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zu Seite 1817

          Seite 1057 

Erkenntnisse und so
15.11.2016
Seite 348
Der SPD fällt immer was ein - jetzt die Abschaffung des Außenministeriums. Geniale Idee. Das bringt Wählerstimmen zurück. Als Bundespräsident kann dann Steinmeier dann endlich seine geschliffene Rhetorik beeindruckend verfeinern und Reden halten das die Hütte wackelt: Gemeinsam für das Gemeinwohl im Sinne aller Lösungsansätze finden, die Brücken bauen, welche zur Zufriedenheit aller Beteiligten im Konsens zu Ergebnissen führen, die alle Seiten gleichermaßen und zuallererst im Einvernehmen mit den Konfliktparteien nach vorne schauen lassen und im Einklang mit den bestehenden Regeln, aber auch gegen diese, wenn es denn sein muss, jedoch immer in unbedingter Übereinstimmung mit....

Große Zeiten erwarten uns.

Antwort:
So hat er vermittelt im Konflikt um die Gaucknachfolge.



Nemrino
15.11.2016
Seite 348
Großen Dank für die gelungene Ausgabe Nummer 348!

Die Themen liefern das Personal im Bundeskanzleramt und im WILLY-BRANDT-HAUS ja am laufenden Band. Leider. Die ZZ spießt sie dann gekonnt auf.

Antwort:
Der Dank gilt denen.



ZZ-Mediengruppe
15.11.2016
Seite 347
@ Peripatus:

hier wird nicht ge-liked, wir sind hier nicht
bei Fratzenbuch. Sie können Ihrer Freude verbal Ausdruck verleihen, wie Sie dies bereits getan
haben.

Antwort:
Bitte per Hand weitersagen.



Peripatus
15.11.2016
Seite 347
Meine Maus rotiert, mein Finger zuckt, aber leider findet sich nirgends ein LIKE-Knopf um meinem Vergnügen Ausdruck zu verleihen.Zeller- arbeiten Sie daran- das kann doch nicht die Welt kosten!

Antwort:
Allen gefällt das.



Donald Trump
15.11.2016
Seite 347

als ob ich Euer Einverständnis nötig hätte, Ihr
erbärmlichen, kleinen, deutschen Maden. Ihr seid
die Lachnummer des Planeten, ach was sag' ich,
die ganze Galaxie lacht sich über Eure Impertinenz
kaputt. Und wenn ich mir das Titelbild der
aktuellen SPIEGEL-Ausgabe ansehe, frage ich mich,
ob ich nicht einfach wieder einmarschieren
sollte, in Eure erbärmliche Bananenrepublik. In
diesem Sinne, auf eine gute Zusammenarbeit.





Peripatus
15.11.2016
Seite 347
Wahnsinn!Erhat es tatsächlich getan.Trump hat doch tatsächlich mit Putin telefoniert - gegen den Rat und die Warnung von Kriegsministerin Von der Leyen, Weltdiplomat Steinmeier und Propagandachef Stegner.Jetzt darf er sich aber nicht über die fälligen Abmahnungen und Sanktionen von SPDLINkSGRÜNCDU und den angeschlossenen Funkhäusern beklagen.Meine Güte!Auch ein Trump sollte sich sowas doch vorher gut überlegen.




Frank-Walter Steineimer
15.11.2016
Seite 347

ich will aber kein BuPrä werden müssen, buääh..
und mein Brillengestell ist auch schon wieder zu
schmal..




Trumpatrumpajaja
14.11.2016
Seite 347
Kann man sagen, also den Zeitungsartikeln nach, das Deutsche Volk hat den BP nun gewählt oder gibt es da eine Alternative, sagen wir die Deutschland macht wieder great again?

Antwort:
Sogar die ganze Bevölkerung.



Rainer Maria Meyerstein
14.11.2016
Seite 347
Steinmeyer wird auch die Linken und Grünen noch überzeugen - die Eule der Minerva flucht erst in der Dämmerung.

Antwort:
Kanzler wird er wohl vorerst nicht mehr.



Stammtischbruder
14.11.2016
Seite 347
Fuck, jetzt bin ich supermondsüchtig. Zu lang reingeguckt.

Antwort:
Am besten allmählich herunterkommen.



          Seite 1057 
 


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21. Januar 2026

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Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

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Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

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Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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