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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1815

          Seite 1123 

Ein Leser mehr
08.09.2016
Seite 314
Also ich persönlich hege ja eher Ängste bezüglich der illokalen Typen, ganz diffus natürlich.

Antwort:
Typisch, die Ängste vor denen entstehen da, wo es die wenigsten gibt.



Globaler Typ
08.09.2016
Seite 314
Herr Zeller, Sie schüren diffuse Ängste vor örtlichen Typen. Lokalotypophobie sozusagen.




Diktirtatorinnen haben keine Tage ... mehr
08.09.2016
Seite 314
'Wenn wir bei der Wahrheit bleiben, gewinnen wir wir wir' ... (Trippelung wg. Demenzerlung)

'Nach Wahldebakerl, Rüttgers zweifelt an Status der CDU als Volkspartei' ... (Und nein, er meinte damit nicht grad so Volkspartei wie einst die NSDAP)

'Schland wird Schland bleiben' (mia san mia)




Buttana Zoccola
08.09.2016
Seite 314
Wladimir Putin konnte es nicht lassen. «Geht's dir noch gut?», fragte er die Kanzlerin spöttisch bei ihrem Treffen am G-20-Gipfel. Dass er dazu noch ein "Chechchech" machte, ist nicht offiziell bestätigt.




Fettbrötchen
08.09.2016
Seite 314
@Handschuhfachschisch: Ablaßhandel im christlichen Sinne ist eine interne Sache mit der Hölle, oder irgendwie so; Kafirs und Dhimmis ist zwar auch so eine Art Ablaß, jedoch nur, sofern man nicht direkt vorher versklavt oder geköpft wurde. Man darf aber auch Muslim werden, einfach nur ja nicken (ist auch viel, viel einfacher als z.B. Jude werden ...), gut das Zipfelchen sollte dann schon auch abgegeben werden, dann aber darf man sogar vom Esel auf's Pferd steigen, dass ist das Gute daran.




O Du heiliges Tereschen
08.09.2016
Seite 314
... und hier nochmals, weil es das Dumpfdunkle Menschenpack schon seit den alten Zeiten fühlt und sieht, weil es einfach so wahr ist:

„Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen“ ― William Shakespeare


Antwort:
Eben, Katze und Spaten, mit so was befassen sich die Abgehängten.



Der Demokrat
08.09.2016
Seite 314

Schade, dass die große "Wahl" erst nächstes Jahr
ist. Das wäre ein würdiger Ausklang dieses
historisch erbärmlichen sch.. Sommers gewesen.




WunschBert
08.09.2016
Seite 314
Herrlich, wie sich mal wieder Frau Göring-Eckardt vor die Kanzlerin wirft. Wenn die Kanzlerin, deren Partei ich noch bei der letzten Wahl gewählt habe, von all diesen dunkelgrün bis hintenlinksrot gefärbten Krähern der "Opposition" verteidigt wird, dann - ja was? Dann hat sich einer von uns beiden, die Kanzlerin oder ich, seit der letzten Bundestagswohl wohl in eine unvorhersehbare Richtung verändert. Ich kann es nicht gewesen sein, denn sonst hätte ich ja damals gleich die genannten 'Oppositionellen' gewählt. Und so muss man sich nicht wundern, wenn ich beim nächsten Mal die einzige wirkliche Oppositionspartei wähle, die es dann im Bundestag geben wird. Und das wiederum, liebe Frau Göring-Eckardt, ist der einzige Grund für das Wahlergebnis in Meck-Pomm. Nicht ein Streit zwischen Seehofer und dem Merkel, der als Feigenblatt dient und suggerieren soll, bei den früher Schwarzen gäbe es nicht doch noch einige Normaldenkende. Darauf, liebe Frau G-E, fällt schon lange keiner mehr herein.

Antwort:
Wohl LOST MERKEL nicht gelesen? Lücke.



Aufklärwerk
08.09.2016
Seite 314
Die journalistische Verschleierungstaktik des ZZ-u.a.-Verbundes liegt nach den neuesten Enthüllungen allen offen vor Augen, im Lichte der Vernunfterkenntnis!

Antwort:
Das ist ja die Aufklärung.



Handschuhfachschisch
08.09.2016
Seite 314
Was viele nicht wissen: mit den Kreuzzügen begann der - bis heute schwunghafte - Ablaßhandel.




          Seite 1123 
 


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16. Januar 2026


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Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
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Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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