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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1813

          Seite 11         

Falschmeldung!
23.05.2018
Seite 588
Die ZZ verbreitet hier fake news:

dem Iman des antiken Jesus-Kultes seiner ist nicht verstümmelt sondern war immer schon so klein!

Er will sich also nur wichtig machen, was bei Männern mit einem Kleinen aber großen Minderwertigkeitskomplex ja oft vorkommt!

Antwort:
Deswegen ist er schon Theologe geworden.



visueller Typ
23.05.2018
Seite 588
Hat es in Venezuela gerade geschneit oder ist das auf dem Symbolbild in Wirklichkeit ein Symbolbild für Schnee in Deutschland? Aber wie ich ZZ nun schon seit Jahren kenne&schätze, ist die Antwort wieder noch was ganz anderes und ich fühle mich danach garantiert noch dümmer, als ich sowieso schon bin.

Antwort:
Venezuela hat kein Benzin, deswegen sind die Autos zugeschneit.



A.R.Schmidt-Ohren
23.05.2018
Seite 588
@Duschvorhang:
Kenste sicher:

Matilda, Matilda,
she takes me money
and run Venezuela!

Antwort:
"Nimmt das Geld und führt Venezuela" – wie Chavez.



Dümmerer Leser
23.05.2018
Seite 588
Zwetitt ginge auch und täte meistens auch stimmen.




Duschvorhang
23.05.2018
Seite 588
Edith auf Cebit? Oh Tempora, oh Moses! Adieu Gefühl, Adieu höheres Sehnen, Adieu Fräuleinwunder; ein weiter Weg zur goldenen Reimspange. Immerhin, formales Bemühen ist durchaus erkennbar. Wäre ich der Bundesprä, ich würde Sie ins Schloss einladen, um die "Missverständnisse" aus dem Weg zu räumen.




Poeta nocturnus
23.05.2018
Seite 588
Edith? Wollen wir doch mal sehen, ob sich da wirklich nichts machen lässt:

Ich schlenderte über die CeBit,
am Arm die bezaubernde Edith,
im Kopfe den neuen Computer,
denn: Was man auch möchte, das tut er!

Und? Kann man das gerade noch so durchgehen lassen?




Duschvorhang
23.05.2018
Seite 588
Werte Herrschaften, mein Name ist von altem Adel, habe ihn nur etwas verkürzt, um hier niemanden geistig zu überfordern. Abgesehen davon, Poeta, auf Edith reimt sich gar nix, viel schlimmer als mit den Venezuelanerinnen, egal in welcher Schreibversion. Versuchen Sie es ruhig, es ist aussichtslos. Woran schon der deutsche Landser scheiterte, werden auch Sie scheitern, ist also keine Schande. Verleihe Ihnen dennoch kraft meines Amtes die silberne Reimspange. Weitermachen.




Poeta nocturnus
23.05.2018
Seite 588
Wen hätt' man gern im Schlande drinnen?
Die Venezuelanerinnen.
Zwar ist es schwer, auf sie zu reimen,
doch tun wir eh von and'rem träumen.




Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt
23.05.2018
Seite 588
Immer der eigenen Mannschaft treu bleiben.

Außerdem: was, wenn die Venezülaner*innen trans sind? Sie könnten ihren Pass verloren haben, und dann nicht beim Alter, sondern beim Geschlecht kreative Angaben bei der Einreise machen. Nachtigall, ick hör Dir trapsen!




Bügelbrett
23.05.2018
Seite 588
Die Namen werden hier wirklich immer bescheuerter.

Aber zum wichtigen Thema: Venezuelanerinnen. Da bin ich aus diversen, weil humanen Gründen für eine gefühlvolle Obergrenze. Hier sollten wir nicht mit kalten Zahlenvorgaben das mögliche Potential an einer Nummer festmachen.




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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