Angebote

SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1816

          Seite 1081 

Dieter D. D. Müller
23.10.2016
Seite 336
Bin ich echt nur ein selbsternannter Bundesbürger?
Das wollte ich nicht. Tut mir leid. Ich dachte halt: Wenn man akzeptiert, dass man kein Reichsbürger mehr ist (tue ich! Ich schwör's!), dann ist man automatisch ein richtiger Bundesbürger. Also von oben ernannt, nicht bloß angemaast.

Aber wenn das so ist, wie die ZZ schreibt ... o Gott, dann entziehe ich mir hiermit das Prädikat "Bundesbürger". Mit sofortiger Wirkung, auf meinem eigenen Rücken usw. Von meinem Rücken soll nichts mehr ausgehen; das soll schön dort bleiben. Eigentlich eine demokratische Selbstverständlichkeit.

Antwort:
Gut gelernt.



Haeschhasch Bischwasch
23.10.2016
Seite 335
Ich wusste nicht, dass hier der besonnene und staatspolitisch wertvolle Bevölkerungsteil mitliest und verspreche, keine weiteren staatsfeindlichen oder zersetzende Äußerungen zu machen und habe die Einsicht, daß die polizeilichen Maßnahmen notwendig sind und füge mich, wenn auch öfters die Einsicht fehlt, ich wage trotzdem nichts weiter zu kritisieren.


Antwort:
Steht jedem frei.



Dr. aD Nauer
23.10.2016
Seite 335
Hab keine Zeit zum kommentieren, muss
Weihnachtslieder kopieren.

Antwort:
Bitte heimlich.



Manwarwach el-Duzi
23.10.2016
Seite 335
Werbung für Dealerfirmen auf ZZ-Seiten, das geht gar nicht, @Haeschhasch.

Antwort:
Bringt aber Umsatz.



Haeschhasch Bischwasch
23.10.2016
Seite 335
#vollerschuettert ... Mein guter alter Marouc Lieferant ist im August verstorben, und das ist nun richtig schlimm. RIP Willi




Trops ist drom
22.10.2016
Seite 335
Auf den letzten Metern Teatip oder Ziehtyp stoppen, kommt sportlicherweise nicht in Frage. Das wäre doch unfair.

Antwort:
Wenn es alle machen.



Peter MF
22.10.2016
Seite 335
Heutzutage bei höchstens 35. Das orientiert sich ja am Durchschnittsalter der Flüchtlinge.




GP
22.10.2016
Seite 335
Das Eintrittsalter ins Stadium "alter, peinlicher Zausel" liegt aber nicht bei 50, oder?

Antwort:
Spätestens.



Killerkater
22.10.2016
Seite 335
Nein, vor allem muss die Maus förrrnichtet werden.




Der Mausstreichler
22.10.2016
Seite 335
... und mit diesen Gedanken nachts im Bett ist halt wie bei einem Krampf im Bein, da hilft nur aufstehen und richtig contra geben.

Antwort:
Oder etwas Traumarbeit leisten.



          Seite 1081 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Seniorenakruetzel
Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Gemälde
Reitschuster
Tagesschauder
Great Ape Project
Skizzenbuch
Tichys Einblick
Solibro Verlag
Jenaer Stadtzeichner
Stop Gendersprache Jetzt
Free Speech Aid
1 bis 19

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern