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Leserbriefe

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zu Seite 1856

          Seite 1060 

Dieter D. D. Müller
13.11.2016
Seite 347
Wow, die neue ZZ wimmelt ja von guten Nachrichten. Mexiko baut Grenzmauer, Spiegel fusioniert mit dem Wachtturm, Obama begnadigt Hillary – überall werden Konsequenzen gezogen aus der menschheitsbeschämenden Trump-Wahl. Guzo! Das beweist doch, dass die postfaschistische Globaldemokratie überall verstanden wird. Nicht nur im historisch privilegierten Deutschland.

A propos Deutschland: Für dieses selbstangemaßte Land gilt der Artikel über die "Supererde" auch. Da gilt er sogar noch viel mehr als für den Mond. Denn während des gesamten (!) US-Wahlkampfs erschien Deutschland, wenn man es von Deutschland aus betrachtete, um bis zu 95 (!) Prozent größer, nicht bloß um läppische 14 Prozent. Und der Trend hält an, d.h. in manchen Großstädten wurde NACH der Wahl die 100-Prozent-Marke überschritten!

Antwort:
Amerika hatte zumindest eine Auswahl an möglichen Präsidenten, wir nur Steinmeier.



geneigter Leser
13.11.2016
Seite 347
Ja so würde ich das auch übersetzen, zumindest in Bezug auf Molly :-)
Kennen Sie übrigens den "Arbeitstitel" des außerordentlich melancholischen Beatles-Songs "Yesterday" (all my troubles seemed so far away)?
Er lautete: "Scrambled Eggs" (Idee von John Lennon). Das habe ich übrigens gerade gegesssen :-)
Im übrigen ist Ihre aktuelle ZZ-Seite mal wieder vom feinsten. "Mexiko baut Mauer zu USA." Genial :-)


Antwort:
Die haben eben gute Ideen.



geneigter Leser
13.11.2016
Seite 347
Nun also von den Trump-Wahltransgendern zum neuen schwermütigen Album von Adele. Sie weiß es vielleicht noch nicht, aber schon andere vor ihr kannten gelegentlich das Gefühl von Traurigkeit und Schwermut, auch wenn ihr Leben im übrigen eigentlich ganz toll war und von vielen beneidet wurde, wenn nicht sogar von allen.
Sie haben es nur etwas anderes ausgedrückt als Adele, früher z.B. die Beatles:

Desmond has a barrow in the marketplace
Molly is the singer in a band
Desmond says to Molly girl I like your face
And Molly says this as she takes him by the hand

[Chorus]
Ob la di ob la da life goes on bra
La la how the life goes on
Ob la di ob la da life goes on bra
La la how the life goes on

Ich finde, das sagt doch alles und dasselbe möchte ich auch Hillary Clinton zurufen, die nun gottseidank von Obama begnadigt wurde (s. heutige ZZ). Als nun nicht mehr korrupte Kriminelle ist sie sicherlich auch für die Trump-Wahlmännergenderfrauen wählbar geworden, die sonst halt nur die Wahl zwischen einer Kriminellen und ihrem Trump gehabt hätten. So fügt sich vielleicht doch noch alles zum Guten (Merkel-Clinton-Koalition).

So, nun muss ich aber auch mal was essen.

Antwort:
Übersetzung: Das Leben geht auf den BH.



geneigter Leser
13.11.2016
Seite 346
Ja wirklich ermutigend.
Was kostet die Umstimmung von Wahl-männern/-frauen/-transgendern eigentlich so grob geschätzt? Die sind doch nicht ganz billig oder? Ich nehme mal an, sie sind auch nicht billiger als diese ganzen Rettungspakete (für wen auch immer) oder die Kosten für die Beschaffung und Integration von Millionen Schutzsuchender in Deutschland.
Aber Geld spielt ja zum Glück keine Rolle mehr in Europa dank Draghi. Wer sich sein Geld selber drucken kann, kann auch alle/s kaufen. Und notfalls sind ja auch noch die Steuerzahler und Sparer zum Anzapfen da. Die Deutschen bunkern eh viel zu viele Billionen auf ihren Nullzinssparkonten, anstatt damit Gutes zu tun und die Welt zu retten. Und jetzt könnten sie wirklich mal was Gutes tun, wenn sie den amerikanischen Wahlmännernfrauentransgendern ein bisschen von ihrem träge dahinschlafenden Geld abgeben würden.
Ist doch wahr.




