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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1816

          Seite 1070 

Lokaler Typ
07.11.2016
Seite 344

aber Herr Zeller, das wäre ja alternativlos. Ich
dachte, die wählen ihren Präsidenten (nicht so
wie wir). Dann hätten wir uns ja den ganzen
Vorwahlkrampf ersparen können.
Wat mit uns-Gauck, sucht der nicht ein neues
Betätigungsfeld, wenn er von seinen Pflichten hier
entbunden ist.?


Antwort:
Vielleicht wieder normal werden.



WunschBert
07.11.2016
Seite 344
Bei der Bildunterschrift 'typischer Amerikaner' scheint der ZZ in der aktuellen Ausgabe ein Fehler unterlaufen zu sein. Das ist doch eindeutig der Moderator der allerdings in dem Artikel ebenfalls angesprochenen 'Heute-Show'. Kann daher vorkommen!

Antwort:
Mit der Waffe ist er der typische Amerikaner.



Lokaler Typ
07.11.2016
Seite 344

ich bin mal gespannt, welches "Wahl-Ergebnis" uns
die Medien morgen präsentieren. Oder wissen die
bei Reuters_© heute schon, wer's wird.?

Antwort:
Clinton, was anderes kommt nicht in Frage.



Stammtischbruder
07.11.2016
Seite 343
Da ham se recht, junge Frau. Fangen se schon mal an, ich komm gleich nach.

Antwort:
Den Hilferuf weitertragen hilft auch.



Vanessa-Kim Krause
07.11.2016
Seite 343
Auch so ne Seite, wo nur nutzloses Zeug geschrieben wird. Die Flüchtlinge brauchen doch Hilfe! In echt!




Peripatus
06.11.2016
Seite 343
Meine Wortschöpfung Mißinter-Predation ist natürlich ein Freudscher Verschreiber, hat aber nach Wikipedia in diesem Zusammenhang durchaus seine Bedeutung.

Antwort:
Oder Verschreiberin.



Trullah el-Nachbar
06.11.2016
Seite 343
Wo soll man den Finger denn hinstecken, wenn man pro Asyl und contra Faschismus ist? Meine Nachbarin hatte ihre neulich hinter der Briefkastenklappe, wollte aber nichts rausziehen, sondern ihren Werbemüll bei mir hineinstecken.

Antwort:
In welche Öffnung?



Peripatus
06.11.2016
Seite 343
Möglicherweise wird die Haarlosigkeit in der Schamgegend von Kindern von unerfahrenen Männern als einladende Glattrasur fehlinterpretiert und dann nimmt das Unheil seinen Lauf.Bestünde hier nicht die Notwendigkeit für den Justitzminister Maas das "Nein ist Nein -Gesetz" schleunigst dahingehend zu novellieren, daß ideologie- oder kulturbedingte Mißinterpredation von Schamhaarlosigkeit und daraus folgende pädophile Ver-Stöße nicht immer gleich als Verbrechen zu ahnden sind?

Antwort:
Ist Praxis.



Dolly, das Clownschaf
06.11.2016
Seite 343
Den Gremlitz-Witz hat schon Wladimir Horrorwitz gemacht, oder?




Gallerist
06.11.2016
Seite 342
Ich denke, das Herbsmotiv stelle ich mal für 100.000 rein.

Antwort:
Lira?



          Seite 1070 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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