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Leserbriefe

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zu Seite 1928

          Seite 1072 

Peter MF
04.11.2016
Seite 342
@Muslimischer Blogger-Artikel: Dieses deutsche Paar hat recht. Das Fordern ist des Muslims Lust, und sonst nix.

Antwort:
Wieso dann die Kinderehen?



Dritte's Arm
03.11.2016
Seite 341
Mit Reichstum zu protzen finde ich unanständig. Diese Reichsbürger sollten man darüber nachdenken, dass die Welt nicht nur für Reiche da ist.

Antwort:
Wenn es reicht.



Ein Leser mehr
03.11.2016
Seite 341
Das hat die Presse doch schon immer draufgehabt: Auch ohne Druck (kleiner Kalauer, hehe!) decken sich Lücken und Lügen stets mit der Politik genialer FührerInnen. Lüggenpresse eben...




WunschBert
03.11.2016
Seite 341
Leserbegrenzung: Da haben wir wohl den Begriff der Pressefreiheit missverstanden. Das bedeutet einfach, dass die Presse selbst entscheiden kann, welche Lügen und Lücken sie verbreitet. Dass sich dies momentan 100 %-ig mit der Politik der genialen Kanzlerin deckt, ist reiner Zufall. Da gibt es keine Anweisung von oben, das ist völlig freiwillige Hofschranzenberichterstattung. Es mag vielleicht mal ein Belohnungs-Leckerli in Form einer gutbezahlten Werbekampagne gegen Rechts geben, aber sonst...

Antwort:
Und Inspiration durch Udo Lindenberg.



Leserbegrenzung
03.11.2016
Seite 341
Reporter ohne Grenzen berichtet: Die 35 größten Feinde der Pressefreiheit ... davon seien 27 Präsidenten oder ähnliches, dann noch 1 Pakistaner-Geheimdienst und 7 Terror- und Drogendings. Also ich habe ja immer geglaubt, es seien Eigentümer und Chefredaktion dafür verantwortlich, also hierzulande, für den ganzen Lügckenmist, den sie uns so auftischen, täglich? Da wurde ich wieder mal eines anderen belehrt, aber sowas von; das ist ja unglaublich.

Antwort:
Die schieben es auf die Journalisten.



Kevin muß mal
01.11.2016
Seite 340
Ochsenfrosch steht wohl nun doch nicht auf der chinesischen Speisekarte.
Obwohl ein besonders fettes grinsendes Exemplar aus unserer Regierung der dortigen kredenzt wurde, verweigerten die Beschenkten die Nahrungsaufnahme.

So muß der fette Frosch wieder zurück nach Deutschland. Unbekaut.
Vielleicht kann man ihn hier einfrieren oder an "die Tafel" weiterleiten, wo sich das Pack zur Nahrungsaufnahme trifft.

Antwort:
Dicker Hund.



Günther O.
01.11.2016
Seite 340
Irgendwo hab ich gehört, es sollen die Schlitzaugen gewesen sein; Homosexwieswill, es wird eine Quoten-Pussy geben.

Antwort:
War vermutlich auf "Holzauge" von welt.de.
01.11.2016
Heißt womöglich "Glasauge", wer weiß.



Dieter D. D. Müller
01.11.2016
Seite 340
... hab ich grad "die Syrer" geschrieben? Verzeihung. Es waren natürlich die Russen. Bin mal wieder auf RT Deutschland reingefallen.




Peter MF
01.11.2016
Seite 340
Eben. Brexit – Hofer – Trump. Bloß jetzt halt mit leicht geänderter Reihenfolge der Ereignisse. Wir sprechen uns danach wieder.




Dieter D. D. Müller
01.11.2016
Seite 340
Nun, meine Herren, Sie liefern da ein schönes Beispiel für euronationalistische Selbstüberschätzung (es waren natürlich die Syrer), aber geil ist das schon, die Sache mit den Clinton-Mails. Nicht wegen den USA selber, sondern weil die deutsche Oberlehrerpresse blamiert ist, wenn Trump gewonnen hat. Weiter möchte ich in meinem Urteil natürlich nicht gehen, das wäre Einmischung in inneramerikanische Angelegenheiten.




          Seite 1072 
 


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7. Oktober 2026

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Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
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Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.

Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
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SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.

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