Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
Merkelokratie


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1816

          Seite 1099 

early Susi Barbusi
08.10.2016
Seite 328
SZ meinte 'Schwierig wird die Sache, weil beide Freunde und auch sonst sensibel sind.' - also werden sie sich um dieses Pöstchen nicht in die Fresse schlagen ... vielleicht Brust- und Bart-Haare kraulen, im Hinterzimmer ... tzss typisch heutige Sozi-Tussis.




Ein Leser mehr
08.10.2016
Seite 328
Den Stinkefinger würde ich aber lieber zuerst dem Hilfsschul-Siggi zeigen!




Ausgewählter Leser
07.10.2016
Seite 328
Deutsche haben schon viel Bessere zum auswählen als die wie bei den ollen Amis wählen dürfen, die tun einem auch leid.




Reimund Weismar
07.10.2016
Seite 327
Volkswagen sollte nicht umbenannt sondern zerschlagen werden!
Es ist ein übler Konzern, gegründet vom Bösesten aller Nazis, Herrn Adolf Hitler persönlich!
Glücklicherweise haben unsere amerikanischen Freunde das jetzt auch erkannt und betreiben die Abwicklung dieses Relikts aus Deutschlands schlimmsten Zeiten.
Und das ist doch mal eine gute Nachricht!

Antwort:
Nach der Zerschlagung bleibt Porsche immer noch übrig.



Audifin
07.10.2016
Seite 327
Elegant wäre Populocart ...




Horst Seehofer
07.10.2016
Seite 327

Herr Zeller, bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass
es Grantler nur im Freistaat Bayern geben kann.
In allen anderen Bundesländern (Dunkeldeutschland)
wird diese Personengruppe als Wutbürger bezeichnet.

Antwort:
Bayern ist überall.



Einheitstypischer Leser
07.10.2016
Seite 327
Ist es nicht auch erschreckend, wie viele gut Informierte es Ortlich in ganz Deutschland bereits nur noch gibt, ja schauen Sie sich nur mal in der Nachbarschaft um, die wissen alle Bescheid Von und Anderem und würden dies auch zu erklären versuchen, wenn man sie mal fragen würde.

Antwort:
Sind aber keine Journalisten. Solche Bescheidwisser heißen Grantler.



Frank-Walter Steineule
07.10.2016
Seite 327
Autos für Hass sind wie Sandkorn ernten statt Öl in den Sturm aus dem Wasserglas säen. Deshalb lehne ich den Friedensnobelpreis ab!




Zensierter Zeitungsleser
07.10.2016
Seite 327
... links und rechts und mitten in Lügenf*ckw hinein.




Angela Merkel
07.10.2016
Seite 327

Ich bin der festen Überzeugung, dass mir das
auch nicht mehr helfen würde, da müssen Sie sich
schon was Besseres einfallen lassen. Darüber
hinaus möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie
ein 's' vergessen haben, Sie lokaler Analphabet.




          Seite 1099 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
18.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Dushan Wegner
Stop Gendersprache Jetzt
Gemälde
Publico Magazin
Seniorenakruetzel
Jenaer Stadtzeichner
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Great Ape Project
Solibro Verlag
Free Speech Aid
1 bis 19
Tagesschauder
Skizzenbuch
Vera Lengsfeld
Reitschuster

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern