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zu Seite 1816

          Seite 1079 

B. Krawinkel
25.10.2016
Seite 337
Irgendwie schlägt in den letzten Monaten meine christliche Erziehung durch, die ich seit Jahrzehnten überwunden glaubte.

Ich glaube nämlich, daß der liebe Gott gerade im Sandkasten sitzt, unsere Erde zwischen den Beinen hält und fassungslos beobachtet, was aus seiner gut gemeinten Idee geworden ist.

Und dann wird er plötzlich aus seinen Gedanken aufschrecken, die Erde zwischen den Händen zermatschen und nach einem "...scheiß drauf..." reingehen und sich ein Bier ziehen.

Antwort:
Weil ihm die Atmosphäre zu warm wird?



Satiricus
24.10.2016
Seite 336
Die wie stets erfreulich politkorrekte ZellerZeitung hat zur Clownophobie das Richtige und Wünschenswerte geschrieben, weswegen sich auch der Innenminister sowie diverse Zentral-, Integrations-, Helfer- und Sozialräte lobend geäußert haben. Der Zentralrat der Clowns hat nun gefordert, daß die Diskriminierung in der Öffentlichkeit beendet werden muß. Neben der Freiheit, auf der Straße herumzulaufen, wie man will, was ja sowieso ein Menschenrecht ist (Mazyek dixit), sollte die längst fällige öffentliche Anerkennung nicht auf sich warten lassen. Im Moment fehlen noch die Clowns als Talkshow-Gäste („Nur in meinem Kostüm bin ich ein freier Mensch“), als Rechtsanwälte, Richter (bis hin zum Verfassungsgericht) und selbstverständlich als Lehrer. Der Clownunterricht wird Pflichtfach in der Schule, an den Universitäten werden entsprechende Lehrstühle eingerichtet. „Nur so können wir das Abgleiten in den radikalen Clownismus verhindern. Je mehr die Leute über den seriösen Clownsglauben wissen, desto mehr verschwinden ihre Vorurteile“, sagte ein Sprecher. „Der Clownismus gehört inzwischen auch zu Deutschland“, bekräftigte die Kanzlerin. „Da hilft es nicht, Angst zu zeigen. Warum nicht als Hampelmann herumspringen und >Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann< trällern und so dem Clown zeigen, daß man eigene Werte hat“, ergänzte sie.

Antwort:
Wir kriegen Clowns geschenkt.



Geclownter
24.10.2016
Seite 336
Die Frage ist, ob Bob Dylan und der Waldkauz gemeinsame Sache machen oder sind.

Antwort:
Der Vogel ist auf der Hut und der Sänger unter einem.



Peripatus
24.10.2016
Seite 336
In einem seiner seltenen Interviews hat sich der medien- und licht-scheue Waldkauz sehr klar gegen ARD und ZDF und gegen alle Produzenten von Filmen (vor allem Krimis) ausgesprochen.Dort würde regelmäßig sein typisches HU Huu HU Huuu dramaturgisch eingesetzt, wenn eine Scene in der Nacht gedreht wird, ohne daß je um seine Autorisierung gebeten oder seine Mitwirkung im Abspann erwähnt würde."Solange sich da nichts ändere, werde er jegliche Zustimmung und Mitarbeit bei der Preisverleihung verweigern"




B. Krawinkel
24.10.2016
Seite 336
Was' n los, Herr Zeller?
Keine eigenen Einfälle mehr?

Das mit der "kruden Welt der Bundesbürger" haben Sie doch von den Krautreportern abgeschrieben.
Es ist da allerdings nicht als Satire gekennzeichnet, sondern bei den ganz normal irren Beiträgen gelistet.

Antwort:
Ist auch hier die faktische Wahrheit.



WunschBert
24.10.2016
Seite 336
Zitat aus dem Pressekodex: "In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte."

Da frage ich mich, und die ZZ sowieso, warum das nicht für Horrorclowns gilt. Sind Clowns etwa keine 'andere Minderheit'? Sind die Clowns in Deutschland etwa schon die Mehrheit?

Antwort:
Einer arbeitet gerade schon an seiner letzten Weihnachtsansprache.



Repräs. Demokrit
24.10.2016
Seite 336
Beschädigt es nicht den Kandidaten, dass die Zellerzeitung mit Bundespräsident Steinmeyer so früh herausgeplatzt ist? Oder war er da schon "verbrannt"?

Antwort:
War so erhofft.



Stadtkauz
24.10.2016
Seite 336
Antwort: "Vielleicht als e-Book"

Nur her damit! Dann könnte ich die ZellerZeitung endlich nicht nur schön bunt, schön groß, schön leserlich und schön online auf meinem 24-Zoll-PC-Bildschirm genießen, sondern auch noch schön monochrom, schön klein, schön unleserlich und schön offline auf meinem 6 Zoll E-Book-Reader. Herz, was willst du mehr :-)

PS. Seite 336 ist wirklich super! Ein Verfremdungseffekt jagt den nächsten. Gottseidank bin ich nicht clownophob, sondern nur merkelphob, was - wie man hier sieht - ausnahmsweise auch mal von Vorteil sein kann.




Leser1
24.10.2016
Seite 336
Gibt es schon den Krankenhaushorrorclown?

Antwort:
Ja, heißt dort Chefarzt.



Stadtkauz
24.10.2016
Seite 336
Normalerweise habe ich zu dieser Mittagszeit seitens der staatstragenden Medien schon mindestens ein Dutzend Mal die RAUTE und das selbstzufriedene Antlitz der Erlauchten aufs Auge und ebsno viele Mantras aufs Ohr gedrückt bekommen.Ich muss ehrlich sage: Das geht ein wenig über meine geistigen und seelischen Kräfte. Denn obwohl ich ein stoischer Bundesbürger bin, den nicht mehr viel erschüttern kann, bin ich schließlich auch nur ein Mensch. Und nun kommt die ZellerZeitung ins Spiel: Sie spendet mir mit ihrem Schalk im Nacken viel Trost und Erbauung in diesen finsteren Zeiten. Ich freue mich auf jede neue Seite. Bitte weiter so! (Gibt es die gesammelten Werke evtl. auch als Buch?)

Antwort:
Vielleicht als e-Book.



          Seite 1079 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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