Angebote

Frechheit
Frechheit


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1815

          Seite 1103 

Stammtischbruder
03.10.2016
Seite 326
Wagner knallt einfach am besten rein. Sonst hör ich bloß noch Heavy Metal, geht zur Not auch.

Antwort:
"Weiche von mir" ist aber auch weich.



Dieter D. D. Müller
03.10.2016
Seite 326
... sehr erfreulich übrigens, @Hosenanzug Berlin, welch umfangreiche musikgeschichtliche Kenntnisse Sie durchblicken lassen. Da fühlt man sich gleich besser, d.h. nicht mehr so allein in seinem kulturellen Elitismus. Und dass Sie Schumann unerwähnt lassen, gefällt mir persönlich auch gut. Völlig verweichlicht, der Typ. (Ich hab damals als Musikstudent den Deutschen Schumannhasserclub gegründet, und der Zulauf war beträchtlich!)




Dieter D. D. Müller
03.10.2016
Seite 326
@Antwort: Neiiin, Wagner nicht, aber nur weil ihm das Naziklavier noch viel zu popelig war! Wagner benötigte selbstverständlich das Orchester, um seinen ultra-rechtsextremen Sound nationalistisch genug rüberzubringen. Und er hat peinlich darauf geachtet, dass das Orchester aus genau 88 Musikern besteht. Oder noch besser, dass genau 88 Blechbläser drin sitzen, weil Blech ist einfach am populistischsten. Weiß man ja schon seit der Antike.

Aber nochmal zum Klavier zurück: WARUM wurde seine Tasten-Anzahl in der zweiten Hälfte des 19. Jh. auf 88 erhöht? Und noch interessanter: Wieso BLIEB es dann dabei – bis heute? Das spottet doch jeder Logik des Fortschritts! Weshalb wir getrost annehmen dürfen: Der Nationalsozialismus wurde im 19. Jh. symbolistisch vorbereitet. Vermutlich wurden die Klavierbauer von fortschrittlichen politischen Kräften gezwungen, auf 88 = Heil Hitler zu erhöhen. Und der Skandal ist eben, dass man bis heute daran festhält. Das kann unmöglich Zufall sein! (Gut, die Firma Bösendorfer baut einen Konzertflügel mit 97 Tasten, d.h. bis runter zum Subkontra-C, aber das sind ja Österreicher, ergo bedeutungslos. Vielleicht wollen sie sich damit vom Nazitum distanzieren, oder so.)

Antwort:
Könnte sein, dass man die 88 wollte, damit es keine Verwechslungen gibt, wenn man die Ziffer verkehrtherum hält.



von Bay- nach Konnersreuthu
03.10.2016
Seite 326
Wagner komponierte für diese vollbrüstige Frau mit Hörnern am Helm, die Blutige Brygida der Pegida.

Antwort:
Dann stieß er ins selbe Horn.



Hosenanzug Berlin
03.10.2016
Seite 326
"88" : auch die Musik ist verseucht : Klaviaturen von Pianinos bis zum Steinway D-Konzert-Flügel
haben in der Regel 88 Tasten (7 1/3 Oktaven)!
Dies seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Hemmungslos haben also Komponisten wie Brahms, Liszt, Debussy, Ravel, Busoni, Schönberg u.v.a. für diese Nazi-Instrumente komponiert !

Antwort:
Wagner nicht?



Peter MF
02.10.2016
Seite 326
Die Dresdner Polizei tappt im Dunkeln? Dann hat die Antifa zu wenige Polizeiautos angezündet. Oder keine großen, die brennen länger.




Hans Albert Albertson
02.10.2016
Seite 326
Zur 88 kommt es jetzt noch dicker: Die Hamburger Grüninnen und Grünen fordern, dass das Hamburger Kfz-Kennzeichen HH-...-.... nicht länger geduldet werden könne. Das sei Wasser auf die Mühlen der Rechten im ganzen Land. "Der einzige Weg, dieses Problem zu lösen, liegt in der Abschaffung aller Autos in der Hansestadt", sagte die Vorsitzende der Hamburger Bürgerschaftsfraktion der Grüninnen und Grünen Katharina von Berg und Tal, "und das ist gut so."

Antwort:
Wird das nicht durch das D ausgeglichen?



Reimund Weismar
02.10.2016
Seite 326
Also: wenn mir eine Fee sagen würde: 'eine dieser Frauen darfst du haben, Reimund: Angela Merkel, Andrea Nahles, Muschi von der Leyen, Barbara Hendricks, Johanna Wanka, Manuela Schwesig oder Petra Altmaier' - dann würde ich mich ganz klar für Petra Altmaier entscheiden.

Leider ist sie hochschwanger und dann geht ja bekanntlich nichts, somit bleibt Nr.2 übrig, Manuela Schwesig. Die ist eine ganz süße kleine Maus, mit einladendem Becken -siehe Foto- und im Bett sicherlich noch viel geiler als Petra Altmaier!

Was ich von den anderen Frauen im Bundeskabinett denke, ist schwer sexistisch, chauvinistisch, rassistisch und analfetischistisch. Also hatespeech vom Feinsten, abwertend, bösartig und gemein, ihr wärt begeistert, liebe Leser, schreibe ich aber jetzt trotzdem nicht.
Ist schade, aber die Zensur der ZellerZeitung würde es sofort löschen!

Antwort:
Bevor es andere tun.



Peter Köttel
02.10.2016
Seite 325
Also ich könnte mir gut vorstellen, dass der Sprengstoffanschlag von Demokratie-Merkels verübt wurde, quasi wie beim Türk in Türkien, um es dann den Alternativen in die Schuhe zu schäufelen.

Antwort:
Das wäre nur Öl auf die Mühlen.



Leser1
02.10.2016
Seite 325
Das Blumenfeld im Vordergrund sieht eher so echt aus, wie fotografiert; die Fabrik im Hintergrund erscheint dagegen eher wie gemalt, aber durch diesen Gemalt-Fotografiert-Kontrast entsteht tiefere Realität, als auf einem Foto und in Kombination mit der äußerst konsequenten, fast schon dreisten Verwendung des Komplementärkontrastes zwischen Rot und Blau und zwar von vorn nach hinten, von Gegenwart ins Zeitlose, eröffnet sich dem Betrachter ein Blick auf die Ewigkeit. Was heisst da Blick, das ist fast schon haptisch.

Antwort:
Es ist am Bildschirm leicht gelblich-rötlicher und etwas leuchtender als das Original.



          Seite 1103 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
18.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Stop Gendersprache Jetzt
Jenaer Stadtzeichner
Dushan Wegner
Tagesschauder
Publico Magazin
Free Speech Aid
Skizzenbuch
Tichys Einblick
Vera Lengsfeld
1 bis 19
Gemälde
Reitschuster
Messe Seitenwechsel
Seniorenakruetzel
Great Ape Project
Solibro Verlag

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern