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Leserbriefe

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zu Seite 1815

          Seite 1111 

Urs Heber
21.09.2016
Seite 321
Zum Glück verzichtet der Pirat

aufs Copyright für seine Tat.




Ein Leser mehr
21.09.2016
Seite 321
"..., weil das eben die journalistische Tätigkeit ist." - Lakonisch und genau auf den Punkt: Danke mal wieder, liebe ZZ!




Bundeskanzlima
21.09.2016
Seite 320
@GP wg. Broder vs. Kaddor

Danke für den Hinweis auf die Facebookseite der Frau Kaddor (deren Islamkundeunterricht in deutscher Sprache an der Glückauf-Hauptschule in Dinslaken-Lohberg ja so wirkungsvoll war, dass gleich fünf ihrer Schüler als Freiwillige und Teil der „Lohberger Brigade“ für den Dschihad nach Syrien gezogen sind).

Was da seit mehr als einem Tag an Kommentaren zu Kaddors genuin brutalem Broder-Breivik-Vergleich ab- und von Kaddor stehen gelassen wird, ist z. T. übelster Antisemitismus:

Beispiele:

Broder "hätte sicher auch seine eigene Mutter an die GeStaPo verraten, wenn er sich Vorteil davon versprochen hätte."

"Broder, er könnte der Leibarzt Adolf Hitlers gewesen sein, wenn er nicht gerade nach der späten Geburt Journalist geworden wäre."

Und der gern genommene Klassiker: "Broder darf das, er ist Jude, wenn du das nicht gut findest bist du ein Antisemit."

Klonovskys "Fremdenfeindlichkeit entsteht durch die Einwanderung von Fremdenfeinden" könnte man locker so fortschreiben:

"Antisemitismus entsteht durch Immigration von Antisemiten."

Antwort:
Die darf das, die ist genuin.



Jens Schmidt
21.09.2016
Seite 320
Bei dem Bild mit dem Boot viel mir wieder Reinhard Mey - Das Narrenschiff ein.
Das Lied ist schon 18 Jahre aber gerade zu prophetisch im Bezug auf Merkel.

Antwort:
Man kann auch an "Über den Wolken" denken.



Satiricus
21.09.2016
Seite 320
Die ZZ hat über das Paar aus der Nachbarschaft nur unzureichend berichtet. Das Paar hat die eigenen Kinder nicht nur den Nachbarn gegenüber als Flüchtlinge ausgegeben, sondern auch gegenüber der Presse und den Behörden (!). Der Focus hat einen lobenden (bebilderten) Artikel über die uneigennützige, wahrhaft christliche Familie gedruckt. Wie nachher bekannt wurde, hat die Familie den (zuvor blonden bis braunhaarigen) Kindern die Haare schwarz gefärbt und eine Dauerwelle verpaßt und ihnen farbige Kontaktlinsen eingesetzt. Über das Honorar schweigt der Focus. Die Familie hat ihre Geschichte natürlich auch anderen Medien angeboten. Heribert Prantl war schon in Kontakt mit ihr, als die Geschichte aufflog. Und natürlich der finanzielle Schaden durch den Schwindel bei den Behörden! „Wieso soll ich mich mit 200 Euro Kindergeld zufriedengeben, wenn ich für einen Flüchtling, den ich beherberge, mindestens 1000 Euro pro Kind bekomme“, versuchte sich der dreiste Familienvater zu rechtfertigen. Der Spiegel schrieb daraufhin, daß sich demgegenüber die kürzlich bekanntgewordenen Betrügereien des Bremer Abgeordneten geradezu lächerlich ausnähmen. Erschwerend kommt hinzu, daß der Familienvater samt seiner betrügerischen Ehefrau urdeutsch ist. Migrantenbonus vor Gericht ausgeschlossen!

Antwort:
Können ja fliehen.



GP
21.09.2016
Seite 320
Angela Merkel hat einen "Kurswechsel" angekündigt. Sie hat erkannt, das Kurswechselgeschäft darf man nicht allein den anderen überlassen. Schon Gorbatschow wusste, wer zu spät wechselt, den bestraft der Kurs.




