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Leserbriefe

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zu Seite 1928

          Seite 1075 

Bitchboy
28.10.2016
Seite 339
Als ich das letzte mal auf einer steilen Welle unterwegs war, wurde ich von einem hinter einem Busch lauernden Polizeihai attakiert und war danach um klare nicht verlegen, das gab dann noch eine Extraattacke. Fazit, ich hätte doch besser auf die Profis hören sollen und ihm mit den Fingern eins auf's Auge drücken sollen.




Dieter D. D. Müller
28.10.2016
Seite 338
Nun, wir müssen endlich der Tatsache ins Auge sehen, dass die sogenannte "Allgemeinbildung", die bei heutigen Erstsemestern so lautstark vermisst wird, dass also diese Art der Bildung gar nicht "allgemein" ist, sondern erschütternd speziell. Denn sie ist ja nur ein willkürliches Sammelsurium sogenannter "Kultur"-Inhalte bzw. -Techniken, die WER entwickelt bzw. verordnet hat? Richtig, der weiße, alte, nichtbehinderte und daher frustrierte Mann. Der ist aber nicht allgemein, sondern spezieller geht gar nicht. Was sich besonders deutlich daran zeigt, dass er die Anforderungen, die seine sog. "Wissenschaften" angeblich stellen, einfach ALLEN aufdrücken will. Egal, wie behindert sie sind.

Doch dieses totalitäre Konzept lässt sich gottlob nicht länger durchhalten, da man inzwischen weiß: Kant hat Mist gebaut. Die sog. "selbstverschuldete Unmündigkeit" gibt es nicht. Die war bloß ein Konstrukt des o.g. Mannes, natürlich wie immer zum Zweck des Machterhalts. Heute dagegen ist klar: Wer unmündig ist, ist niemals selber dran schuld, sondern behindert. Also darf er auch nicht dafür bestraft werden, z.B. in Form von "Anforderungen" an der Uni. Das wiederum kann nur in die Schaffung von Studienfächern münden, die konsequent anforderungsfrei gehalten sind, siehe z.B. die begrüßenswerten Vorschläge von GP.

So dass wir nun – wer hätte es jemals für möglich gehalten? – die wahrhaft universale Ethik Kants noch weiter verschärfen können, indem wir sagen: Nein, es geht überhaupt nicht darum, den Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu finden. Sondern darum, den ZUgang zur UNverschuldeten Unmündigkeit zu ERHALTEN – und zwar vom Staat. Oder von der Uni, aber ist ja dasselbe. Und da wir alle behindert sind, muss dieser Zugang BARRIEREFREI sein. Quod erat demonstrandum.

Antwort:
Versteht kein Student.



GP
28.10.2016
Seite 338
Wahr ist, dass die Hochschulen "katastrophale Mathe- und Rechtschreibkenntnisse" vieler Erstsemester beklagen und ihnen eine "mangelhafte Allgemeinbildung" attestieren. Sie seien bereits "mit trivialsten Dingen überfordert" (momentan vermutlich mit "trivial"). Das sagte Prof. Marcus Baumann, Chef der Landesrektoren der Fachhochschulen, vorgestern im Landtag NRW.
Unwahr ist, dass NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann (Grünen) konterte, den Hochschulen die Mittel zu streichen, wenn sie sich nicht dem Zeitgeist öffneten und statt reaktionärer wissenschaftlicher Studiengänge, "Toleranzik", "Bunte Vielfaltistik"; "Multikultistik" "Inklusionistik" und "Fairtradekundistik" anböten (Liebe Erstsemester, frühere Generationen nannten das "Konjunktiv II").

Antwort:
:)



B.Krawinkel
28.10.2016
Seite 338
Haben wir es nicht gut in Deutschland?
Wird hier nicht für alle gesorgt?
Sind wir nicht unendlich tolerant gegen uns selbst?

In welchem anderen Staat wird für Behinderte so viel getan wie hier?

Hoden verloren?
Kein Problem! Ein Job im Kanzleramt ist dir sofort sicher!

Du glaubst, dich verfolgt ständig jemand?
Damit kannst du sofort Chef im Justizministerium werden!

Du kannst nichts, weißt nichts und bist nichts?
Super! Beste Voraussetzungen, sogar Chef von allen zu werden!

