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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1929

          Seite 1057 

Erkenntnisse und so
15.11.2016
Seite 348
Der SPD fällt immer was ein - jetzt die Abschaffung des Außenministeriums. Geniale Idee. Das bringt Wählerstimmen zurück. Als Bundespräsident kann dann Steinmeier dann endlich seine geschliffene Rhetorik beeindruckend verfeinern und Reden halten das die Hütte wackelt: Gemeinsam für das Gemeinwohl im Sinne aller Lösungsansätze finden, die Brücken bauen, welche zur Zufriedenheit aller Beteiligten im Konsens zu Ergebnissen führen, die alle Seiten gleichermaßen und zuallererst im Einvernehmen mit den Konfliktparteien nach vorne schauen lassen und im Einklang mit den bestehenden Regeln, aber auch gegen diese, wenn es denn sein muss, jedoch immer in unbedingter Übereinstimmung mit....

Große Zeiten erwarten uns.

Antwort:
So hat er vermittelt im Konflikt um die Gaucknachfolge.



Nemrino
15.11.2016
Seite 348
Großen Dank für die gelungene Ausgabe Nummer 348!

Die Themen liefern das Personal im Bundeskanzleramt und im WILLY-BRANDT-HAUS ja am laufenden Band. Leider. Die ZZ spießt sie dann gekonnt auf.

Antwort:
Der Dank gilt denen.



ZZ-Mediengruppe
15.11.2016
Seite 347
@ Peripatus:

hier wird nicht ge-liked, wir sind hier nicht
bei Fratzenbuch. Sie können Ihrer Freude verbal Ausdruck verleihen, wie Sie dies bereits getan
haben.

Antwort:
Bitte per Hand weitersagen.



Peripatus
15.11.2016
Seite 347
Meine Maus rotiert, mein Finger zuckt, aber leider findet sich nirgends ein LIKE-Knopf um meinem Vergnügen Ausdruck zu verleihen.Zeller- arbeiten Sie daran- das kann doch nicht die Welt kosten!

Antwort:
Allen gefällt das.



Donald Trump
15.11.2016
Seite 347

als ob ich Euer Einverständnis nötig hätte, Ihr
erbärmlichen, kleinen, deutschen Maden. Ihr seid
die Lachnummer des Planeten, ach was sag' ich,
die ganze Galaxie lacht sich über Eure Impertinenz
kaputt. Und wenn ich mir das Titelbild der
aktuellen SPIEGEL-Ausgabe ansehe, frage ich mich,
ob ich nicht einfach wieder einmarschieren
sollte, in Eure erbärmliche Bananenrepublik. In
diesem Sinne, auf eine gute Zusammenarbeit.





Peripatus
15.11.2016
Seite 347
Wahnsinn!Erhat es tatsächlich getan.Trump hat doch tatsächlich mit Putin telefoniert - gegen den Rat und die Warnung von Kriegsministerin Von der Leyen, Weltdiplomat Steinmeier und Propagandachef Stegner.Jetzt darf er sich aber nicht über die fälligen Abmahnungen und Sanktionen von SPDLINkSGRÜNCDU und den angeschlossenen Funkhäusern beklagen.Meine Güte!Auch ein Trump sollte sich sowas doch vorher gut überlegen.




Frank-Walter Steineimer
15.11.2016
Seite 347

ich will aber kein BuPrä werden müssen, buääh..
und mein Brillengestell ist auch schon wieder zu
schmal..




Trumpatrumpajaja
14.11.2016
Seite 347
Kann man sagen, also den Zeitungsartikeln nach, das Deutsche Volk hat den BP nun gewählt oder gibt es da eine Alternative, sagen wir die Deutschland macht wieder great again?

Antwort:
Sogar die ganze Bevölkerung.



Rainer Maria Meyerstein
14.11.2016
Seite 347
Steinmeyer wird auch die Linken und Grünen noch überzeugen - die Eule der Minerva flucht erst in der Dämmerung.

Antwort:
Kanzler wird er wohl vorerst nicht mehr.



Stammtischbruder
14.11.2016
Seite 347
Fuck, jetzt bin ich supermondsüchtig. Zu lang reingeguckt.

Antwort:
Am besten allmählich herunterkommen.



          Seite 1057 
 


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9. Oktober 2026

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Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
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Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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