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zu Seite 1815

          Seite 1107 

Ein Leser mehr
27.09.2016
Seite 323
@Einfaltsmann: Das klingt mal fortschrittlich, ich habe letztens auf einem Ökohof den Boden vom Hühnergehege fotografiert, kann ich das irgendwo als Dissertation einreichen? - Nein, keine Bange, das war nicht in Schnellroda!




Ein Leser mehr
27.09.2016
Seite 323
Für die große sexy Maus haben wir doch die Senta, falls wir denn nicht gleich wieder mit gerontophober Diskriminierung anfangen wollen.




Dieter D. D. Müller
27.09.2016
Seite 323
@Ein Leser mehr: Ach so, Jan-Josef Liefers ist Ossi? Dann geht der natürlich nicht. Das wäre ja der polit-olfaktorische Offenbarungseid. Nehmen wir also lieber Jörg Hartmann, der hat eine makellose Ruhrpott-Biografie. Außerdem spielt er Jannemann locker an die Wand. Aber wer spielt dann die große süße Maus? Man muss ja mit der Zeit gehen, bei so einem Stoff!

Antwort:
An Computeranimation wäre zu denken.



Einfaltsmann
27.09.2016
Seite 323
Ist eine Schrift nicht mehr zeitgemäß, muss sie halt neueren Sehgewohnheiten angepasst werden. Schönere und frei wähl- oder auch austauschbare Buchstaben lassen eine Schrift meist interessanter aussehen. Auch mehr Zeilenabstand zwischen Punkten und Kommas oder einfach mal ganz neue Satzzeichen ausprobieren, können ein Wunder bewirken.
Im übrigen war die Kultur ganz früher eh eine erzählerische: Wissensvermittlung von einer Generation zur anderen erfolgte damals oft nur mündlich, also ganz ohne Papiersprache.

Antwort:
Hat auch weniger Papier verbraucht.



Doktor Miller-Fack
27.09.2016
Seite 323
Halte es für ungehörig und ebenso unnötig, weil nicht zielführend, diese Sexismus-Debatte innerhalb der CDU weiter zu erörtern- das stärkt lediglich die rechtspopulistische AfD und somit in Folge die vereinigte Linke.

Antwort:
Die Sexisten brauchen eine CDU-Debatte.



Ein Leser mehr
27.09.2016
Seite 323
Merkel mit Sexismus in Verbindung zu bringen ist ein - wie sagt man heute richtig? - vielfältiger Gedanke. (Früher hätte man wohl "pervers" gesagt.)

Antwort:
Piraten stehen auf die.



Ein Leser mehr
27.09.2016
Seite 323
Präziser gesagt: Sozialismus ist eine gute Idee, sobald er mit Westgeld verwirklicht wird. (E. Honecker, Visionär)

Elyas M'Barek ist wirklich eine prima Idee, damit holt man auch die Schwiegermütter vor den Fernseher. Aber bei Jan-Josef Liefers fürchte ich, die Alt-Ossis würden eben diesen in ihm riechen.




GP
27.09.2016
Seite 323
Die Meldung, "neue Kabarett-Show im ZDF" hört sich so an wie, "neue Hitler-Doku von Guido Knopp" oder "neues Buch über Heidegger und den Nationalsozialismus".




Oazapf Dingbats
27.09.2016
Seite 323
Thema September-Wies'n: die sog. Oktoberrevolution wurde doch auch hinter den Vormärz verschoben, weit in den November hinein, wenn ich nicht irre.

Antwort:
Deshalb kamen da auch so wenige.



Dieter D. D. Müller
27.09.2016
Seite 323
... gut, ich seh's ein. Natürlich müsste dann auch noch ein Mittel-Ossi auftreten. Sogar in zentraler Rolle, wenn ich's recht bedenke. (Schauspieler ist klar: Elyas M'Barek. Da rollt der Dollar an der Kasse.)

Antwort:
Der Plot ist, Sozialismus ist eine gute Idee, sobald er vom Westen verwirklicht wird.



          Seite 1107 
 


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16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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