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zu Seite 1927

          Seite 1088 

Aus der 'Zeit' gefallen ähm aufgelesen
17.10.2016
Seite 333
5.000 Neonazis feiern ungestört in der Schweiz (Anmerkung Huch). Die Schweiz als Paradies für Nazikonzerte (Anmerkung Huch). Aus ganz Europa waren am Samstag Rechtsextreme für das Konzert angereist, vor allem aus Deutschland (Anmerkung Huch). Fast unvorstellbar scheint, dass es das größte Nazikonzert der vergangenen 20 Jahre war (Anmerkung Huch). Die Spur der Veranstalter führt nach Deutschland (Anmerkung Huch). Der Vermieter auf das Konzert angesprochen, reagiert gereizt. „Warum interessiert sie das überhaupt? Es wurden keine Straftaten verübt!“ Dass es Fotos gibt, auf denen in seiner Halle der Hitlergruß (Anmerkung Huch) gezeigt wird und diverse Texte der aufgetretenen Bands gegen die schweizerische Rassismusstrafnorm verstoßen, interessiert ihn nicht. Die Besucher hätten sich gesittet verhalten und der Veranstalter hätte alle Auflagen erfüllt. Er hätte sogar Leute organisiert, die hinterher den Abfall einsammelten, heißt es (Anmerkung Huch).

Antwort:
Abfall einsammeln, ist es wieder so weit?



Mustafa, Omar & Tariq
17.10.2016
Seite 333
OPFA!!!




Werner Brösel
17.10.2016
Seite 333
HALT! Erst Gehma-Gebühr zahlen.




Omar Ibn Özelgüzelmüzel
17.10.2016
Seite 333
Geh isch mit, Alda.




Tariq Al-Burnus
17.10.2016
Seite 333
Okay, gehma.




Mustafa Al-Macho
17.10.2016
Seite 333
Gehma bessa Strand, du Opfa.




Tariq Al-Burnus
17.10.2016
Seite 333
Escht? Geil ey. Geh isch dort Schulhof.




Omar Ibn Özelgüzelmüzel
17.10.2016
Seite 333
Korrekt, Alda. Aba Tahiti gutt weil genüg Schlampe.




Mustafa Al-Macho
17.10.2016
Seite 333
Schöne gedicht, aba in Tahiti nix genüg Islam.




Tony ibn Abi Talib Arscherl
17.10.2016
Seite 333
Burka Burka hey
Burka in Tahiti hey
Wo Allahs Sonne scheint
Ist jeder des Anderen Freund.




          Seite 1088 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Oktober 2026

Wir dürfen die Clans nicht denen von steuerbord überlassen
Kritik an Verbindungen der Partei in die als kriminell gelesenen Strukturen familiärer Werte kommt aus einschlägiger Ecke und wird daher als nicht zu berücksichtigen unbeachtet gelassen. Doch so einfach ist es nicht. Die Clans sind die beste Versicherung für die Überwindung des kapitalistischen Systems. Überlässt man die Beziehungspflege der anderen Seite, folgt dann nicht die gerechte Gesellschaft, sondern ein Abgleiten in vulgärautoritäre Epochen wie vor Adenauer. Dies gilt es zu verhindern, solange es möglich ist.

Örtlicher Typ will die Einbrechenden inhaltlich stellen
«Es geht nicht, dass wir bei uns gegenseitig einbrechen und einander bestehlen, das kann eine Gesellschaft zerreißen», konstatiert der örtliche Typ und will eine Rückkehr zu einer Debattenkultur, bei der das Zuhören im Mittelpunkt steht und die Bereitschaft zum respektvollen Umgang anerkannt ist. «Das muss Konsens sein, ich weiß nicht, wieso es daran Zweifel gibt», betont er gegenüber der ZZ.

Sicherheitsmaßnahme: Landkreis richtet Dorffestverbotszone ein
Die Landstriche, in denen sich Dörfer befinden, werden zur Dorffestverbotszone erklärt. «Dorffeste werden immer mehr zum Risikogebiet», erklärt der zuständige Verantwortliche auf Anfrage der ZZ. «Immer wieder kommt es zu Vorfällen mit Streit und Auseinandersetzung, dafür ist in unserem offenen Landraum kein Platz», so die Begründung, die auf breites Verständnis stößt.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier droht mit Boykott seiner Weihnachtsansprache
Wenn es weiter so enttäuschend läuft mit der Demokratie, will der Bundespräsident zu einem seiner schärfsten Mittel greifen und die Weihnachtsansprache verweigern. Verfassungsrechtler sind skeptisch, ob damit nicht Gefühle beeinträchtigt werden. Fakt ist aber, es gibt keine Möglichkeit einer ersatzweisen Handlung etwa durch den Bundesratspräsidenten. «Eine Ansprache, während der krude Onkel mit am Familientisch sitzt, kann nicht im Sinne des Weihnachtsgedankens sein», sagte Frank-Walter Steinmeier der ZZ.

Studie mit Befund: Hundeschulen haben Nachholbedarf bei der Vermittlung demokratischer Werte an Hunde
In Hundeschulen herrscht noch Frontalunterricht wie zu Kaisers Zeiten, und zwar Kaiser Barbarossas. Doch die Zeiten sind nicht stehengeblieben, es darf auch keine Rolle rückwärts in die Zwanziger des vorigen Jahrhunderts geben oder eines sonstigen, darüber besteht Einigkeit nach der Studie, die erhebliche Defizite festgestellt hat. «Die Haltenden scheint es überwiegend nicht zu stören, wenn ihr Hund oder ihre Hündin die demokratischen Werte nicht unterrichtet bekommt», ist Karin Prien gegenüber der ZZ erschrocken.

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