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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

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Name
zu Seite 1846

          Seite 107 

Lasse Grünspecht
22.03.2018
Seite 561
Ich finde den Begriff 'umstritten' so boah und überladen und möchte mich nicht nicht auf die umstrittene oder die berittene Seite festnageln lassen. Ich habe da die ganz klare Meinung, die die Meinung ist.




BDDR
22.03.2018
Seite 561
@Nemorino: ... gerne; Danke Vera, danke ZZ.




Rainer Banale
22.03.2018
Seite 561
@DDDM: Die Anlässe werden ja auch immer grausamer.




Nix Bienen und Schmetterlinge und Vögel
22.03.2018
Seite 561
„Wir wollen, dass in diesen vier Jahren jedes 'Messer' und jeder 'Moslem' und jeder 'Nafri' in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen.“




Poeta nocturnus
22.03.2018
Seite 560
Meisterstücke des Maximalismus (I).

Es warden die wackeren GRÜNEN gewahr,
daß and're Partei'n sie kopierten.
Daß diese – unglaublich! Skandal! – sich sogar
als WAHRERE Grüne gerierten.

Da kam als Erretter aus gräßlicher Not
der MAXIMALISMUS gekrochen,
sprang auf und versetzte: "Das kriegt ihr ins Lot!
Müßt nur auf die GRÜNHEIT mehr pochen!"

Die Grün*innen frugen den schrulligen Schrat:
"O Meister! Wie könnt' dies geschehen?"
Da lachte der Kobold – und gab ihnen Rat.
Doch welchen? Ihr werdet's gleich sehen!

Es war noch kaum 'gangen ein Wöchlein ins Schland;
es grünten und blühten die Bäume;
die Tier*innen war'n schon befraut und bemannt;
die Mensch*innen hielt's nicht daheime.

Die Grün*innen aber, sie waren derweil
gar fleißig und rührig gewesen!
Auf ihren Papieren als oberste Zeil'
stand nunmehr DIE GRÜNSTEN zu lesen.

– Finis beatissimus ad maximalismi gloriam. –




Franz sein Walter
22.03.2018
Seite 560
„Es sind Parallelwelten entstanden, in denen die Selbstbestätigung durch den Austausch mit Gleichgesinnten vorherrscht und alles ausgeblendet wird, was der eigenen Sichtweise widerspricht“

So siehts aus, meine Herren. Denken Sie mal darüber nach!

www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/medien-mission-gegen-meinungsfreiheit-bundespraesident-und-bertelsmann-stiftung/

Antwort:
Solange man dafür bezahlt wird, warum nicht.



Leser
22.03.2018
Seite 560
@Schuppe aus dem...

aber warum sucht darunter Wolfgang Wolfgang Niedecken eine Haushaltshilfe?




Leser
22.03.2018
Seite 560
Herr Prantl, Herr Kleber, Frau Käsmann und Frau Goering-Goebbels sollten als moralisch unantastbares Quartett einen Index der verbotenen Schriften erstellen damit keiner zu falschen Meinungen ... und so...




Nemorino
22.03.2018
Seite 560
@BDDR

Danke für den Hinweis auf Vera Lengsfeld auf YouTube.




Dieter D. D. Müller
22.03.2018
Seite 560
@Rainer A. bis Z.: Ich freue mich immer auf Ihren nächsten anlassbezogenen Nickname. Weiter so! :-)




          Seite 107 
 


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30. März 2026

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Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

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Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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