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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1855

          Seite 1089 

GP
17.10.2016
Seite 333
Muss der Stoff, aus dem Burka und Burkini sind, aus Burkina Faso stammen oder erlaubt der Prophet auch chinesische Plagiate für Muselmänner mit wenig Patte in der Buxe?

Antwort:
Da ist er voll barmherzig.



Dieter D. D. Müller
17.10.2016
Seite 333
... wobei natürlich Ihre Antwort, "der wollte sich das so vorstellen", profunde Kenntnis von Schopis Hauptwerk verrät, wenn nicht gar umfassende. Sie sehen: Ich hab's gemerkt! Wollte Sie nicht beleidigen!

Antwort:
Seine Mutter wusste noch mehr.



Dieter D. D. Müller
17.10.2016
Seite 333
Übrigens, Herr Zeller, diesen angeblichen Text von Schopenhauer habe ich geschrieben, angeregt von den herrlichen Leserbeiträgen über Fassungslosigkeit, Entsetzen etc. (und natürlich von Ihrem Albakr-Schockartikel). Ja, ich war's, es hat brutalstmöglichen Spaß gemacht, und SIE können das auch! Wenn Sie mal, wie ich gerade, auf Seite 280 von Schopenhauers "Die Welt als Pille und Vorbeugung" (oder so ähnlich) sind, dann ist das überhaupt kein Problem mehr, dann fließt das einfach so aus Ihnen raus: Inhalt, Argumentation, Stil und sogar die Orthographie. Alles zusammen. Dann können Sie gar nicht mehr anders. Probieren Sie's doch auch mal aus! Yes, that's fun!




Ein Leser mehr
17.10.2016
Seite 333
Meinte Volker Beck arabisch sprechen lernen?

Antwort:
Verstehen reicht schon.



Dieter D. D. Müller
16.10.2016
Seite 333
Das haben Sie schön gesagt. Alles Sackgesichter. Sogar, wenn wirklich ein Sack drüber ist. Und DAS war mir bisher noch gar nicht klar gewesen. Danke.




Kruzitürk
16.10.2016
Seite 333
Wie gehabt, ein Sackgesicht löst das andere ab.




Standort nicht bekannt Leser
16.10.2016
Seite 333
Und wenn dann irgend ein Bild-Pipirazzi ein nacktes Erlkönigfoto enthüllt und es stellt sich raus, dass da unter dem schwarzen Sack ein Käsmann drunter steckt, was dann, was dann?

Antwort:
Dann wird Bild gelöscht.



Leser1
16.10.2016
Seite 333
Burka im Amt? So könnte Gauck sogar weitermachen.




örtlicher Grüner
16.10.2016
Seite 333
Befindet sich ein transsexueller maximalpigmentierter Sintiroma ohne Sachsenhintergrund unter der Burka?




Jens Schmidt
16.10.2016
Seite 333
Juhu Batman wird BuPrä!!!

Antwort:
The Joker ist es ja jetzt.



          Seite 1089 
 


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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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