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Leserbriefe

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zu Seite 1816

          Seite 1069 

Love&Peace
08.11.2016
Seite 344
So eine "Prämiere", die ich selbstverständlich keinem unserer Qualitätstalkshowmoderatoren (m/w) in echt wünschen würde, würde dem deutschen und europäischen Unterwerfungswahnsinn vielleicht ein unverhofftes Ende setzen. Aber die vereidigten Terrorsachverständigen würden uns vermutlich auch dann noch erklären (bei Anne Will ?), warum es sich nur um die bedauerliche Einzeltat eines/r verwirrten Psychopathen/in handelt und ansonsten wieder nix mit nix zu tun hat. Sowas kann halt überall passieren. Kann man halt nix machen. The show must halt go on.




Käppröthchen
08.11.2016
Seite 344
Wieso, der Wolf wurde doch auch zur freiwilligen Herausgabe der Großmutter aufgefordert und mußte dann operiert werden.

Antwort:
Das hat nichts mit Jagd zu tun.



Dieter D. D. Müller
08.11.2016
Seite 344
Fass oder Flasche ist Jacke wie Hose. Wenn sich in der Runde eine Schlitzmutti in die Luft sprengt (siehe ZZ Nr. 344), geht man auch hops und braucht keine Schnapsreserven mehr.

Es sei denn, die Runde fängt überhaupt erst an, wenn alle hops sind. Schließlich sieht die Hölle genau so aus: Mit Will, Maas, Kaddor und Augstein schmoren – für immer.

Antwort:
Sicher bekannt ist nur Schlitz, Weiteres ist Vermutung.



Ein Leser mehr
07.11.2016
Seite 344
Ein Fass meinten Sie wohl?




GP
07.11.2016
Seite 344
Luther oder Sartre?
"Wenn ich morgen auf einem Stuhl in einer Runde mit Anne Will, Heiko Maas, Lamya Kaddor und Jakob Augstein auf Ewigkeit schmoren müsste, würde ich heute noch eine Flasche Apfelkorn trinken."




Ein Grimmforscher
07.11.2016
Seite 344
"... einsam und hungrig, wie es ihre Art ist."
Eben! Und jungen Waldläuferinnen gegenüber ebenso wenig abgeneigt wie gegenüber Großmüttern. Die Grimms hatten doch recht!




Andi Grimm
07.11.2016
Seite 344
Ja, auch dieser alte deutsche Märchenmythos von den ach-so-armen Pfefferhausinsassen muss neu gedacht werden. Gerade kleine Mädchen sind bei älteren Hexerichen bestens aufgehoben. Dort werden sie verwöhnt u n d erzogen. Auch riecht es da so gut oder zumindest so, wie es die Kinder gewöhnt sind.
Ganz anders draußen, in freier Wildbahn, wo außerdem gerade jede Menge junger Wolfsrüden herumschleichen, einsam und hungrig, wie es ihre Art ist.




GP
07.11.2016
Seite 344
Will Anne's on fire; her tolerance is terrified.

Antwort:
Feuer wird auf Elektro umgerüstet.



Dr. aD Nauer
07.11.2016
Seite 344
...nicht unerwaehnt sollte bleiben, dass die drei Damen
(Schleswig, Oz und Hexe) in Richtung P.Stein den
Mittelfingergruss zeigten mit dem Ausruf:
SO GEHT OPER!!!




1 Leserin
07.11.2016
Seite 344
gran-di-os!




          Seite 1069 
 


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19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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