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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1817

          Seite 1058 

Dr. Frank-Walter Steinbeißer
14.11.2016
Seite 347
Meine Namensähnlichkeit zum Außenminister bringt mir oft Ärger ein, aber ich kann immerhin beißen. Darin liegt der Hauptunterschied.

Antwort:
Wenigstens keine Namensähnlichkeit mit dem Bundespräsidenten..



Dieter D. D. Müller
14.11.2016
Seite 347
@Leserbriefschreiber: Sie sprechen da einen wichtigen Punkt an. Tatsächlich wird die Stimme der ZZ von Tag zu Tag besser gehört – und das immer öfter. Der heutige Montag beweist es besonders eindrücklich! Da hat nicht nur Klono die ZZ geliked (und zwar zum x-ten Mal), sondern auch Roland Tichy himself hat schon wieder mit einer ZZ-Meldung aufgemacht – im Artikel "DER SPIEGEL – Das Ende der Welt (wie wir sie kennen)".

Diese auffallende Massierung der ZZ-Rezeption ist unbedingt zu begrüßen. Denn man weiß ja, dass die Journalisten voneinander abschreiben, aber es kommt natürlich darauf an, von wem genau. Nun sehen wir: Sie schreiben immer öfter von der ZZ ab!

Heißt erstens: Die ZZ wird zunehmend zum Leitmedium. Und zweitens: Die ZZ-Stammleser werden schon bald etwas genießen können, das bisher der linksgrünen Elite vorbehalten war. Es wird ihnen nämlich ihr Weltbild aus den verschiedensten Publikationen entgegenhallen, nicht mehr nur aus der ZZ selbst. Und das wird endlich auch uns ZZ-Lesern das Gefühl geben: Wir sind überall zu Hause. Darauf freue ich mich!

Antwort:
Trotzdem bitte weiterhin weitersagen.



Nemorino
14.11.2016
Seite 347
Tag der eingelegten Gurke? Gefällt mir sehr.
Besonders im Jahr des Steinadlers.

Deutschland sucht den Oberpriester.

Es wir aus berufenen Kreisen auf das Schärfste dementiert, daß Voodoo-Methoden bei der Kandidatenfindung angewandt worden seien.

Der aufrechte Anti-Säbel-Rassler. Warner, Warner, Warner. Hassprediger im Weißen Haus nicht Mögender, ob es nun zutrifft oder nicht. Das Volk wird FÜNF JAHRE dankbar zuhören.





Nemorino
14.11.2016
Seite 347
Heute gelesen.

Platon schrieb, so um die 350 bis 400 Jahre vor Christus:

Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.

Ich mußte sofort an unseren gewichtugen niedersächsische Lehrer denken.

Antwort:
Es keinem rechtzumachen, genügt auch nicht.



Wiedereroberung
14.11.2016
Seite 347
Käme am Ende ein König nicht, ähm günstiger.

Antwort:
Kommt auf den König an.



Lokaler Typ wird pöhse
14.11.2016
Seite 347

ach so ist das also, auf Lob wird eingegangen, Kritik einfach überlesen und nicht kommentiert.
Des hamma gern, Ihr seid so gemein. Dabei hab' ich
meine handkerchiefs schon aufgebraucht, muss erst
neue besorgen, damit ich weiterflennen kann.




Funktionärsräte
14.11.2016
Seite 347
CDSU hat entschieden - sie unterstützt SPD ...






Leserbriefschreiber
14.11.2016
Seite 347
Ich war übrigens gerade - wie jeden Tag - auch bei "Acta diurna" von Michael Klonovski. Dort wird die ZellerZeitung heute (14.11.) ja zu Recht sehr gelobt, insbesondere auch Ihre aktuelle Ausgabe (Seite 347). Ich möchte mich Herrn Klonovsky ausdrücklich anschließen, wenn er schreibt:
"Das tägliche kathartische Auflachen garantiert einmal mehr Bernd Zeller."

Antwort:
Danke, dabei gibt es gar nicht jeden Tag was Neues.



Lokaler Typ
14.11.2016
Seite 347

so, Herr Zeller, ich habe gerade mal den Cache
meines Browsers gelöscht, nur um Sie Lügen zu
strafen. Es ist wirklich anmaßend, mich ständig
in Ihre Artikel einzubeziehen, ohne das mit mir
vorher abgesprochen zu haben. Und dann immer
diese Zitate: "Effizienz ist eben eine Frage der
Einstellung." So etwas menschenverachtendes würde ich nie sagen. Wir sind alle gleichwertig, egal
wie effizient oder eben nicht. Kein Wunder, dass
die bösen Rechtspopulisten wieder an Boden
gewinnen, wenn hier solche Meinungen vertreten
werden. Sie wählen bestimmt die AfD, oder.?


Antwort:
Jetzt dauert das Internet eben länger.



GP
14.11.2016
Seite 347
Heute am "Tag der eingelegten Gurke" - gibt die Union ihre Unterstützung für Steinmeier bekannt. Zufall oder perfektes Timing?




          Seite 1058 
 


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21. Januar 2026

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Den Hass, der ihr entgegenschlägt, ist sie gewohnt. Nach jeder Sendung wird sie sich bis zur nächsten Ausgabe aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das allein schon garantiert, dass es eine nächste Sendung geben wird, heißt es aus dem ZDF gegenüber der ZZ.

Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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