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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1815

          Seite 1117 

Dieter D. D. Müller
15.09.2016
Seite 317
Wow, Neo-Wowereit Michael Müller langt so richtig zu! Dieser Problembär, äh, BER meint im Tagesspiegel: "10 bis 14 Prozent für AfD wären ein Zeichen für Wiederaufstieg der Nazis". Halt, stimmt ja gar nicht, das meint bloß der Tagesspiegel in der Titelzeile ... was Müller selber sagte, erfährt man im Artikel: "10 bis 14 Prozent für die AfD werden auf der ganzen Welt als ein Zeichen des Wiederaufstiegs der Rechten und Nazis in Deutschland gewertet."

Na also, geht doch. Entscheidend ist nicht, was der Fall ist – hier irrte Wittgenstein! –, sondern wie "die ganze Welt" urteilt. Das hat Müller glasklar erkannt. Fragt sich nur, was die ganze Welt dazu sagen würde, wenn die AfD in Berlin nicht 10 bis 14 Prozent, sondern 20 kriegen würde. Oder 30. Vermutlich würde sie darin dann einen Wiederaufstieg der Stalinisten sehen, oder so. Mindestens.

Antwort:
Und dann kommt noch die Linkspartei dazu.



George Soros
15.09.2016
Seite 317

alles gut, Schneckchen. Wir haben ja auch noch
ein Double und zählen die Stimmen im November
selbst aus..

die Washington Post hat bereits von deiner
Vergiftung durch Putin und Trump berichtet:
alles gut





Hillary Clinton
15.09.2016
Seite 317

bin ich jetzt tot..? oder ein Roboter..?
oder beides..?
komme langsam durcheinander, zu viele Stimmen
in meinem linken Ohr..




Peter MF
14.09.2016
Seite 317
Rot-Weiß Essen, bin Fußballfan.

Antwort:
Erfurt und Polen wären auch gegangen.



Peter MF
14.09.2016
Seite 317
Döner rot-weiß in Pizza Calzone. Was anderes kommt für mich kaum mehr in Frage.

Antwort:
Rotweiß wegen Österreich oder Schweiz?



Dieter D. D. Müller
14.09.2016
Seite 317
Ich hatte neulich im Restaurant "Le Multigourmand" dieses köstliche "Entrecôte en Döner" auf Algenbett mit Couscous und "Sauce Internationale". War eine Spur zuviel Ketchup in der Soße, und ich hätte Pommes nehmen sollen statt Couscous, aber ansonsten war's einsame Spitze.

Antwort:
Geschmack ist King.



Leser1
14.09.2016
Seite 317
Deutschland definiert sich kulinarisch: Jetzt gelten Kochshows im TV als politische Sendungen. Öffentlich-rechtlicher Auftrag erfüllt.

Antwort:
Nur, wenn sie multikulinarisch kochen.



Dieter D. D. Müller
14.09.2016
Seite 317
Genau, die schaffen die. Und Deutschland bleibt Deutschland, wie versprochen. (Übrigens hat sie den Slogan von "Mainz bleibt Mainz" abgekupfert, wie führende Verschwörungstheoretiker herausgefunden haben. Die karnevalistische Note passt auch gut zu "bunt", insofern hat sie diesmal wenigstens das Richtige abgekupfert.)

Antwort:
Und Mainz hat ihn von Doof bleibt Doof.



Ein Leser mehr
13.09.2016
Seite 317
Nee, die Merkel lassen wir der EU, als Abschiedsgruß. Die schaffen das!




Zweitheißeste Meldung
13.09.2016
Seite 317
Der Beginn der Aufzeichnungen hat doch grade erst angefangen. Insofern ist das nix Besonderes! Aber wenn die Meldung wäre, ab heute arbeiten wir für den Rest des Jahres nur noch für den, würde es einen Aufstand entfesseln.




          Seite 1117 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
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Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
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Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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