Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Merkelokratie
Merkelokratie


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1926

          Seite 1126 

Pérégrinateur
07.09.2016
Seite 313
@Satiricus: Dem Vernehmen nach meidet er in Wahrheit nur Gegenden, in denen Claudia rubescens var. maculosa endemisch ist. Der Trivialname des morphologisch sehr wechselhaften Pilzes ist Bunte Umhalsungssirene, in Norddeutschland auch Winnetou-Boje genannt, weil sie gerne an der Seeküste in der Nähe von Windfarmen noch ohne Netzanschluss wächst. Zwar ungiftig, aber nicht schmackhaft. Wenn man ihn dörrt, bleibt kaum Substanz übrig. Angeblich haben die Russen ein Rezept, wie man ihn durch saures Einlegen leidlich genießbar machen kann, die Lake muss aber wirklich sehr, sehr sauer sein, weil er sonst durch den böheren osmotischen Innendruck immer platzt.

Also ich verstehe und billige Aimans Haltung.

Antwort:
Vermeidungsstrategie: sich verhüllen.



Ein Leser mehr
07.09.2016
Seite 313
@Pérégrinateur: Von den heutigen brillianten Rhetorikerinnen in der Politik kann man gewiss manches lernen, aber Reden ja gerade nicht.

Und was das Selber-Meinen anbelangt, halten wir doch einfach ein wenig Maas; meinen diesbezüglichen Disclaimer hatte ich ja letztens schon hier abgesetzt.




Pérégrinateur
07.09.2016
Seite 313
@Ein Leser mehr, „Freie Fahrt für freie Bürger …“
Sie haben wohl an die eine oder andere Mampfwalze gedacht, bei der es nicht mehr so poppt wie vorher, sondern nur noch droppt, droppt, droppt.

Im übrigen meine ich selbst nie etwas, iwo und Gott bewahre, würde ansonsten aus Gleichstellungsgründen immer allenfalls eine Frau meinen, wenn ich denn meinte, was ich wie gesagt nicht tue, und dann würde ich im Fall der Fälle mit Schwejkscher Ehrerbietung immer ungefähr so etwas Klassisches sagen wie: „Ja, das ist wieder ein schrecklicher Verlust für Österreich. Der Ferdinand lässt sich nicht durch jeden beliebigen Trottel ersetzen.“ Aber halt doch nicht so, sondern mutatis mutandis, und jedenfalls unbedingt auch nicht so meinen. Sie sehen, man kann von brillianten Rhetorikerinnen in der Politik viel lernen – „Man darf nicht nur keinen Gedanken haben, sondern man muss auch noch unfähig sein, ihn auszudrücken.“ (Karl Kraus)




Ein Leser mehr
06.09.2016
Seite 313
@Satiricus: Kleiner Praxistipp: Ein handelsüblicher Kuhfänger am Auto kann durchaus auch mal gegen Rattenfänger helfen.




Ein Leser mehr
06.09.2016
Seite 313
@Antwort "Auch für Neulinge." - Für die gilt wohl eher: Freie Fahrt auf freien Bürgern!




Satiricus
06.09.2016
Seite 313
Laut Huffington-Post will Aiman Mazyek wegen des AfD-Erfolges keinen Urlaub mehr in Mecklenburg-Vorpommern machen. Das heißt also, daß man in allen übrigen Bundesländern Gefahr läuft, ihm zu begegnen. Könnte er nicht vielleicht so nett sein, uns mitzuteilen, wo er in Deutschland Urlaub zu machen gedenkt? Dann könnte man diese Gefahrenzone ja meiden.




Ein Leser mehr
06.09.2016
Seite 313
Freie Fahrt für freie Bürger sozusagen, oder war damit etwas anderes gemeint?

Antwort:
Auch für Neulinge.



Ein Leser mehr
06.09.2016
Seite 313
Ich dachte ja ganz konkret an das politisch korrekte Wort, mit Hilfe dessen man die materielle Gewalt ergreift, indem man damit die Massen überrollt. Und zwar diesmal schleichend, der Bourgeois wird dieses Mal nicht massakriert, sondern im Zeitlupentempo unter die Dampfwalze gezogen.




Pérégrinateur
06.09.2016
Seite 313
@Ein Leser mehr: Das korrekte Wort, das ist natürlich die Theorie. Die Theorie wird zwar zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift, aber derzeit ergreift sie eben nur noch die Maas-Ergriffenen, und hier liegt das große Problem Deutschlands. Die Guten können es noch nicht fassen, dass sie keine Wurzeln mehr haben, und die anderen werden radikal, weil sie perfiderweise auf dem Boden der Tatsachen stehen statt auf den helldeutschen Wattebäuschen von Nephelokokkygia.

Ach, wie soll das alles nur noch enden! Die einen glauben nichts mehr, die anderen können das noch immer nicht glauben. Diesen Wiedehopfen dreht sich vielmehr davon so sehr der Kopf, dass man sich als selbstredend völlig Unparteiischer doch zuweilen die Frage stellt, ob man den nicht, ehe er völlig ausleiert und damit insgesamt genauso untauglich wird wie die Zunge schon länger, noch schnell genug der von Max Weber erträumten Verwendung zuführen sollte – auch wenn es kein Hohenzollernkopf ist.

Antwort:
Rein theoretisch.



Ein Leser mehr
06.09.2016
Seite 313
@Pérégrinateur: Nach den rassistischen Wahlen in McPomm tut es wahrhaft not, einmal das Primat des korrekten Wortes gegenüber der selbsternannten Realität einzufordern. Aber das liegt dort inzwischen generationenübergreifend im Argen; eine Abhilfe wäre vielleicht denkbar, wenn flankierend zu den Kinderinnengärten verpflichtend auch Erwachseninnengärten eingeführt würden. Wer aber soll das bezahlen? - Doch, da fällt mir jemand ein...

Antwort:
Über die Neuzugänglinge natürlich.



          Seite 1126 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
03.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Messe Seitenwechsel
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt
Great Ape Project
Beantwortungs­beauftragter
Tichys Einblick
Vera Lengsfeld
Skizzenbuch
Jenaer Stadtzeichner
Gemälde
Solibro Verlag
Publico Magazin
Ostdeutsche Allgemeine
Tagesschauder
Reitschuster
Dushan Wegner
1 bis 19
Seniorenakrützel

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Oktober 2026

Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwältigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte.

Es ist jetzt am Kanzler, irgendetwas zu sagen, was alle glauben
Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.

Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.

Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern