschafft worden sei." Dass nennt man bei der Sumpfdotterblume aus der Uckermark "Mitverantwortung eingeräumt".




WunschBert
05.09.2016
Seite 313
Müssen alle Elternteile das gleiche Geschlecht haben, oder gehen auch Misch-Gemeinschaften?

Schön finde ich das Foto vom Radio / TV-Sprechen. Offensichtlich ist des dem ZZ-Medienimperium gelungen, Stefan Raab aufzuspüren. Nach seinem gefakten Suizid im eigenen Garten war es ja doch etwas Still um den beliebten Moderator geworden.




Leser1
05.09.2016
Seite 313
Vier Eltern bedeuten aber mindestens acht Großeltern, die das Kind integrieren muss. Es sei denn, es darf welche davon abschieben. Aber was, wenn die andern Kinder diese Großeltern nicht zurücknehmen?




Kruzitürk
05.09.2016
Seite 312
@Yankee Charlie ... go home.




Kruzitürk
05.09.2016
Seite 312
... und jetzt lese ich gerade diese Schlagzeile "Im Jahr 2050 wird der Kaffee knapp" ... Uiih uiih, da muss der Club of Rome oder gar dieser IPCC dahinterstecken; die sind spezialisiert für alles so in ungefähr 35 Jahren, und sonst wird einfach verlängert, gerne jeweils um 35 Jahre. Nämlich 3 + 5 = 8, auf die Seite gekippt gibt das unendlich.




Charlie Hebdo
05.09.2016
Seite 312

hast Du ein Problem..? wir sind witzig, egal über
wen wir uns lustig machen.

Obacht, Du bist der Nächste.. ^^




          Seite 1128 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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