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zu Seite 1817

          Seite 1059 

Leserbriefschreiber
14.11.2016
Seite 347
Nachdem ich gerade bei Tichy war ("Drama am Firmament: Naturschauspiel Supermoon"), verstehe ich erst in vollem Superumfang, was es mit dem ZZ-Artikel über die "Supererde" auf sich hat.
Und was lernen wir nun aus den Synergieeffekten beider Artikel: Es ist alles eine Frage des Standpunktes.

Heute Nacht soll dieses Superereignis übrigens stattfinden, aber nur bei Supersicht. Jetzt überlege ich noch, welchen Standpunkt ich wähle.

Antwort:
Im Fernrohr sieht man die Supergröße besonders gut.



Leser1
14.11.2016
Seite 347
Mexiko baut Mauer gegen Trump-Amerika? Das heisst dass staatsflüchtige Mexikaner, die unbedingt auf die andere Seite wollen, selber rassistische, frauenfeindliche Kapitalistenkriecher usw. sind. Stimmt. Aber auch das geht vorbei. Die Daheimgebliebenen werden in ein paar Jahren, Sprechchöre bilden: "wir sind das Volk" und dann kommt es zur Wiedervereinigung.


Antwort:
Wer jetzt noch nach Amerika will, spielt den Amerikanern in die Hände.



Obladi-Oblada
14.11.2016
Seite 347
"Deutschlandfunk" klingt in der Tat ziemlich rechts, wenn auch nicht unbedingt radikal. "Deutsch" = rechts bzw. nationalistisch, das ist ja mittlerweile wohl Mainstream.
Aber wir haben ja ledier noch keine andere offizielle Bezeichnung für dieses Land. "Schland" oder "Merkelland" haben sich ja bis jetzt noch nicht wirklich durchgesetzt.
Ich vermute, dass sich der Deutschlandfunk irgendwann einfach in "Funk" umbenennen wird. Bis dahin nimmt man halt die Abkürzung DLF. Denn eins scheut der DLF wie der Teufel das Weihwasser: irgendwie "rechts" zu erscheinen. Dann doch lieber linksgrün.

Antwort:
Landfunk ginge auch.



Antifa&Ko
14.11.2016
Seite 347
Haben die Mexicoianer nicht gesagt, niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen? Diese Kommunisten lügen wie gedruckt.

Antwort:
Niemand hat die Absicht, die Arbeiter müssen gezwungen werden.



Kruzitürk
14.11.2016
Seite 347
Als BP ginge nur Roberto Blanco, der hat auch zwei o wie ähm Obama.

Antwort:
Könnte sich Robama nennen.



Obladi-Oblada
13.11.2016
Seite 347
Der Spiegel fusioniert also mit dem Wachtturm. Sehr schön. Offenbar ist da etwas zusammengewachsen, was auch zusammengehört.
Apropos... jetzt höre ich mir zur Abrundung dieses ereignisreichen Tages noch "All along the watchtower" auf Youtube an und alles wird gut.

So viel steht jedenfalls fest: Das Gejammere der Mainstreammedien über den Trump-Sieg wird uns sicherlich noch eine ganze Weile begleiten. Wenn ich morgen früh den Deutschlandfunk anstellen würde (was ich nicht mache), würden wohl schon innerhalb der ersten drei Sekunden die Worte Rechtspopulismus und Trump fallen. Das tue ich mir nicht an. Diesen Regierungspropagandasender kann man sich wirklich nicht mehr anhören. (Dabei war er mal mein Lieblingssender.)
Good Night.

Antwort:
Deutschlandfunk klingt schon rechtsradikal.



Nanuk der Sexkino und Smilla Smörebröd
13.11.2016
Seite 347
Wir Inuit bauen keine Mauer gegen die Kanadier, wir umarmen die Südländer, die vor dem Kältestrom des Kapitalismus in die polare Wärme fliehen.




Ein Leser mehr
13.11.2016
Seite 347
Nun, lieber Dieter D. D. Müller, da mag das Problem in der Prämisse liegen: Man sollte Deutschland natürlich nicht von Deutschland aus betrachten... Aber diesen Fehler machen ja die meisten von uns.

Die WachtSpiegel-Fusion stellt mich im Zeitalter des grassierenden Klimaschwandels leider vor ein energetisches Problem: Bisher machte man einfach die Tür zu, jetzt muss man wohl immer einen großen Topf siedenden Wassers bereithalten.




Satiricus
13.11.2016
Seite 347
Mexiko baut also eine Mauer, schön und gut! Aber was ist mit Kanada? Der Strom von illegalen Einwanderern aus dem Süden reißt doch gar nicht mehr ab.

Antwort:
Die trauen sich nicht, eine Festung Kanada zu errichten.



Peter MF
13.11.2016
Seite 347
Die "postfaschistische Globaldemokratie", ist die nicht auch postfaktisch? Weil, wenn ja, dann gibts die doch gar nicht wirklich. Aber kann sein, dass ich mich täusche, ich kenne mich nicht so gut in Ontologie aus.

Antwort:
Die wird nachgesendet.



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