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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1816

          Seite 1091 

Peter MF
15.10.2016
Seite 332
Und bei Russisch Roulette sind die Täter ganz klar Einzelfälle, das kommt weiter verharmlosend hinzu.




Monsieur Armen Petrossian
15.10.2016
Seite 332
'Verbraucher müssen für Energiewende stärker bluten' steht im Laufband auf n-tv ... Es bleibt dabei, die Förderung erneuerbarer Energien kostet einen durchschnittlichen Haushalt grad nur rund so viel, ähm ... wie so eine klitzekleine 50 Gramm-Dose besten Beluga Royal Wildkaviar; das ist eine gute Größe für ein Amuse-Gueule für zwei Personen ... also einmal im Jahr.




Michel
14.10.2016
Seite 332
Wussten Sie, dass Russisch Roulette, statistisch gesehen, in fünf von sechs Fällen völlig harmlos ist? Populisten schüren hier völlig unbegründete Ängste.

Antwort:
Ja, beim Roulette kommen mehr Menschen zu Schaden.



Fruitgums
14.10.2016
Seite 332
Also bei solchen Weibern empfehle ich Heroin, und zwar möglichst ungestrekt, zu schnupfen ev. rauchen. Das lässt einem die Lider zufallen für ca. 2 Stunden, es wird mollig warm unter der Haut und hilft allgemein gegen jegliche Schmerzen; oder Viagra gelb, macht für 2 Stunden blind, also ähnlicher Effekt, einfach anders.

Antwort:
Das sind ja auch Heroinnen.



Fassungsloser
14.10.2016
Seite 332
Und dabei hatte der Generalstaatsanwalt Klaus Fleischmann schon Kaffee und Kuchen vorbereitet, um den Flüchtling geschickt aushorchen zu können.
So ein Mist aber auch!




Dieter D. D. Müller
14.10.2016
Seite 332
@Tippgeber: Das ist ja fabelhaft. Schönen Dank! Jetzt muss ich bloß noch überlegen, ob mir die Claudia-Roth-Erscheinungsgefahr nicht doch zu gefährlich ist. Gestern z.B. hab ich gleich wieder einen Hautausschlag gekriegt, als ich in Zellers Gruppenbild diese Roth-o-morphe "Warum"-Tussi erblickte. Ja, sogar schon der Anblick eines Kürbisses führt bei mir zu schweren allergischen Reaktionen, weil er mich an Roths Rundschädel erinnert. "Generalisierte Roth-Allergie" sagt mein Hausarzt dazu. Aber wenigstens bin ich Rot-Grün-blind, sonst läge ich nur noch im Krankenhaus.

Antwort:
So entsteht Hasssprech.



Tippgeber
14.10.2016
Seite 332
@Dieter D. D. Müller

Der Trick ist, 6 Teile Koks, 2 Teile Meth, 1 Teil Radiergummi (zerrieben) und 1 Teil Pfefferminzdrops (zerrieben).
Wobei das Pfeffi nur für den guten Duft aus der Nase da ist, also weggelassen werden kann.

Aber Vorsicht! Nach dem Schnupfen kann es passieren, das einem C.Roth nackt auf einem Stinkhorn (das ist ein Stinktier mit einem Horn an der Rübe) im Zauberwald erscheint.

Antwort:
Hauptsache, der Schnupfen ist vorbei.



GP
14.10.2016
Seite 332
"Bundespräsidentin Käßmann" bringt mich tatsächlich noch ans Beten:
Herr, lass diesen Kelch an uns vorübergehen!!!

Antwort:
Eben, jetzt erscheint alles andere als akzeptabel.



Zeichenlehrer
14.10.2016
Seite 332
Die neuerlichen Objektiv-Linsen-Spiegelungen in Ihren Grafiken geben den Motiven eine schöne Objektivität, Herr Zeller.

Antwort:
Die ließen sich nicht digital wegmachen.



WunschBert
14.10.2016
Seite 332
@Lokaler Typ: Das zeigt doch nur wieder einmal, was unsere Gesellschaft aus diesen bisher unverdorbenen Hilfesuchenden macht. Immerhin haben sie bei aller Traumatisierung die Grundlagen kapitalistischen Denkens verinnerlicht und sich mit der erforderlichen Software vertraut gemacht. Ein erster Schritt zur Integration. Das lässt hoffen.




          Seite 1091 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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