GP
21.09.2016
Seite 320
Henryk M. Broder hat in sein Blog Lamya Kaddor ins Visier genommen; eine "Wissenschaftlerin", die ständig in Talkshows sitzt, jede Menge Nichtssagendes sagt, sich dabei in bester Gesellschaft befindet. In seiner Exposition verortet Broder die "genuin dumme" Kaddor in einer Reihe mit Carmen und Robert Geiss, Ramona und Jürgen Drews sowie Heiko Maas und Natalia Wörner - und da sie allein und nicht mit Aiman Mazyek Gegenstand der Kolumne ist, erweitert er die Liga der außergewöhnlichen Blödmänner um die Damen Christine Neubauer und Claudia Effenberg. Frau Kaddor hat postwendend reagiert und auf ihrer FB-Seite eine intelligente Glosse - äh - nein - das war jemand ander's - sie hat Broder in eine Reihe mit Breivik gestellt - nicht aus alliterarischen Gründen. Diese saudumme Reaktion macht Broders Glosse zu einer treffenden Charakterisierung.

Antwort:
Dabei hat er saudumm gar nicht gesagt.



Dieter D. D. Müller
21.09.2016
Seite 320
Ich schließe mich den Glückwünschen des Deutschen Neologismusverbands an. Wenn ich "Bundeskanzlima" höre, kriege ich dieses wohlig-prickelnde Gefühl wie neulich beim Houellebecq-Unterwerfungslesen! Sagenhaft!

Und @ZZ: Auch Glückwunsch. Seite 320 lässt keine Wünsche offen. Schon beim Aufmacher geht's richtig los: Müller braucht nicht einmal mehr die CDU zum Weiterregieren! So muss man das sehen! Wieso haben einem das die Lightmedien nicht gleich gesagt? Und dass "Volksparteien" gar nicht mehr geht, auf den Trichter sind sie auch nicht gekommen. Kleber, Kleber – es geht abwärts!

Nur Klöckners Julia hat der ZZ-Mediengruppe einen Bären aufgebunden. Na ja, vielleicht hat sie bloß keine Zeit gehabt zu einer vollständigen Antwort, ist ja bei Politiker_innen oft so, aber egal: Die Bundeskanzlima hat nämlich NICHT "die Bereitschaft zur Ankündigung eines Kurswechsels" signalisiert. Sondern bloß, jetzt der vollständige amtliche Text, "erste Maßnahmen zur Überprüfung der Bereitschaft zur Ankündigung eines Kurswechsels", wobei sich diese Überprüfung "selbstverständlich auf alle Kabinettskolleginnen und -kollegen" erstrecke. Da hat Klöckner also ganz schön geschlampt. (Oder hat die ZZ sie vielleicht nicht ausreden lassen? Gott bewahre!!)

Antwort:
Meldung kam über Biodeutsche Presseagentur.



Deutscher Neologismusverband
21.09.2016
Seite 320
@Bundeskanzlima: Dafür sind wir da. Und Sie haben's wirklich verdient – vergessen Sie das nicht!

Nach unserer fachlichen Einschätzung würden Sie bei der ZEIT sogar lebenslänglich gesperrt für so was. Wenn nicht gleich gehackt und identifiziert, von der Maasi abgeholt und weggesperrt. (Das wäre Klonovsky fast passiert, als er neulich den Spitzen-Neologismus "Internationalsozialisten" vom Stapel gelassen hat. Dieser miese, fiese, abgefeimte Nestbeschmutzer! Pfui! Aber wir genießen so was. Daher: Weiter so!)




Bundeskanzlima
20.09.2016
Seite 320
@Deutscher Neologismusverband

Danke für die Blumen vom 19. d. M.

Besonders erquickend, weil andernorts (z. B. ZEIT ONLINE) solche Pseudonyme für fünf bis acht präventive Sperrungen reichen.

Antwort:
Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen.



          Seite 1111 
 


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