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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Frechheit
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1855

          Seite 1085 

Das muss aufhören!
19.10.2016
Seite 334
Immer diese Verunglimpfung des Staatsoberhaupts durch präpotente Satiriker.

Die Tschechen vor Beginn des 1. Weltkrieges hatten für ihr Staatsoberhaupt,den greisen Monarchen Kaiser Franz Joseph I, auch so eine despektierliche Bezeichnung parat:

"Unser altes Häusl."




Bundeskanzlima
19.10.2016
Seite 334
@"Legal abhitlern":

Frage einer Schülerperson im Geschichtsunterricht an der Claudia-Roth-Gesamtschule:

"Frau Dr. Schwalle-Schwurbel, der Hitler, war der jetzt eigentlich für oder gegen die Nazis?"




Ein Leser mehr
19.10.2016
Seite 334
Richtig, und gab es da nicht auch eines mit dem Werwulff und dem Dorfschullehrer? Morgenstern war offenkundig nicht nur ein Poet, sondern vor allem auch ein Seher. In einem Detail allerdings musste wohl die präzise Voraussicht dem Zwang des Versmaßes weichen:
"Der Wulff erhob sich tränenblind, er hatte ja doch Weib und Kind!" heißt es da, und diese beiden Singulare waren dann in der späteren Realität ja doch etwas knapp bemessen.




Max Mertens
19.10.2016
Seite 334
Ich möchte daran erinnern, daß bereits Morgenstern formulierte: "...und grausig gutzt der Gauck"




DIE GRÜNEN
19.10.2016
Seite 334
Das ist eine Falschmeldung! Katrin wird in Zukunft
Gräfin von Stauffenberg-Eckhart heißen. Der Antrag ist schon so gut wie bewilligt.

Antwort:
War der nicht rechts?



Katrin Goebbels
19.10.2016
Seite 334
Ich habe mich scheiden lassen. Eckhart war mir auf Dauer zu hart.




Ein Leser mehr
19.10.2016
Seite 334
Tatsächlich, bei uns hier in Sachsen wurden auch schon Gaucks gesichtet, so in Dresden oder auch Sebnitz. Empfindsamen Gemütern mag ihr unverhofftes Auftauchen einen Schrecken einjagen, aber sonst sind sie wohl eher harmlos und machen sich nur durch Jammern und gelegentliches Gewinsel bemerkbar. Man hat den Eindruck, dass sie anlässlich der Begegnung mit dem normalen Bürger mindestens so sehr erschrecken wie diese.




Joachim Gauck
19.10.2016
Seite 334

"ich wollte doch nur spielen, aber die denken
alle, ich gaukle ihnen was vor. Kann ich gar nicht
verstehen. So viel Misstrauen und Argwohn, warum
nur.?"




WunschBert
19.10.2016
Seite 334
Ja, dass mit den als Gauck verkleideten Typen kann ich bestätigen. In Gelsenkirchen hat ein Gauck letzte Nacht mehrere Jugendliche mit einem Baseball-Schläger bedroht. Die Medien haben schon den Begriff 'Killer-Gauck' für sowas beschlossen. Der Genehmigungsantrag liegt aber noch beim Presserat. Dort sollen noch Bedenken bestehen, weil ohne zwingenden Grund darf man ja die Dinge nicht einfach so nennen, wie sie sind. Man könnte sonst auf die Herkunft (Schloß Bellevue) schließen und diffuse Ängste entwickeln.




Ein Leser mehr
19.10.2016
Seite 334
Ich finde das gar nicht so dumm, einen Halloween-Luftballon mal andersherum aufzublasen. Die Katrin findet doch immer wieder einen Weg, sich unkonventionell auszudrücken. Aber die Fratze auf dem Ballon fehlt irgendwie, oder reicht da ihre eigene?




          Seite 1085 
 


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20. April 2026

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Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

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Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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