Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Merkelokratie
Merkelokratie


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
Frechheit


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1815

          Seite 1115 

Dieter D. D. Müller
17.09.2016
Seite 318
Übrigens, haben Sie das gesehen? Zeller glaubt, ich hätte eine Wahl verloren. So'n Blödsinn, ich hab mich vorher freiwillig absentiert. Wie Wowi.




Dieter D. D. Müller
17.09.2016
Seite 318
... lassen Sie uns GEMEINSAM das Glas erheben, wollte ich natürlich sagen. Denn das WIR entscheidet, wie die SPD ... Sie wissen schon.




Dieter D. D. Müller
17.09.2016
Seite 318
@Ein Leser mehr: Ach woher denn, machen Sie sich keine Sorgen! So was würde ich doch Ihnen nicht zutrauen. Inzwischen kennt man sich ja durchaus schon ein wenig, ja es könnte beinahe gesagt werden, dass die schönsten west-östlichen Bande entstanden sind, das Ganze dank der Wende – gesegnet sei sie immerdar! – und powered by ZZ, ohne deren Leser_innenbriefseite wir weiterhin im Meer der Anonymität schwömmen, ohne jemals ... und daher: Lassen Sie uns das Glas erheben auf UNSERE ZZ! Und die Wende natürlich.




Ein Leser mehr
17.09.2016
Seite 318
@Dieter D. D. Müller: Mir ist gerade erst eben die beklagenswerte, wenngleich ja unverschuldete (Nach-) Namensgleichheit zwischen Ihnen und dem Neo-Wowereit aufgefallen: So hatte ich es natürlich nicht gemeint, sorry.

Antwort:
Vergleich hinkt; Wowereit hat kene Wahl verloren.



Ein Leser mehr
17.09.2016
Seite 318
Unsere Angela sieht aus, als hätte sie erst zwei Stunden lang erfolglos nach ihrem Koksdöschen gesucht und dann ebenso erfolglos nach der Telefonnummer von Volker Beck...




Bedenkenträger
16.09.2016
Seite 318
@Peter MF: die Gefahr ist zu groß, dass er ablehnt. Klaus von Bismarck war immerhin Intendant des "Rotfunks" WDR.

Antwort:
Zu Guttenberg ist verschwägert, vielleicht kann der was beitragen.



Dieter D. D. Müller
16.09.2016
Seite 318
So eine Burka-Frau im Meer sieht voll glitschig aus, genau wie ein schwarzer Delfin. Die Seenotretter haben das einfach verwechselt, denen ist m.E. kein Vorwurf zu machen. Aber steht ja auch in der Dachzeile, dass es ein Missverständnis war. Erstaunlich ist bloß, dass offenbar auch der Ehemann seine Burkafrau für einen Delfin hält, sonst hätte er den Einsatz des zweiten Rettungstrupps wohl kaum verhindert.

Aber ich kann mich täuschen, so genau kenne ich mich nicht aus, ich meine museltechnisch.

Antwort:
Gerettet haben sie dann dei Delfine.



Bundeskanzlima
16.09.2016
Seite 318
Schlimm, wie die Kanzlerin hier gemalt ist.

Genauso wie die Montagen von Merkel als Star-Wars-Imperator.

Manche glauben schon, heute um 20.15 Uhr kommt als Teil 3 der Saga:

"Die Rache der Links-Rotgrün-Versifften"




Peter MF
16.09.2016
Seite 318
Erstmal den Bismarckplatz in Claus-Leggewie-Platz umbenennen. Das sollte selbstverständlich sein, also Ehrensache.




Kräfte bündeln
16.09.2016
Seite 318
Und wo wir grade dabei sind, die Hindenburgstraße in Münster gleichzeitig nach Götz Aly, Burkhard Spinnen und Heinrich August Winkler benennen?

Antwort:
Wenn sich Münster auch umbenennt.



          Seite 1115 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
17.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Seniorenakruetzel
Vera Lengsfeld
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Publico Magazin
Tichys Einblick
1 bis 19
Tagesschauder
Dushan Wegner
Jenaer Stadtzeichner
Stop Gendersprache Jetzt
Free Speech Aid
Reitschuster
Skizzenbuch
Great Ape Project
Gemälde

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern