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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1816

          Seite 1073 

Lukas Hlawatsch
01.11.2016
Seite 340
Die FPÖ!! Wahrscheinlich sogar Hofer selber!




Stammtischbruder
01.11.2016
Seite 340
Wer war das jetzt nochmal, der diese Clinton-Mails rausgehauen hat? Die AfD oder Pegida?




WunschBert
31.10.2016
Seite 340
'Örtliche Maneschee', der war gut. Die Horrorclowns könnten sich auch bei der Religion des fliegenden Spagettimonsters noch wertvolle Tipps holen.
Mit Toleranz gegenüber irrwitzigen Religionsgemeinschaften haben wir in unserem Land ja schon reichlich Erfahrungen, und das ist gut so. Allerdings sehe ich für die Clown gewisse Nachteile beim Antanzen, wegen der großen Schuhe. Dafür müssten sie einen monetären Ausgleich erhalten, das wäre nur fair.

Antwort:
Oder den ehrenamtlichen Helfer.



Nichtlokalisierter Leser
31.10.2016
Seite 340
Des örtlichen Journalisten seine Storys sind mir längst wie ein Dorn im Auge; und seine Nase tropft ständig.

Antwort:
So müssen Nachrichten.



Refugees Gowell
31.10.2016
Seite 340
Im Nachhinein dann doch versehentlich bei sich aufgenommene junge Syrer können ab sofort einer Jugendhilfeeinrichtung übergeben werden.

Antwort:
Ohne Obergrenze.



Yusuf Recep Dümdeldürgüz
31.10.2016
Seite 340
Eine Religion, in der man sein Gesicht versteckt unkenntlich schminkt? Ich glaube nicht, dass sich das lange hält.




Cehm Özimirzak
30.10.2016
Seite 340
Der Kieler SPD-Politiker Ralf Stegner reagierte gestern verbittert gegenüber unserer Mediengruppe, nachdem sein Aufnahmeantrag für die Religionsgemeinschaft der in Deutschland lebenden Horrorclowns abgelehnt wurde. Die Begründung, Horrorclowns müssten alle erschrecken und nicht nur Schwiegermütter, sei eine kulturtrennende Ungerechtigkeit, empörte sich Claudia Roth von den Grünen. Auch ihr Aufnahmeantrag wurde wegen unangemessener Horrorkleidung kürzlich abgelehnt.




Sprachputinist
30.10.2016
Seite 340
"Hoffen auf", war gestern. "Wir orientieren auf" ist schon besser. Aber wo bleiben die "Chancen auf", Herr Redakteur? die sind in der ZZ m. W. noch nicht beschworen oder eröffnet worden, dabei hört man alle Tage in den Medien von "Chance auf dies, Chance auf das".

Antwort:
Wir orientieren auf Chancen darauf.



Hallo Wien!
30.10.2016
Seite 340
Unvorbereitet trifft mich das brutalstmögliche Schockbild überhaupt, schlimmer als Fotos auf Zigarettenhülsen: gruselig-grinsende Horrorclowns, die den freundlich-bunten Karnevalsjeck zwischen sich in die Mangel nehmen und "schunkeln", oder?

Antwort:
Mehrheitlich.



Hosenanzug Berlin
29.10.2016
Seite 339
Genau hingesehen :
Carolin Emcke ist David Bowie ! Er lebt ! Hier ! Unter uns !
Und nun auch als Nobel - äh Buchhandelspreisträger(In)!



Antwort:
Hoffentlich erfindet er sich bald wieder neu.



          Seite 1073 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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