Angebote

Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1815

          Seite 1110 

Brings C. Huld
23.09.2016
Seite 321
@Satiricus: sonst könnte sie ja gleich diesen ihre Augen rausnehmen, statt skeptisch auf Deutschland zu blicken.

Antwort:
Skeptisch? Das ist sehr respektvoll gesagt.



Satiricus
23.09.2016
Seite 321
Lamya Kaddor hat jetzt klargestellt, daß sie entgegen mancher Vermutung nichts mit den Lamien (Sg. Lamia) aus der griechischen Mythologie zu tun hat und ihre Eltern bei der Namengebung auch keine solche Assoziation im Sinn hatten.




Waynebrushing
22.09.2016
Seite 321
Transfette sind invers umgedrehte Magersüchtige.

Antwort:
Jedenfalls tief drinnen.



Leser1
22.09.2016
Seite 321
Transfette - wohl eine neue Gruppendefinition. Bedeutet das: vorher mager - jetzt das Fettsein entdeckt?

Antwort:
Aus Sicht der Gesellschaft.



Berlin´s trouser suite
22.09.2016
Seite 321
Schon 1987 wollten "Fleetwood Mac" die Zeit zurückdrehen.
Und das hören, was so viele hören wollen :
"Sweet little lies"
If I could turn the page
In time then I'd rearrange just a day or two
Close my, close my, close my eyes
But I couldn't find a way
So I'll settle for one day to believe in you
Tell me, tell me, tell me lies
Tell me lies
Tell me sweet little lies
Oh, no, no you can't disguise ....


Antwort:
Böhmermann und heute-Show bringen bestimmt "If I Could Turn Back Time".



Dieter D. D. Müller
22.09.2016
Seite 321
@Peter MF: Gottseidank, dann bin ich nicht allein mit meiner Erkenntnis. Übrigens: Kleisties Adieu-Satz "Die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war" gilt auch für Claustie. Noch ein Beweis.




Peter MF
22.09.2016
Seite 321
@Dieter D. D. Müller: Nur so kann es gewesen sein. Schlimm, dass die Medien diese subtile Anspielung von Claustie nicht kapiert haben, leider nicht mal die ZZ. Claustie wird sich im Grab umdrehen ob solcher Unbildung.




Dieter D. D. Müller
22.09.2016
Seite 321
Mensch, ZZ! Diese Vorwürfe gegen Piratenpolitiker "Faxe" Claus-Brunner, "in einer Beziehungstat den Tod eines Mannes mitverursacht zu haben", sind doch nicht des Zitierens wert! Die Wahrheit liegt auf der Hand: Faxe hat schlicht und einfach Heinrich von Kleist kopiert. Kleistie nämlich hat am 21. November 1811 am Kleinen Wannsee in Berlin zuerst die krebskranke Henriette Vogel und dann sich selbst um die Ecke gebracht. Zum brutalstmöglichen beiderseitigen Vorteil, denn das hatten die so ausgemacht. Das wollten die alle beide! Und Henriette hat sogar um eine gemeinsame Bestattung „in der sicheren Burg der Erde“ gebeten (Kleistie war's wurscht, wo er verscharrt wird, aber ist ja egal).

Jedenfalls: Täter und Opfer fallen hier zusammen. Bei Kleistie, und auch bei Claustie-Brunner. Der Beweis? Bei Claustie war's auch in Berlin. Das dürfte ja wohl reichen. Kurzum, es liegt in beiden Fällen eine GUTE TAT vor. Da sollte man nicht dran rummosern.




Reimund Weismar
22.09.2016
Seite 321
"Der Wahlausgang gab ihm den Rest"
Bitte bei der Wahrheit bleiben, liebe ZellerZeitung: den Rest gab ihm ein Stromschlag!

Die Aussicht, seine fetten Abgeordnetenbezüge zu verlieren, das Transparenz und globale Vielfalt-Geschwafel nicht mehr vor dem versifften Berliner Senat absondern zu können sondern in die Bedeutungslosigkeit eines unbedeutenden Mechatronikers zurückzufallen, mögen ursächlich-kausal eine Rolle gespielt haben, doch den Rest gab ihm ein Stromschlag!

Antwort:
Diesen Rest gab er sich selbst.



Bundeskanzlima
21.09.2016
Seite 321
Verein der Transfetten mit angeschlossener Stiftung

= eine ganz hervorragende Idee!

Als Vorstand stehen, wie aus ordinär gut unterrichteten Kreisen verlautete, Bundesminister Altreiher, Bundestagsvizepräsidentin Claudia Noth und Kardinal Murx zur Verfügung.

Ich werde sofort die Mitgliedschaft beantragen und als Erstes anregen, sich um Fördermittel aus einem der "Gegen-Rechts"-Töpfe von Küsten-Barbie Mäßig zu bemühen.

Diese Mittel sollen zweckgebunden zur Beschaffung eines Kalten und Warmen Buffets für die erste Jahreshauptversammlung im Hotel Adlon eingesetzt werden.

Hauptstadtjournalisten (außer der zersetzenden ZZ natürlich!) sind herzlich eingeladen:

Schließlich ist die Einbeziehung der 4. Gewalt in den politisch-gesellschaftlichen Diskurs fundamental und konstituierend für unser freiheitlich-demokratisches System:

— Freie Presse
— Freies Essen
— Freies Trinken

Antwort:
Die fünfte kommt auch.



          Seite 1110 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
17.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Gemälde
Reitschuster
Stop Gendersprache Jetzt
Jenaer Stadtzeichner
Solibro Verlag
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
1 bis 19
Great Ape Project
Skizzenbuch
Publico Magazin
Free Speech Aid
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Seniorenakruetzel

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern