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Leserbriefe

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zu Seite 1816

          Seite 1087 

Satiricus
18.10.2016
Seite 333
Hinter vorgehaltener Hand wird getuschelt und gemunkelt, daß Gauck vergessen hat, daß er Bundespräsident ist. Er hält sich jetzt für den Bundes-Ober-Satiriker. Deswegen sein Vorschlag, es könne auch ein Mohammedaner/Muslim/Moslem Präsident der „Bunten Republik“ werden.




Peripatus
18.10.2016
Seite 333
Wenn es sich durchsetzt, daß Geburtshäuser böser Menschen abgerissen werden müssen, besteht Gefahr für unsere medizinische Versorgung- werden doch heute die meisten Kinder in Kliniken geboren.Das ginge dann doch entschieden zu weit!




Isssalmischer
18.10.2016
Seite 333
Globalisierungsgegner singen gerne die Internationale und sind für die Energiewende und Refugees Welcome. Globalisierungsbefürworter singen gerne die Nationale und sind gegen die Energiewende und Refugees Welcome.




Peripatus
18.10.2016
Seite 333
Auch Häuser haben eine Aura und ein Karma- vor allem Geburtshäuser.Sorgen sollte man sich um die Wiedergeburt dieser Geburtshäuser und der Menschen machen, die darin geboren werden.

Antwort:
Auch die Wiedergeburtshäuser müssen abgerissen werden.



Verleihungszeremonie
18.10.2016
Seite 333
Die Laudatio auf den Taxifahrer hält dann einer der Politiker, die in Talkshows immer Nähe zum Puls des Pöbels demonstrieren, indem sie erzählen, was ihnen der Taxifahrer zu alledem meint, der sie vom Flughafen ins Sendestudio gefahren hat.

Antwort:
De Taxifahrer ist ja nur einer, keine enthemmte Masse.



Jenna Behrends
18.10.2016
Seite 333
!!! Er hat mich SCHON WIEDER "süße Maus" genannt !!!

Antwort:
Völlig unangemessen.



Dieter D. D. Müller
18.10.2016
Seite 333
Aber vorher werden sie schulfrei sein, vermute ich. Sie wissen ja, das Bildungssystem ... reden wir nicht drüber.




Ein Leser mehr
18.10.2016
Seite 333
Nächstes Jahr wird dann Braunau am Inn insgesamt enteignet und abgerissen, danach vielleicht auch Österreich und dann auch Deutschland. Dann können meine Kinder vielleicht darauf hoffen, endlich schuldfrei zu sein.




Reimund Weismar
17.10.2016
Seite 333
Also ich finde diese Bundespräsidentin-Kandidatin ganz bezaubernd, auch sehr erotisch und geheimnisvoll. Gibt es da vielleicht schon ein Ganzkörper-Foto von der hübschen Frau?

Wenn man das mal mit dem gegenwärtigen Amtsinhaber, diesem alten ************************************************************* (Eigenzensur auf Grund StGb§90/Verunglimpfung des Bundespräsidenten) vergleicht, dann kann ja wohl der Dümmste nicht so blöd sein, wieder irgendeine hohle Pappnase haben zu wollen, wenn sich hier eine solch schöne junge Frau für dieses hohe Amt zur Verfügung stellt!




Restmülltonne
17.10.2016
Seite 333
Das Geburtshaus von Adolf Hitler in der österreichischen Stadt Braunau am Inn wird abgerissen.

Antwort:
Geschieht dem recht.



          Seite 1087 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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