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Leserbriefe

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zu Seite 1856

          Seite 1066 

Dr. aD Nauer
09.11.2016
Seite 345
Und Minz und Maunz die kleinen,
haben heut' viel zu weinen:
wir hatten's doch verboten,
wir drohten mit den Pfoten...

Einen schoenen Feiertagabend noch!




Satiricus
09.11.2016
Seite 345
Wie fast immer hat die ZZ die Nase vorn bei der umfassenden und richtigen Einschätzung der deutschen politischen Lage. – Im Verborgenen soll es übrigens schon rumoren. Die über alles erhabene A. M., die bekanntlich kein Parlament braucht, um Gesetze nicht zu beachten, erwägt zusammen mit U. v. d. L. die Generalmobilmachung. „Notfalls schwimmen wir auch über den Atlantik“, bekräftigte die Unangefochtene, „wir schaffen das!“

Antwort:
Erst muss sie die Flüchtigen aus Amerika aufnehmen.



Auch das Positive sehen
09.11.2016
Seite 345
Immerhin hat Merkel dem US Präsidenten versichert, ihn nicht wegen seiner sexuellen Orientierung zu diskriminieren. Und er ist bereit, in ein Haus zu ziehen, wo vorher ein Anderspigmentierter gewohnt hat, so tolerant ist nicht jeder Weißer!




Sankt Manni
09.11.2016
Seite 345
Seit wann hat @Manni heute Namenstag? Ich finde da Aurel, Herfried, Rainulf, Roland und Theodor im Namenstagskalender. Manchmal finden die schlimmsten Ereignisse nicht am 9.11., sondern am 11.9. statt! Da hat Paphnutius Namenstag.

Antwort:
Wird vielleicht heute zum Märtyrer.



Manni
09.11.2016
Seite 345
Die im Dunkeln sind vielleicht auch und vor allem die Nichtwähler?
Jedenfalls wird es Zeit, dass dieser Schatz mal endlich gehoben wird. Ich hätte da auch schon eine Idee, von wem;-) Herr Trump hat das ja anscheinend ganz gut hingekriegt.

Weiterhin noch einen schönen und beschwingten Feiertag! Der 9. November bekommt immer mehr Gewicht. Ganz nebenbei habe ich heute auch noch Namenstag :-)


Antwort:
Wenn die Nichtwähler wählen, dann die Nichtpolitiker, das können nur Nichtjournalisten wollen.



Manni
09.11.2016
Seite 345
Im ZDF-Videotext las ich gerade etwas über die Reaktion von Merkel: "Zugleich erinnerte sie Trump an dessen künftige Verantwortung."
Dazu zitiere ich mich mal mich selbst: Realsatire-Satire-wieso Satire. Diese Frau hat wirklich einen an der Waffel, das ZDF sowieso.
Im ARD-Videotext zum selben Thema: "Sie biete ihm auf Basis gemeinsamer Werte wie Demokratie und Respekt vor Minderheiten eine "enge Zusammenarbeit an". Dazu ist mir nicht nur das mit der Waffel eingefallen (s.o.), sondern auch noch: 1. Wo zeigt sie denn Respekt vor den AfD-Wählern (Minderheit)? Davon merke ich gar nichts. 2. Und wo bleibt der Respekt vor Mehrheiten, z.B. vor der Mehrheit, die gegen ihre grenzenlose Einwanderungspolitik ist? Auch davon merke ich gar nichts.
Einen scönen Feiertag noch!&#128512;

Antwort:
Die dunkle Mehrheit sieht man nicht.



Peripatus
09.11.2016
Seite 345
Auch Bundeskanzlerin Merkel betont in ihrer Botschaft an Trump und das Amerikanische Volk, daß sie nur zur Zusammenarbeit bereit ist, wenn Trump ohne Wenn und Aber und vollumfänglich ihre Welt- Klima- und Flüchtlingsrettungs-Programme unterstützen wird.
Oberbefehlshaberin Von der Leyen weiß jetzt auch nicht mehr , was sie mit den Deutschen Panzern und Truppen im Baltikum anfangen soll, wenn der amerikanische Präsident mehr hinter Putin als hinter ihr steht.Natooberbefehlshaber Stoltenberg fordert von Obama nun eine schnelle beherzte Reaktion zur Rettung der ursprünglichen Pläne.




Peripatus
09.11.2016
Seite 345
Doch! Wir hätten einen schwarzen BuPrä- Konsenskandidaten: Roberto Blanko.Der könnte mit Trump im Duett sogar die Fiesta Mexikana singen und tanzen.

Antwort:
Der ist draußen seit dem Lob von Bayerns Innenminister.



GP
09.11.2016
Seite 345
Stimmvieh und Wahlvolk triumphieren über Wählerinnen und Wähler.




Peripatus
09.11.2016
Seite 345
Carolin Emke als Beauftragte für was? Für alles? Oder doch nur für die genannten manischen Antinazi- AntiRassismus- AntiPhobieauchimmer- Antiausgrenzungs- Verbalonanisten.

Antwort:
Mehr Beauftragung geht auch nicht.



          Seite 1066 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
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Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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