Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1851

          Seite 1127 

Sigmar Gabriel
06.09.2016
Seite 313

Ihr erbärmlichen Nicht/Wähler/innen,
dunkeldeutsches Pack..

wenn ich groß bin werde ich Kanzler, dann
könnt Ihr was erleben..




Radiohörer
06.09.2016
Seite 313
Wieso, der Siggy war doch schon immer zwei Öltanks.




Leser1
06.09.2016
Seite 313
Die SPD hat möglicherweise auch Sigmar Gabriel längst verdoppelt. Die Doppelspitze in einer Person spart Kleidung, Transferkosten und Büromaterial.




Radiohörer
06.09.2016
Seite 313
Kriegt denn der Klon-Zwilling von Stegner die Zähne auseinander beim Sprechen? Oder sagt der auch immer "Nmgg nmmggg nmmgg schaffen das... nmmggnmmgg nmmg machen das...", wenn er im Radio interviewt wird?




Leser1
06.09.2016
Seite 313
Was ist eigentlich mit den Reagenzgläsern? Sind die dann auch Mütter oder Väter? Dürfen die an Weihnachten dabei sein und mitsingen?

Antwort:
Nicht Mütter und Väter, sondern Elterngläser. Weihnachten ist ohnehin so eine Sache.



GP
06.09.2016
Seite 313
Ein Kind soll künftig von vier Eltern erzogen werden, den biologischen und den sozialen, fordern die Grünen-Politiker Volker Beck und Katja Dörner. Sollten sich biologischer Vater und soziale Mutter ineinander verlieben oder umgekehrt und Nachwuchs entstehen, wird's kompliziert. Aber Volker Beck wird auch dann seinen kristallklaren Blick nicht verlieren...




Pérégrinateur
06.09.2016
Seite 313
Die vorgeschlagene Ausweitung der Elternschaft bleibt weit hinter dem zurück, was mit einer modernen und emanzipatorischen Politik angestrebt werden muss. Im Grunde bleibt man dabei doch wieder den alten und nicht mehr zeitgemäßen Rollenmodellen verhaftet.

Nach wie vor sollen anscheinend die zum Glück noch nicht durch die Schule verbildeten lokalen Jungmenschinnen und -menschen unter der Fuchtel autoritär-anal verbildeter Altbiodeutscher verbleiben, statt sich ihre sexuelle, defäkative, politisch-emanzipatorische und vegane Identität in freiem Spiel ihrer Kräfte selbst zu konstruieren.

Genau durch solche unsinnigen Beschränkungen reproduziert sich das deutsche Elend von Generation zu Generation immer wieder von Neuem: pedantische Zahlenfuchser statt auch arithmetisch emanzipierter Empathiker; kommandoselige Schäferhundfreunde statt mitternachtvigilanter Krötenschülerlotsinnen und -lotsen; Klima-, Immigrations- und ganz allgemein Progressivoffenbarungsskeptiker statt moralbewegter Menschen mit dem guten Willen, das Reich Gottes schon heute in Deutschland durch Vereinigung der Menschheit herbeizuführen.

Ich sehe nicht, wie wir ohne eine wirkliche Kulturrevolution einen Großen Schritt nach vorn machen könnten. Künftig müssen deshalb auch die sogenannten Eltern von ihren sogenannten Kindern erzogen werden. Man muss hierbei zuallererst zu einer nichtdiskriminatorischen Terminologie übergehen, denn am Anfang hat immer das korrekte Wort und nicht irgendeine angebliche Realität zu stehen. Ich schlage den nichtrollenpräjudizierenden und doch allgemeinverständlichen Ausdruck “education stake-holder” vor.

Zweiter Schritt muss die Bildung von Aktionskomitees in (sogenannten!) Kindergärten sein, die alle erziehungsrepressive Mitarbeiterinnen dort zur Selbstkritik zwingen. Im Falle der Weigerung müssen die Aktionistinnen die braune Gesinnung der Reaktionärinnen mit Kleidzeichungen auf den Toiletten kenntlich machen. Bestrafe eine, erziehe hundert!

Ein praktisches Handbuch für Aktivisten mit vielen weiteren Vorschlägen ist unter dem Titel „Die rothgrüne Göring-Bibel“ bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Vorbereitung; sobald auch noch die zwei letzten Kapitel zu „Kultur und Kunst“ und zu „Studium“ fertiggeschrieben sein werden, an denen es noch etwas hapert, wird es in Druck gehen.

Wie bei jeder weltverbessernden Bewegung ist die Rolle der Avantgarde entscheidend. Da die unterdrückte Proles leider oft ihre Menschheitsmission noch nicht wirksam artikulieren kann, müssen die progressivsten, kindstgebliebenen und am wenigsten durch die bürgerliche Bildungswalze verbildeten Teile der Grünen Jugend hierbei nach vorne an die Front.

Humanität für alle! Tod der reaktionären Elikiokratie!








Pater Noster
06.09.2016
Seite 313
Sobald das unreif Grüne genug Sonnenstrahlung abbekommen hat, wird es von alleine wieder kleiner bzw. rotröter; irgendwie gleicht sich die Natur halt immer von alleine aus, kurios und göttlich.




GP
06.09.2016
Seite 313
Angela Merkel will auf den Wahlerfolg der AfD in Meck-Pomm reagieren. Heißt das, sie wird Präsident Erdogan bitten, die AfD in Deutschland als terroristische Vereinigung verbieten zu lassen?

Antwort:
Sie wird nur sagen, die sind für Gülen.



Ein Leser mehr
06.09.2016
Seite 313
Ja, ich persönlich kenne eigentlich keinen einzigen.

Antwort:
Ausgrenzend.



          Seite 1127 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
10.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Reitschuster
Skizzenbuch
Seniorenakruetzel
Publico Magazin
Great Ape Project
Solibro Verlag
Stop Gendersprache Jetzt
1 bis 19
Tagesschauder
Messe Seitenwechsel
Jenaer Stadtzeichner
Gemälde
Tichys Einblick
Dushan Wegner
Vera Lengsfeld
Free Speech Aid
Ostdeutsche Allgemeine

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern