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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe

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zu Seite 1815

          Seite 1112 

P.Bahners
20.09.2016
Seite 84
"@P.Bahners
Einer geht noch, proooost!"- Ich möchte mir ausdrücklich verbitten von Ihnen angeredet zu werden! Als wir noch Unteroberchiefredact*rice bei der Krankfurter Allgemeinen Zeitung gewesen waren- , hätten wir niemals nich mit so menschenfeindlichen ungebilderbergerten Leserzuschriften hantiert! Wir hatten den Kommentarspaltenpöbel immer vorher gebeten, einen Professorentitel zu kaufen, wenn dieser nicht vorzeigbar war zumindest eine Dissertation zu plaguzibieren- sie wissen schon- "dahinter steckt ein kluger Kopf- wenn dieser auch nicht zum Gesicht gehört" war unsere altbewährte Devise.
Ist eben typisch für ein Schundblatt wie die Zeller"Zeitung" die Gosse hereinschwappen zu lassen. Mein Qualitätsjournaillenkollesche- der Herr Jakobus Walser, äh...Augstein wäre so schockiert, dass er seine abendliche Linie nicht mal mehr auf Sylt ziehen könnte- das ginge nur noch wenn der ESS PEE DEE Vorsitzende seinen Mongblong-Füller zücken täte um die Kreditkartenrechung zu monoscribieren




Hellmut
20.09.2016
Seite 320
@P.Bahners
Einer geht noch, proooost!




Reimund Weismar
20.09.2016
Seite 320
Als ich das Bild mit dem Segelschiff sah, war mein erster Gedanke: Gottlob - jetzt haben sie die alte Schabracke endlich über Bord geworfen, hoffentlich haben'se um die Füße auch genug Beton gemacht, daß sie nicht wieder auftauchen kann.

Später hat mir meine Frau dann den Text darunter vorgelesen. Schade, das wäre so doch ein tolles Ende geworden, aber nun?

Antwort:
Das Schiff ist Metapher.



P.Bahners
20.09.2016
Seite 319
Um hier die Zeller"Zeitung" zu zitieren-"Antwort:
Das macht ein Leitmedium eben so." - Diese Antwort ist an unfreiheitllicher Unverantwortlichkeit und kruderlicher Menschenfeindlichkeit nicht zu überbieten!!! Wir hoffen selbstverständlich, dass diese Antwort (sic!)nicht von einem Praktikanten oder Volontär verfasst wurde, sondern zumindest von einem Ihrer ((sic!) zahlreichen!) RedaktörerInnen- unser Entenhausener Tagblatt besitze derer:en hunderte! Ansonsten wäre dies bereits die zweite Intransigenz ihres - um einen örtlichen Typen aus Oberschwaben zu zitieren- "Käsblättle"s!

Hochachtungsvoll,

Der Oberstcheffredaktor- ohne Binnen-I und Binnen-Doppel-N des Entenhausener Tagblattes

Zusatzinformation: die Auflage unseres Mediums steigt - per anno- um -15% (kein Gedankenstrich sondern ein mathematisches Zeichen)

Antwort:
Ja, den Zeitungen wird durch Fernsehen und Twitter arg zugesetzt.



P.Bahners
20.09.2016
Seite 319
Unerhört,dass die Zeller"Zeitung"- eine richtige netzaffine Zeitung kann nur von der allseits geschätzen Frau Kanzlerin autorisiert werden- einfach so unsere brillanten und ausgewogenen Artikel plagiiert- wir werden uns an Herrn P.Altmaier -Chef des Bundeskanzleramtes in Kabinett Merkel II, III-- und zukünftig Kabinett Merkel IV-CCCCC wenden, damit er
Nur zu Ihrer Information: Sie sollten schon mal eine grosszügig dimensionierte Platte kalten Aufschnitts vorbereiten lassen (muss nicht unbedingt halal sein)- am besten aus dem Café Borchert- Mettigelplatten sind jedoch ausdrücklich unerwünscht!!
Hochachtungsvoll,
Der Oberscheffreadaktör vom Dienst des Entenhausener Tagblattes (nicht zu verwechseln mit den Schlumphausener Nachrichten!)

Antwort:
Das macht ein Leitmedium eben so.



Unbedingt
20.09.2016
Seite 319
Wieso - haben Sie was gegen Frieden?

Antwort:
Die Zuwanderung.



Ein Leser mehr
20.09.2016
Seite 319
Da fällt mir doch gerade auf: Ist der islamische Terror nicht eigentlich auch nur eine Form des Kampfes gegen Rechts? - mit denselben Mitteln eben?

Antwort:
Kann aber auch die Falschen treffen.



Ein Leser mehr
20.09.2016
Seite 319
Jawohl, frei nach Lenin: Terror für den Frieden!




Reimund Weismar
19.09.2016
Seite 319
Aber Hallo - geht's noch ZellerZeitung?
Wie naiv muß man sein, um auf das Geschwafel des örtlichen Typen reinzufallen? Das sind doch nur Lippenbekenntnisse, der örtliche Typ ist und bleibt ein widerlicher Rassist, ein erbärmlicher Sexist und ein schrecklicher Faschist.
Der ist kein Stückchen weiter. Normalerweise bin ich ein toleranter und ausgeglichener Mensch - aber beim örtlichen Typen sage ich 'Rübe ab'! Sorry: aber solange der noch atmet, gibt es keinen Frieden auf der Welt - und das ist es doch, wonach wir uns alle sehnen!

Antwort:
Sieht er auch so.



Deutscher Neologismusverband
19.09.2016
Seite 319
Wir freuen uns, heute einem Leser der ZellerZeitung die "Große Neologismus-Medaille am Band" zusprechen zu können. Der Ausgezeichnete erhält den Preis für sein Leser-Pseudonym vom 16.09.2016:

BUNDESKANZLIMA

Begründung: Der Neologismus klingt bis zum elften Buchstaben absolut vertrauenerweckend und harmlos, nämlich wie "Bundeskanzlerin". Dann aber wendet sich das semantische Blatt in verblüffender, ja geradezu schockierender Weise, indem der elfte Buchstabe "l" anders fortgeführt wird: "lima". Somit wird in meisterhafter Weise die Person der Bundeskanzlerin mit derjenigen einer Muslima überblendet und gewissermaßen in eins gesetzt. Diese neologistische Technik ist als "Jekyll-Hyde-Effekt" bekannt und gilt als eine der schwierigsten Herausforderungen im Bereich der kreativen Neologistik. Darüber hinaus ist der prämierte Neologismus von höchster klanglicher Schönheit.

Wir gratulieren!




          Seite 1112 
 


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16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
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Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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