Und auch sonst wird an alle gedacht, die sexuellen Abartigkeiten nachhängen, drogengeschädigt sind oder sonst irgendeinen Minderheitenhintergrund haben.

Streng genommen reicht es, einfach nur nichts im Leben auf die Reihe bekommen zu haben.
Hauptsache, irgendwie kaputt oder anders.
Dann klappts auch mit der Karriere und damit, sein eigenes Konterfei im TV sehen zu dürfen.

Und damit solche Abstrusitäten nicht so auffallen, oder jemand auf die Idee käme, das wäre etwas Negatives, werden sie mit tollen Worten wie "bunt", "Vielfalt" oder "Multikulti" umschrieben.

So wie bei der Mutter, die vor den Augen ihres zweifelnden Kindes einen Löffel Lebertran herunterwürgt und dabei ein verzücktes Gesicht macht, als wäre ihr gerade der heilige Geist erschienen. Splitternackt.


Das funktioniert natürlich nur solange, bis das Kindlein selbst von der schmierigen übelriechenden Pampe auf die Zunge bekommt.
Dann ist Schluß mit lustig und der Kaiser hat im Nu seine Kleider verloren.

Weswegen unsere geistig-moralische Behindertentruppe unbedingt darauf achten sollte, Orte, an denen Menschen mit Realitätsbezug leben, zu meiden.
Sonst ergeht es ihr regelmäßig wie der Mama, dem Kind und dem Lebertran.


Antwort:
Lebertran ist nicht vegetarisch.



Dr. Seltsam
27.10.2016
Seite 338
Typisch soziolistische Fehlprognose, oder hat die Tochter denn jemals den römischen Gruss gezeigt oder gar ihr Zimmer aufgeräumt?

Antwort:
Das Zimmer ist spätrömisch.



Lokaler Typ
27.10.2016
Seite 338

es wird immer besser, ich gehöre jetzt also
einer "Köter-Rasse" an. Gar nicht gewusst. Wuff
Beim NDR haben sie den Artikel wohl schon wieder
gelöscht, ich finde ihn jedenfalls nicht mehr.

Wuff Wuff !! Wo ist meine Blockflöte.?

Antwort:
Im Kanzleramt.



GP
27.10.2016
Seite 338
Uns-Dunja Hayali war nach einem Jahr mal wieder auf der AfD-Demo in Erfurt, um zu sehen, ob die immer noch so sind. Und sie hatte ein voll mulmiges Gefühl und so - kennt man ja vom Zoo, wenn man sich zu nah an wilde Tiere traut. Streicheln verboten - füttern erlaubt: Einige Trottel ließen sich vor die Kamera ködern, stammelten wirres Zeug und gaben sich der Lächerlichkeit preis. Spacken, die der mutigen und moralisch überlegenen Dunja zupass kamen, winken ihr doch nun wieder feine Preise vlt. der "Couragepreis des Journalistinnenbundes" oder der "ver.di-Preis für Courage". Und bei denen bedanken, bei denen sie sich bedanken kann, wird sie nicht.

Antwort:
Gibt es nichts gegen Mulmigkeit?



Mursila von der Leasen
27.10.2016
Seite 338
Hiermit bestelle ich 50x den Panzer "Schweigefuchs".

Antwort:
Mit Elektromotor?



Lokaler Typ
27.10.2016
Seite 338

so, bin zurück von meinem Mars-Ausflug. Schade,
dass Sie Herrn Diez nicht abgebildet haben. Hätte
gerne mal Ihre Interpretation dieser Hackfresse
gesehen.

"Wie Sie Ihren Flüchtling vor Horrorclowns.."..
hatte mich etwas über die Formulierung gewundert,
aber klar, wir haben die ja geschenkt bekommen..
wo ist eigentlich meiner abgeblieben.?





Trumpatrumpatätärätätärätätärä --- Cliclicliclingeling
27.10.2016
Seite 338
... sie wird noch viel viel schöner kruder - so oder so, es beginnt übernächste Woche ein Jahrzehnt der Senioren; und wenn es ganz ganz ganz 'what the F*ck OMG' kommt, dass Jahrzent der bunte-Blazer-bis-über-die-Hüfte, kurz die ZiQÄ Zickenärsche-im-Quadrat-Ära.




          Seite 1075 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Oktober 2026

Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.

Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.

Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.

Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.

SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.

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