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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1816

          Seite 1088 

Aus der 'Zeit' gefallen ähm aufgelesen
17.10.2016
Seite 333
5.000 Neonazis feiern ungestört in der Schweiz (Anmerkung Huch). Die Schweiz als Paradies für Nazikonzerte (Anmerkung Huch). Aus ganz Europa waren am Samstag Rechtsextreme für das Konzert angereist, vor allem aus Deutschland (Anmerkung Huch). Fast unvorstellbar scheint, dass es das größte Nazikonzert der vergangenen 20 Jahre war (Anmerkung Huch). Die Spur der Veranstalter führt nach Deutschland (Anmerkung Huch). Der Vermieter auf das Konzert angesprochen, reagiert gereizt. „Warum interessiert sie das überhaupt? Es wurden keine Straftaten verübt!“ Dass es Fotos gibt, auf denen in seiner Halle der Hitlergruß (Anmerkung Huch) gezeigt wird und diverse Texte der aufgetretenen Bands gegen die schweizerische Rassismusstrafnorm verstoßen, interessiert ihn nicht. Die Besucher hätten sich gesittet verhalten und der Veranstalter hätte alle Auflagen erfüllt. Er hätte sogar Leute organisiert, die hinterher den Abfall einsammelten, heißt es (Anmerkung Huch).

Antwort:
Abfall einsammeln, ist es wieder so weit?



Mustafa, Omar & Tariq
17.10.2016
Seite 333
OPFA!!!




Werner Brösel
17.10.2016
Seite 333
HALT! Erst Gehma-Gebühr zahlen.




Omar Ibn Özelgüzelmüzel
17.10.2016
Seite 333
Geh isch mit, Alda.




Tariq Al-Burnus
17.10.2016
Seite 333
Okay, gehma.




Mustafa Al-Macho
17.10.2016
Seite 333
Gehma bessa Strand, du Opfa.




Tariq Al-Burnus
17.10.2016
Seite 333
Escht? Geil ey. Geh isch dort Schulhof.




Omar Ibn Özelgüzelmüzel
17.10.2016
Seite 333
Korrekt, Alda. Aba Tahiti gutt weil genüg Schlampe.




Mustafa Al-Macho
17.10.2016
Seite 333
Schöne gedicht, aba in Tahiti nix genüg Islam.




Tony ibn Abi Talib Arscherl
17.10.2016
Seite 333
Burka Burka hey
Burka in Tahiti hey
Wo Allahs Sonne scheint
Ist jeder des Anderen Freund.




          Seite 1088 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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