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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1816

          Seite 1095 

Warum die Chinesen bereits wissen, wer neuer US-Präsi wird ...
11.10.2016
Seite 330
The Year of the Monkey is Coming to an end, and the Year of the Fire-Cock will come; Pussycats we do not have at all.




Dieter D. D. Müller
11.10.2016
Seite 330
Dieses Merkelsche Mösen, äh, Dingsda scheint mir eher unerheblich angesichts der demokratischen Fakten, die sich wie folgt zugespitzt haben:

Union sackt bundesweit auf unter 30% Zustimmung! Historischer Minusrekord! Schlechtestes Ergebnis seit Beginn der demoskopischen Wetteraufzeichnungen! Infraschallmauer nach unten durchbrochen – Wissenschaftler rätseln!

Ja, wie ist das möglich? Sollte etwa gar ... nun, lesen wir weiter: Die AfD steht unverändert bei 15%. Hm. Das ist doch total ungerecht.

Antwort:
Kommt darauf an, wer wahlberechtigt ist.



Laiendecker
11.10.2016
Seite 330
..bei Unterart versagte etwas in mir...eine Unart, ich ahne Autobahn.

Antwort:
Könnte den falschen Unterarten in die Hunde spülen.



Laiendecker
11.10.2016
Seite 330
@Antwort ... Ist der gemeint, dem vor gar nichts graust? Und ist spielen eine nterart von 'spülen'?
(Antwort:
Könnte den Falschen in die Hände spielen.) <Kopfkino3d>




Frithjof Möse
11.10.2016
Seite 330
Für mein locker room talk-etetete-Schreibe I hereby do appleogize ...

Antwort:
Zu spät.



Steffen Seibert
11.10.2016
Seite 330

Die Kanzlerin lässt mitteilen, dass sie im Falle
eines Wahlsieges von Herrn Trump ihren
Keuschheitsgürtel professionell entfernen lässt,
damit sich die diplomatischen Beziehungen..

Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Antwort:
Könnte den Falschen in die Hände spielen.



Angela Merkel
11.10.2016
Seite 330

also das geht mir jetzt entschieden zu weit.
Was hat das bitteschön mit Satire zu tun.?
Außerdem trage ich einen Keuschheitsgürtel aus
Stacheldraht, ist doch klar. Da ich mich deshalb
untenrum nicht waschen kann, besteht kaum Gefahr,
von WEM AUCH IMMER unsittlich ähh gedingst,
somit postfaktisch ähm, ja. Hätte ich vielleicht
Herrn Seibert überlassen sollen, der kann das
besser.




Frithjof Möse
11.10.2016
Seite 330
Nach der ganzen Trump-etetete; hatte Merkel jemals eine Grap Pussy Situation, also ich meine wie soll ich sagen, wurde sie jemals ... ähm ... berührt ... da.




Dieter D. D. Müller
10.10.2016
Seite 330
Den Schniedel von Arnie vermutlich. Margottogott ist ja ziemlich maßlos, wie man weiß.




Ein Leser mehr
10.10.2016
Seite 330
Ich persönlich verstehe den Ratschlag grundsätzlich schon, aber wessen Schniedel mag Margottogott da gemeint haben?




          Seite 1095 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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