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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1927

          Seite 1093 

Ein Leser mehr
13.10.2016
Seite 332
Danke mal wieder, liebe ZZ! - Um es mit Max Liebermann (oder so ähnlich) zu sagen: Ich kann mit der ZZ wenigstens so viel lachen wie ich kotzen möchte.

Antwort:
Weniger essen!



WunschBert
13.10.2016
Seite 332
Die Aktualität der ZZ will ich nimmermehr in Frage stellen! Ich schwöre ab! Allerdings ist wohl nicht auszuschließen, dass zumindest an dieser Stelle "leistungssteigernde Präparate" im Einsatz waren. Nicht zu toppen.
Allenfalls unten links in dem Artikel wäre eine andere Formulierung wünschenswert gewesen: Dass nämlich "von deutschem Boden" niemals wieder eine solche Pressekonferenz ausgehen darf. Die Blitzderadikalisierung dagegen - vorbildlich!




Antwort:
Deutscher Boden?



GP
13.10.2016
Seite 332
Dass nach dem Suizid keiner mehr den Bundesverdiensthalbmond für die drei Helden-Syrer fordert...

Antwort:
Die müssen sich einen teilen.



Lokaler Typ
13.10.2016
Seite 332

sind wir in Trauer.? Oder wieso haben Sie die
Zeichnungen schwarz/weiß gemacht? Schwarzmalerei.?

Deutschland ist bunt.!! oder doch nicht.?


Antwort:
Sonderdruck, das ging nur s/w auf die Schnelle.



Satire braucht sichere Grenzen
13.10.2016
Seite 328
Der Jens Schmidt da unten sieht das völlig falsch. Z. Chuster sollte vielmehr bei seinen Leisten bleiben und nicht in der Welt rumpfuschen. Satire gehört aufs Papier, alles andere ist Wilderei.

Antwort:
Oder Realsatire.



Trumperätätä-tätä
13.10.2016
Seite 331
Donald Trump ist ein Lügner, sagt Hillary Clinton. Hillary Clinton ist eine Lügnerin, sagt Donald Trump. Etwas wahres wird da also schon dran sein; wer aber über was genau lügt ist wichtig -> somit also viel lieber Trump.

Antwort:
Der passende Filmtitel ist von 1989, Soderbergh.



Donald Trump
13.10.2016
Seite 331

aber ich, ich stecke überall drin. Und noch mehr.
Hoffentlich ist bald 8.November, dieses Vorspiel-
Geschwurbel nervt. Wenn ich groß bin, werde ich
Präsident, ätsch.




Lokaler Typ
13.10.2016
Seite 331

@ ZZ-Mediengruppe:

"wenn man nichts macht, kann man auch nichts
falsch machen."

Fr. Nietzsche

Antwort:
Der steckt auch nicht drin.



WunschBert
13.10.2016
Seite 331
In der neuen Ausgabe dreht sich doch wieder alles nur um das Eine. Oder andere eben. Fehlt nur noch Dieter Nuhr. Oder Olli Welke mit seinen AfD-Witzen. Und nur weil die Frau Käßmann den Terror liebt, oder eben den unbekannten Terroristen, müssen die Grünen doch nicht gleich aus der Produktion aussteigen, oder die ewig-gestrigen sich an Mileys Zunge reiben. Wie wäre es mal mit wirklich aktuellen Themen, so wie sie der WDR in allen Nachrichten heute auf den ersten Platz bringt: Donald Trump soll vor 30 Jahren eine Frau angefasst haben, und gerade heute ist es ihr wieder eingefallen. DAS wäre mal aktuell.




MBecker
13.10.2016
Seite 331
So elegant kann man schreiben, wenn man Morgot Käßmann verhindern will, ja muss.
Glückwunsch!!

Antwort:
Oder so wie Margot Käßmann selbst.



          Seite 1093 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Oktober 2026

Wir dürfen die Clans nicht denen von steuerbord überlassen
Kritik an Verbindungen der Partei in die als kriminell gelesenen Strukturen familiärer Werte kommt aus einschlägiger Ecke und wird daher als nicht zu berücksichtigen unbeachtet gelassen. Doch so einfach ist es nicht. Die Clans sind die beste Versicherung für die Überwindung des kapitalistischen Systems. Überlässt man die Beziehungspflege der anderen Seite, folgt dann nicht die gerechte Gesellschaft, sondern ein Abgleiten in vulgärautoritäre Epochen wie vor Adenauer. Dies gilt es zu verhindern, solange es möglich ist.

Örtlicher Typ will die Einbrechenden inhaltlich stellen
«Es geht nicht, dass wir bei uns gegenseitig einbrechen und einander bestehlen, das kann eine Gesellschaft zerreißen», konstatiert der örtliche Typ und will eine Rückkehr zu einer Debattenkultur, bei der das Zuhören im Mittelpunkt steht und die Bereitschaft zum respektvollen Umgang anerkannt ist. «Das muss Konsens sein, ich weiß nicht, wieso es daran Zweifel gibt», betont er gegenüber der ZZ.

Sicherheitsmaßnahme: Landkreis richtet Dorffestverbotszone ein
Die Landstriche, in denen sich Dörfer befinden, werden zur Dorffestverbotszone erklärt. «Dorffeste werden immer mehr zum Risikogebiet», erklärt der zuständige Verantwortliche auf Anfrage der ZZ. «Immer wieder kommt es zu Vorfällen mit Streit und Auseinandersetzung, dafür ist in unserem offenen Landraum kein Platz», so die Begründung, die auf breites Verständnis stößt.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier droht mit Boykott seiner Weihnachtsansprache
Wenn es weiter so enttäuschend läuft mit der Demokratie, will der Bundespräsident zu einem seiner schärfsten Mittel greifen und die Weihnachtsansprache verweigern. Verfassungsrechtler sind skeptisch, ob damit nicht Gefühle beeinträchtigt werden. Fakt ist aber, es gibt keine Möglichkeit einer ersatzweisen Handlung etwa durch den Bundesratspräsidenten. «Eine Ansprache, während der krude Onkel mit am Familientisch sitzt, kann nicht im Sinne des Weihnachtsgedankens sein», sagte Frank-Walter Steinmeier der ZZ.

Studie mit Befund: Hundeschulen haben Nachholbedarf bei der Vermittlung demokratischer Werte an Hunde
In Hundeschulen herrscht noch Frontalunterricht wie zu Kaisers Zeiten, und zwar Kaiser Barbarossas. Doch die Zeiten sind nicht stehengeblieben, es darf auch keine Rolle rückwärts in die Zwanziger des vorigen Jahrhunderts geben oder eines sonstigen, darüber besteht Einigkeit nach der Studie, die erhebliche Defizite festgestellt hat. «Die Haltenden scheint es überwiegend nicht zu stören, wenn ihr Hund oder ihre Hündin die demokratischen Werte nicht unterrichtet bekommt», ist Karin Prien gegenüber der ZZ erschrocken.

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