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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1855

          Seite 1081 

Dieter D. D. Müller
23.10.2016
Seite 336
Bin ich echt nur ein selbsternannter Bundesbürger?
Das wollte ich nicht. Tut mir leid. Ich dachte halt: Wenn man akzeptiert, dass man kein Reichsbürger mehr ist (tue ich! Ich schwör's!), dann ist man automatisch ein richtiger Bundesbürger. Also von oben ernannt, nicht bloß angemaast.

Aber wenn das so ist, wie die ZZ schreibt ... o Gott, dann entziehe ich mir hiermit das Prädikat "Bundesbürger". Mit sofortiger Wirkung, auf meinem eigenen Rücken usw. Von meinem Rücken soll nichts mehr ausgehen; das soll schön dort bleiben. Eigentlich eine demokratische Selbstverständlichkeit.

Antwort:
Gut gelernt.



Haeschhasch Bischwasch
23.10.2016
Seite 335
Ich wusste nicht, dass hier der besonnene und staatspolitisch wertvolle Bevölkerungsteil mitliest und verspreche, keine weiteren staatsfeindlichen oder zersetzende Äußerungen zu machen und habe die Einsicht, daß die polizeilichen Maßnahmen notwendig sind und füge mich, wenn auch öfters die Einsicht fehlt, ich wage trotzdem nichts weiter zu kritisieren.


Antwort:
Steht jedem frei.



Dr. aD Nauer
23.10.2016
Seite 335
Hab keine Zeit zum kommentieren, muss
Weihnachtslieder kopieren.

Antwort:
Bitte heimlich.



Manwarwach el-Duzi
23.10.2016
Seite 335
Werbung für Dealerfirmen auf ZZ-Seiten, das geht gar nicht, @Haeschhasch.

Antwort:
Bringt aber Umsatz.



Haeschhasch Bischwasch
23.10.2016
Seite 335
#vollerschuettert ... Mein guter alter Marouc Lieferant ist im August verstorben, und das ist nun richtig schlimm. RIP Willi




Trops ist drom
22.10.2016
Seite 335
Auf den letzten Metern Teatip oder Ziehtyp stoppen, kommt sportlicherweise nicht in Frage. Das wäre doch unfair.

Antwort:
Wenn es alle machen.



Peter MF
22.10.2016
Seite 335
Heutzutage bei höchstens 35. Das orientiert sich ja am Durchschnittsalter der Flüchtlinge.




GP
22.10.2016
Seite 335
Das Eintrittsalter ins Stadium "alter, peinlicher Zausel" liegt aber nicht bei 50, oder?

Antwort:
Spätestens.



Killerkater
22.10.2016
Seite 335
Nein, vor allem muss die Maus förrrnichtet werden.




Der Mausstreichler
22.10.2016
Seite 335
... und mit diesen Gedanken nachts im Bett ist halt wie bei einem Krampf im Bein, da hilft nur aufstehen und richtig contra geben.

Antwort:
Oder etwas Traumarbeit leisten.



          Seite 1081 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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