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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1815

          Seite 1124 

Die Freiheit unter dem Schleier
08.09.2016
Seite 314
Ich würde mich auch sofort total verhüllen, wenn ich dann Merkels Gesicht nicht mehr sehen müsste.




Lokaler Typ
08.09.2016
Seite 314

Ich habe gerade gelesen, dass Onkel Putin wohl
gestern einen Auto-"Unfall" hatte, den sein
Fahrer leider nicht überlebt hat. Da ich heute
noch keine Nachrichten gehört/geschaut habe, kann
ich leider nicht sagen, ob das offiziell so stimmt
oder nüscht.




Dieter D. D. Müller
08.09.2016
Seite 314
Eben habe ich einen richtig geilen Artikel in der WELT entdeckt, vom 14.08.2015: "Auf dem Wanderweg zu Heideggers Hütte". Also eine Reise-Reportage, und in der schreibt Europakorrespondent Dirk Schümer: "Von einer Kuhweide aus kann man das braune Denkgebäude betrachten, in dem Heidegger einst 'Sein und Zeit' schrieb."

Heidegger hatte da oben in Todtnauberg ein braunes Denkgebäude. Das muss man natürlich wissen.




Ein Leser mehr
08.09.2016
Seite 314
Aber sie weiß es, so wie sie guckt und redet...




Ein Leser mehr
07.09.2016
Seite 314
@Pffffft: Nein, das war kein gemeiner, leiser, säuerlich-vergammelter Blumenkohl-Pffffft von Frau Göring-etc. - die riecht selber so.

Antwort:
Wissen wir gar nicht, ist ein Vorurteil.



Häschhasch Bischwasch
07.09.2016
Seite 314
Sicherlich sollte man alle Religionen kritisieren, all diese anstrengenden Verrückte da in Israel, die glauben ja immer noch dieses alte Testamentdings. Und diese lieblichen Christen, ja-ja, sogar 15-mal Kreuzzüge gegen den friedlichen Islam geführt! Wer's angesichts dessen noch nötig hat soll ruhig über Jihad und die -isten sprechen, ist aber was anderes, nicht religiöses, eben politicalislam.com




Ein Leser mehr
07.09.2016
Seite 314
Mal so von Ossi zu Ossi gesprochen, Herr Zeller, kann es sein, dass sich da eine Matrjoschka unter die Journalistinnen gemengt hat? Und natürlich mit schamlos entblößtem Gesicht - ist ja allseits bekannt, dass die Sowjets ein angespanntes Verhältnis zur Religion hatten.

Antwort:
Gibt es die noch?



Ein Leser mehr
07.09.2016
Seite 314
Dem lokalen Religionskritiker kann leicht geholfen werden - wenn denn die Theologen keine Abhilfe wissen, so doch die Politiker: Da heißt es einfach Maul halten, sonst Nazi! - und fertig.




Pffffft
07.09.2016
Seite 314
Laute Fürze stinken nicht, aber diese leisen ...

Göring-Eckardt sagte, wer die AfD stärken wolle, solle es einfach machen wie Seehofer - «jeden Blödsinn der Populisten nachplappern»; die schlechten Wahlergebnisse für die CDU seien nicht die Folge von Merkels «Wir schaffen das», vielmehr vermittelten Spitzenleute der Union den Eindruck, dass es nicht zu schaffen sei.

Und verdammt, was stinkt's hier doch nach säuerlich-vergammeltem Blumenkohl.




Du bist so schrecklich hässlich ...
07.09.2016
Seite 314
Die EU-Kommission stuft Deutschlands Exportüberschuss als stabilitätsgefährdend ein, was bedeutet, dass das Land dauerhaft unter seinen Verhältnissen lebt. Die Zeche dafür zahlen wiederum alle anderen Länder, die im Gegenzug ein Minus in der Leistungsbilanz haben, und dafür müssen sie sich immer stärker verschulden.

Antwort:
Dann sollen die eben weniger importieren.



          Seite 1124 
 


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16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

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Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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