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Leserbriefe

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zu Seite 1845

          Seite 112 

Besserwisser
19.03.2018
Seite 559
Aber das zeichnet doch die hohe Qualität der kritischen Sonntagsfrühstückstexte von Stefan Gärtner aus: kein Anfang, kein Ende, kein Sinn.




Tobias Kokot
19.03.2018
Seite 559
Hallo zusammen,
beim Tellkamp-Text ist irgendwas danebengegangen. Könnten Sie mal schauen und es berichtigen?




Humanitarist
19.03.2018
Seite 559
Die Frage, ob der Slam zum Planet Erde gehöre, ist so unerhört, da wünscht man sich glatt den Knigge zurück.




Soderix
19.03.2018
Seite 559
Die Ukraine bezeichnet Gerhard Schröder als den «wichtigsten Lobbyist von Putin» und will Sanktionen gegen den Altbundeskanzler, so.

Antwort:
Zwanzig Jahre zu spät.



Oderix
19.03.2018
Seite 559
Das russische System ist nicht effizienter; mit Putin ist es irgendwie ... sympathischer, oder.

Antwort:
Rein emotional ja.



Leser
19.03.2018
Seite 559
...ab und zu lese ich noch was anderes als die ZZ...so heute die taz, mit einem Aufruf

www.taz.de/!5489446/

also die NAZZIS müssten Angst haben, wenn sie morgens beim Bäcker Brötchen holen wollten. Das Problem ist doch: Da schlafen die Antifanten noch, die Mamas wecken die doch erst nachmittags....

Antwort:
Stand da nichts von Bäckerinnen?



Leser1
19.03.2018
Seite 559
Könnte man den BER nicht zu einer Art Probeflughafen machen, wo das Abschieben geübt bzw. bei kriminellen Asylbewerbern realistisch angedroht werden kann mit Scheinabschiebungen?




Schuppe aus dem Auge
19.03.2018
Seite 559
@"Walser stand danach auch an der Kippe zum Abgrund."

Interessant an der ganzen Sache ist ja, dass auch Spiegel-Augstein sen. (RIP) diese Angelegenheit ähnlich Walser beurteilte und der aus den Lenden und dem Geldbeutel der beiden Alten hervorgebrachte Emporkömmling Jakob eine völlig gegenteilige Ansicht zu seinen Vätern agitiert. Das nennt man dann wohl den klassischen Generationenkonflikt in der Familie. Der geistig verkorpulentierte Gabriel konnte seinen alten Herren auch nicht leiden und gebrauchte diesen als Argument zur Volksbelästigung in der Öffentlichkeit, statt Zuhörer in einem therapeutischen Stuhlkreis zu suchen.

Antwort:
Wenn es hilft.



Dummer Leser
19.03.2018
Seite 559
"In der Diskussion um das Holocaustdenkmal in Berlin kann die Nachwelt einmal nachlesen, was Leute anrichten, die sich für das Gewissen von anderen verantwortlich fühlen. Die Betonierung des Zentrums der Hauptstadt mit einem fußballfeldgroßen Alptraum. Die Monumentalisierung der Schande."

Martin Walser, Rede zum Friedenspreis des deutschen Buchhandels 1998

Björn Höcke, du böser, böser...

Antwort:
Walser stand danach auch an der Kippe zum Abgrund.



Zellerant
19.03.2018
Seite 559
Den lahmen Is gibt es doch gar nicht, also gehört er natürlich zu dem Land, wo Menschen schon länger oder kürzer leben. Warum sollte man eine Sache, die nicht existiert, ablehnen? Das sind doch spießig-irrationale Ängste - wir lächerlich.




          Seite 112 
 


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