geneigter Leser
13.11.2016
Seite 346
Wieviele von Trumpels Wahlmännern hat Steini denn schon für Billary Clinton abwerben können? Ist das schon bekannt? Haben wir Helldeutschen tatsächlich noch eine echte Chance auf das Traumduo Clinton-Merkel udnsomit auf das Paradies auf Erden?
Jedenfalls ist der Leitartikel der ZZ einfach super!!!

Mein Fazit: Auch aus dieser Krise Amerikas werden wir mal wieder gestärkt hervorgehen. Gelobt sei, was hart macht. Yes we can, wir schaffen das.

Antwort:
Er führt ermutigende Gespräche.



Dr. Sauer Team
13.11.2016
Seite 346
Q: Ich bin total scharf auf die Angelique (Name geändert) aus dem empfohlenen Youtube. Neulich hab ich mir vorgestellt, wie die wohl ohne ihren Hosenanzug aussieht und ob die da drunter auch Merkmale gesellschaftlicher Konstruktion hat, an denen man rummachen kann. Einige sagen, dass einem schlecht wird, wenn man die bei der sieht. Aber der Onkel Volker z.B. aus der Kuschelgruppe, der sagt dass Rummachen voll schön ist, und der hat auch so Pulver, damit einem davon nicht schlecht wird. So jetzt kommt meine Frage: wie genau geht rummachen und ist das mit Anfassen??

A: Was soll die Aufregung und der ganze Hass? Wieder wird so getan, als bekäme die BK nicht genug junges, hartes Frischfleisch geschenkt, um sich ihr heißes Schatzkätzchen nach Lust und Laune befummeln und bepudern zu lassen. Über so was tun die niederen Schichten des Dunkellandes ja noch nicht mal nachdenken! Infobroschüren, wie Rummachen geht und wer genau das darf, sind zu den Menschen unterwegs, die anscheinend schon länger da unten leben.

Antwort:
Und Apps.



Steffen seibert
12.11.2016
Seite 346
Die Kanzlerin hat keine Muschi. Sie hat Angst vor Tieren, die auf vier Beinen laufen. Dafür hat Flinten Uschi eine Perser Muschi.

Antwort:
Trump versucht es trotzdem.



Nemorino
12.11.2016
Seite 346
EU-Real(sic!)-Satire: collective whinge-o-rama

Der britische Außenminister Boris Johnson
gibt seinen EU-Amtskollegen einen Korb.

Zu dem eigenst für Sonntag anberaumten Sondertreffen der EU-Außenminister sieht
er für sein Erscheinen keinen Anlaß.
Man solle die kollektive Jammerei (collective whinge-o-rama) beenden.
Der Zeitplan der US-Wahlen sei lange bekannt gewesen...ein (zu akzeptierender) demokratischer Akt habe stattgefunden ...nun gäbe es halt eine Übergangszeit.

Antwort:
Dieser Hetzer.



Trumpetier
12.11.2016
Seite 346
Hab grad Lust, einen Crevetten-Coktail mit den Händen zu essen.

Antwort:
Dann bitte twittern.



Gruppe Kritische Drittleser
12.11.2016
Seite 346
"Muschi der Kanzlerin steht nicht auf der Tagesordnung" ist nicht optimal artikuliert; es könnte so der Eindruck entstehen, dass andere Regierungsbank-Muschis sehr wohl auf der Tagesordnung stünden. Überhaupt bei der Kanzlerin müsste mutmaßlich von Muschel, in diesem Sinne gar zu befürchten, von Mördermuschel zu sprechen sein. Wollte er einfach Neutral, also andere Regierungsschnepfen mit einzubegreifen, müsste er allgemein von Seafood sprechen, fairdings.

Antwort:
Der Eindruck wurde bereits dementiert.



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22. April 2026


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