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zu Seite 1816

          Seite 1078 

Ostern ist nicht weit
25.10.2016
Seite 337
Heinz-Christian Strache hat auch ein Bild; von ihr.




Hasso Faß
25.10.2016
Seite 337
Mich dünkt, Bodo Ramelow's Hund ist von der Art wie die Queen viele hat, jetzt nach dem Brexit, bekanntlich wieder unser Englischer Erzfeind; man sollte mal seine Akte überprüfen, da stimmt doch was nicht mit dem.

Antwort:
Er hat niemandem geschadet.



Skankhunt42
25.10.2016
Seite 337
Ueber was die Lückenpresseagentur nicht weiterinformierte, mal wieder, dass die Wohnungsfenster nun endlich obligatorisch auch moderne Nasenausbuchtungen erhalten, so können die meisten Deutschen dann viel besser gucken, dahinter, ohne grad immer ein platte Nase zu haben, und das eben bedeutet weniger rote Nasen für die meisten Deutschen und ist eindeutig ein Komfortzugewinn.

Antwort:
Nur wenn die Fenster durchsichtig sind.



Dunkelseher
25.10.2016
Seite 337
Die goldensten Zeiten sind sowieso die ebenjetzigen (im Rückblick von übermorgen aus gesehen). Dystopische Apokalypse ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können!




Lokaler Typ
25.10.2016
Seite 337
@ Kevin:

interpretiere ich das richtig, Du meinst, wir
werden irgendwann von Mutti befreit..? Von wem..?
Mach' mir keine Hoffnungen, da muss ich mir vorher
noch'ne Mutti-Tapete bestellen. Kann ich ja
solange zusammengerollt lassen, und wenn ich mich
dann in ferner Zukunft an die guten alten Zeiten erinnern möchte, klatsch ich mir die Olle an die Wand. So machen wir's, jawoll.





Kevin muß mal
25.10.2016
Seite 337
@Lokaler Typ

Das mit dem Bild vom Kanzler würde ich lassen.
Mein Opa hat deswegen mal ziemlichen Ärger bekommen, als unsere Befreier das bei ihm gefunden haben.

Dabei hatte er das auch nur, weil das alle hatten.
Wie heute auch.



Antwort:
Die Befreier kommen ja wegen ihr.



Übernehmerqualitäten
25.10.2016
Seite 337
Tengelt ein neuer Kaiser an, heißt's für Schröder "Edeka" (= überarbeitnehmerdeutsch für "Ende der Karriere").




Lokaler Typ
25.10.2016
Seite 337
vielleicht sollte ich mir noch 'ne Blockflöte
unters Kissen..
nee, lassen wir das, ich will ja niemanden
verschrecken hier. Alles gut.

@ Bundeskanzlima:

die professionelle Hilfe bekomme ich doch hier..


Antwort:
Unterm Kissen nützt die gar nichts.



Bundeskanzlima
25.10.2016
Seite 337
Lokaler Typ —

Erste spontane Reaktion: Man sollte gar nicht glauben, wieviele Perverse es gibt. Er sollte sich professionelle Hilfe suchen.

Auf den zweiten Blick: Es sei denn, er macht sein Praktikum bei der ZON-Redaktion in Berlin und bringt ab und zu eine ältere Jungredakteurin mit heim.

Dann ist das eine wohldurchdachte Taktik.

(Früher haben solche Leute den Miezen erzählt, sie retten den Regenwald oder klettern auf Schornsteine und Brandenburger Tore, und sie damit in die Kiste gekriegt. Aber heutzutage ist das mit dem Klettern zweischneidig, weil Identitäre und so. Da funktioniert Migrantenmutti schon eher.)

Antwort:
Die professionelle Hilfe wird von den Perversen geleistet.



Lokaler Typ
25.10.2016
Seite 337
Guten Morgen Herr Zeller,

Sie haben mich gleich in 2 Artikeln voll erwischt.
Meine Wohnung misst 48qm (zu groß), bin auf der
Suche nach einem Praktikumsplatz (kein Quatsch), fehlt nur noch das Foto von Mutti auf'm
Nachttisch. Das muss ich noch nachholen, dann
klappt's auch mit der Nachbarin.



Antwort:
Das Amt verschickt welche, mit Unterschrift.



          Seite 1078 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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