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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1854

          Seite 1113 

Schäfers Nas
19.09.2016
Seite 319
Eine bunte Gesellschaft sollte den Wolf in seinem angestammten Wolfspelz akzeptieren, schon um ihn nicht seiner kulturellen Identität zu berauben.




Peter MF
19.09.2016
Seite 319
Hoffnung darauf, dass wenigstens die anderen was können, sonst würde es ja eng werden.




Dieter D. D. Müller
19.09.2016
Seite 319
Die Grünen sind fürs Wollen zuständig, nicht fürs Können. Grün ist die Farbe der Hoffnung.




Ein Leser mehr
19.09.2016
Seite 319
Und sie können es natürlich auch nicht, wie so vieles Andere auch.




GP
19.09.2016
Seite 319
"Dass Frauke Petry vermutlich politisches Kapital daraus schlagen wird, dass ihr Auto abgefackelt wurde, ist so widerlich, dass sie es verdient, dass auch ihr neuer Wagen in Flammen aufgeht", sagte ein örtliches Mitglied der Grünen zu mir und ich erwiderte: "Soso."

Antwort:
Die müssen ja keine Autos bauen.



Ein Leser mehr
19.09.2016
Seite 319
Uns' Angela hat Fehler eingeräumt, aber doch eher nur beim Erklären ihrer "Flüchtlings"-"Politik". Das will sie nun in Zukunft auf jeden Fall NOCH besser machen. Die Arme, sie ist aber auch mit saublöden Schülern geschlagen, die verstehen einfach rein gar nichts. - Aber bitte jetzt kein aktuelles KanzlerInnen-Porträt, liebe ZZ, sie kommt auch optisch im Moment etwas angeschlagen rüber.




Satiricus
19.09.2016
Seite 318
Ach, will sie jetzt etwa doch mit denen, „die schon länger hier leben“, vorliebnehmen? Vor nicht so langer Zeit meinte sie doch, daß „die Deutschen auch nicht alle so toll sind“, was ja unbestreibar wahr ist. (Man denke nur an das Oktoberfest mit seinen Vergewaltigungen und die alltäglichen Messerstechereien zwischen badischen und hessischen [fränkischen/thüringischen/westfälischen/pommerschen] Großfamilien …)

Antwort:
Es hätte auch in Bautzen heißen müssen: Deutsche gegen Einheimische.



Satiricus
19.09.2016
Seite 318
Daß die Kanzlerin Deutschland ihr Vertrauen ausgesprochen hat, muß man etwas differenzierter betrachten. Natürlich hat sie vor allem die ehrenamtlichen Helfer gemeint, die ihr helfen, im Brechtschen Sinne ein neues Volk zu wählen. „Dann ist das auch wieder mein Land“, sagte sie, „da bin ich ganz zuversichtlich, daß wir das schaffen. Ich bin sicher, daß Brecht es so gemeint hat.“

Antwort:
Sie möchte es ja nicht mehr wiederholen.



Schlaubürger
19.09.2016
Seite 319
Hallo Chefredakteur!

Deutschland schaut Lindenstraße. Die alte Hauptfigur: Mutter Beimar. Marie Luise Marjan.

Sieht aus wie Angela Merkel.

Zeichnen Sie doch mal die MUTTER WEIMAR!

Antwort:
Merkel ist überall.



Dieter D. D. Müller
19.09.2016
Seite 319
Komisch, der Tagesspiegel hat vorhin getitelt: "Diese AfD-Politiker sitzen bald im Parlament". Wieso auf einmal so unehrlich? Das muss doch heißen:

DIESE NAZIS SITZEN BALD IM PARLAMENT

Ausgerechnet der Tagesspiegel! Hört der nicht auf Müller, oder was?!

Antwort:
Die sitzen da? Aber irgendwas machen sie doch?



          Seite 1113 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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